Surfst du schon in allen Ecken des Hauses oder ärgerst du Dich über WLAN-Löcher? #werbung #anzeige #avm #fritzbox

Wir wohnen in einem alten Schloss.

Das klingt immer toll, oder?
Also wenn ich ganz ehrlich bin, wohnen wir im Pferdestall des alten Schlosses. *frechgrins*

ABER … der Pferdestall hat genauso denkmalgeschützte alte Mauern wie das Schloss. Bei 80 cm dicken Wänden ist es wunderbar kühl im Sommer und die geheizten Räume bleiben im Winter schön warm. Das mit der Dämmung hatten die damals irgendwie besser im Griff als wir heutzutage. ABER … das hat in der heutigen Zeit mit all seinen Funk-, Bluetooth-, WLAN- & Co.-wellen auch seine Nachteile. Denn zwischen Büro, wo unser WLAN-Router steht, und den Wohnräumen wo wir gerne WLAN hätten, ist auch eine solche Mega-Mauer und nach oben hin haben wir 4,10 Meter Deckenhöhe, bzw. wurde das Gewölbe mit sehr viel Beton ausgegossen um Schlafräume zu bauen. Kurz gesagt, da hat der gemeine Router keine Chance auch nur das kleinste Übertragungswellchen hinzuschicken. Über surfen auf der Terrasse oder im Vorgarten konnten wir die ersten Jahre hier nur herzlich lachen.

Dann aber entdeckte mein technikaffiner Ehemann die WLAN Mesh Produkte von AVM. Die Fritzbox hatten wir schon immer (darüber habe ich im Zusammenhang mit AVM und der Kinder-Medienerziehung schon mal geschrieben). Nach und nach sind dann aber noch so EINIGE andere Produkte bei uns eingezogen. Da kam die Anfrage von diesem Hersteller gerade recht.

Wir werden das nun mal in meiner und seiner Sprache erklären, denn wir durften nun für AVM die neuesten Geräte testen. Ja, richtig gelesen, endlich kommt auch mal der GG hier im Blog zu Wort. 🙂
Wir bekamen eine Lieferung mit dem kompletten Mesh-Paket von FRITZ! bestehend aus einer FRITZ!Box 7590, einem FRITZ!WLAN Repeater 1750E und ein FRITZ!Powerline 1260E WLAN Set. bestehend aus einem 1220 und einem 1260 , welches ich noch so grade fotografieren konnte, bevor der Technik-Freak es alles direkt anschließen wollte. Das erklärt er am besten selber, da war ich nämlich nicht dabei.

GG: “Die Installation war im Gegensatz zum Vorgänger verhältnismäßig einfach. Das war ein reines Plug & Play und hat nach dem Verbinden einfach alle Telekomdaten selber eingelesen und automatisch den Internetzugang und alles was es brauchte hergestellt. Das hat wirklich sehr gut geklappt! Wir haben zusätzlich zum Internet auch noch Telefon und HD-Fernsehen “over IP” (also über die Fritzbox) mit einer Verbindungsgeschwindigkeit von 100 Mbit/sek. Datenrate auf einer VDSL2 und wird genutzt von 2 Fernsehreceivern, 4 Musikanlagen, 2 Telefonen (C5 auch von AVM, inkl. Anrufbeantworter in der Fritzbox) ca. 20 WLAN-Geräte (Smartphones, Laptops, Tablets, Fitnesstracker, Thermomix, Saugroboter, etc.)”

Und DAS von meinem Ingenieur, der eigentlich an allem immer was auszusetzen hat. Das ist ein echt großes Kompliment an AVM! *beeindrucktguck* Das schaffen nicht viele Sachen, die er so kauft.

Als ich wiederkam, war ich sehr entzückt von dem schicken neuen Gerät, welches ich nun neben meinem Schreibtisch im Büro stehen habe. Das ist gar kein Vergleich zu dem hässlich rot-grauen Vorgänger! Ich liebe weiße Geräte!

Die Verstärker sind der Knaller

In diversen Steckdosen stecken schon etwas länger diverse Repeater. Diese verstärken das WLAN-Signal und leiten es so auch weiter von Raum zu Raum und bis in die letzte Ecke der gesamten Wohnung. Inzwischen kann ich mit dem Laptop auf dem Sofa, draußen und sogar in den Schlafzimmern einfach surfen. Und sogar der Thermomix in der Küche hat mit dem Cookie nun immer Empfang. Das war bisher nicht immer der Fall und oft mussten die Repeater mal aus der Steckdose gezogen werden um einen Neustart zu machen. Die neue Fritzbox “verliert” sie aber nun nicht mehr.

 

 

 

 

Der GG erklärt gerne was das hier alles so kann:

“Mesh: Der Vorteil ist, dass die Geräte mit dem z.B. Smartphone zusammenarbeiten und gucken welcher Repeater das stärkste Signal senden sollte und informiert den Abnehmer, wenn man den Raum wechselt, automatisch auf einen anderen Repeater umzuschalten. Außerdem überprüfen sie was Du gerade am Smartphone machst und wieviel Leistung du gerade benötigst, um den Stromverbrauch zu drosseln, wenn z.B. gerade nur eine schwache oder gar keine Datenübertragung stattfindet.

Powerline 1260-Set: Das sind Geräte die das LAN-Signal über die Stromleitung in die Räume verteilen. Ab und an schafft man es nicht über reine Repeater durch und in alle Zimmer zu verstärken und weiterzuleiten.

Repeater 1750: Der ist hier bei uns als WLAN-Brücke implementiert. Ein Kabel vom Router bringt das LAN-Signal in den Raum und der Repeater ist hier kein Verstärker, als was er ja eigentlich gedacht ist, sondern hilft uns bei den dicken Gemäuern ein stabiles und leistungsfähiges WLAN mit hohen Übertragungsraten von 5 GHz in wirklich allen Zimmern nutzen zu können.”

Also ich bin total begeistert. Es ist echt so, dass die neuen Geräte viel zuverlässiger sind und sich morgens, wenn das WLAN wieder anspringt (wir haben das Nachts komplett aus), automatisch wieder verbinden. Das hat bei dem alten Router nicht immer geklappt, da musste man ab und an mal ausziehen und wieder einstecken. Die Repeater die offen in der Gegend herumhängen habe ich mit Dekokränzen verstecken können, aber wenn ich ehrlich bin, SO HÄSSLICH sind die auch gar nicht.

In diesem Sinne: Weitersurfen!

Anzeige: Dieser Beitrag enthält Werbung. 
Der Inhalt und meine Meinung wurden dadurch nicht beeinflusst. 
Weitere Infos: www.trusted-blogs.com/werbekennzeichnung

Was sagst du dazu?