Putzt Ihr schon oder diskutiert Ihr noch? … oder … das leidige Eltern-Kinder-Thema ZÄHNEPUTZEN #anzeige

Googelt man die Wörter „Zähneputzen“ und „Kinder“ findet die Suchmaschine SOFORT knapp 450.000 Beiträge dazu. Ein beliebtes Thema bei Eltern also.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit  Playbrush 
entstanden und enthält Werbung.

Es ist doch überall und jeden Abend das gleiche Spiel in den Haushalten mit Kindern. Egal welcher Kontinent, egal ob familienfreundliche Neubausiedlung, hippe Altbauwohnung oder auf dem Land. Spätestens ab 19:00 Uhr Ortszeit schallt es durch die Wohnungen und Häuser: „Kinder! … Zähne putzen! … ab ins Bett!“

Und die Reaktion ist vermutlich auch überall die Gleiche: Unmut, Gemaule, Allgemeines Aufdrehen oder die totale Ignoranz. Ich weiß nicht was für den Nachwuchs schlimmer ist, die Tatsache ins Bett zu müssen, oder die Beisserchen sauber zu halten. Für das leidige Thema Zähneputzen wurde aber im digitalen Zeitalter der oft sinnfreien Möglichkeit der Mediennutzung endlich mal was wirklich „Gutes“ auf den Markt geworfen.

Medienerziehung im Hause Leithe

Meine armen ARMEN Kinder dürfen täglich je nach Alter Ihre 30-60 Minuten Medienzeit frei nutzen und entweder fernsehen oder Tablet spielen. Wir besitzen keine Wii, keine Playstation, keine Fernseher & PC´s in Kinderzimmern und das wird es hier auch nie geben. Ich weiß … „ALLE dürfen mehr, wir sind die EINZIGEN die das nicht dürfen“ (meine Kinder informieren mich wöchentlich über diese Ungerechtigkeit) … aber wir sind eben nicht ALLE. *frechgrins* Und wenn man sich mal mit den Eltern der Anderen austauscht …. Ihr kennt das!

Nun haben sie aber die Gelegenheit diese Medienzeit täglich um 6 Minuten zu verlängern. Und das kosten sie mit Wonne morgens und abends bis in die letzte Sekunde aus. Wir durften nämlich die Playbrush-Zahnbürste ausprobieren. Ich gestehe, meine Kinder haben sie probiert und ich genieße die freie gutgelaunte Zeit, die ich nicht mehr damit verbringe die Bande ins Bad zu scheuchen, zu bitten und zu betteln die Zahnbürste mit Zahnpasta zu bestücken, die Zahnbürste anschließend in den Mund zu befördern um anschließend wahlweise quasi auf Knien darum zu flehen die Zahnbürste im Mund auch richtig zu bewegen oder im Bundeswehr-Befehlston Anweisungen zu erteilen die Zähne zu putzen und nicht zu streicheln oder auf der Zahnbürste herum zu kauen.

Du kennst die MOMologe

„Nein, nicht so viel Zahnpaste! Nicht quatschen, putzen! Denkst du bitte auch an die Innenseite! Hast du vorne schon geputzt? Karius & Baktus dürfen auf keinen Fall überleben! Nicht runterschlucken! DU SOLLST ZÄHNEPUTZEN! Oh nein, nicht auf das Nachthemd kleckern! Lass Deine kleine Schwester in Ruhe!“

Ich bin danach immer total erschöpft und fühle mich wie die Ober-Motz-Mama die den Tag wieder nur mit Gemecker beenden kann. Ich habe aber eben auch irgendwann einfach keine Geduld mehr.

Damit ist plötzlich Schluss! Wenn ich sage es geht ab ins Bett ist eher der Kampf ausgebrochen wer als erstes ans Waschbecken darf. Und auch morgens nach dem Aufstehen drängeln die Kinder ins Bad. Es ist wie in meinen kühnsten Träumen.

Das Playbrush-Set hat unser Familienleben gerettet.

Es besteht aus einem Aufsatz den man auf jede handelsübliche Zahnbürste stecken kann. Diesen lädt man ganz einfach über das Handyladegerät oder am PC auf und verbindet Ihn mittels Bluetooth mit der App auf Handy oder Tablett und schon geht’s los.

Nun kommen aus dem Bad regelmäßig Jubelschreie wie „YES! Ich bin schon Level 5!“ oder „Cool, 1628 Punkte!“ und ich bin mir sicher, sie spielen nicht nur die 2 vorgeschriebenen Minuten! 🙂 Aber das ist mir lieber als der Trick die Zahnbürste nur unter dem Wasserhahn schnell nass zu machen um Mama beim Fühltest glauben zu lassen die Zähne wären geputzt worden, während sie mal das Bad kurz verlassen hatte. *zwinker*

Also hier hat sich die Playbrush absolut gelohnt, denn beim letzten Zahnarztcheck sah es nach dem Einfärbetest gar nicht mehr so schlimm aus wie die letzten Male! Ich bin echt total überzeugt und dankbar für diese Erfindung.

Zusätzlich zum Ladekabel enthält die Packung noch eine Kunststofftasche mit Saugnäpfen um das Handy an den Spiegel zu hängen. Wir stellen aber einfach das Tablet je nach Größe des Kindes auf den Beckenrand oder an den Spiegel. Und im Elternbereich der App kann ich als Mutter dann sogar kontrollieren ob wirklich regelmäßig geputzt wurde! *schmunzel*

In den Spielen (hier im Video Level 1) kommen abwechselnd von oben, unten, rechts und links Zahn-Bakterien-Monster die mit dem Laser aus der Zahnkanone des Spielers in der Mitte abgeschossen werden müssen. Mit dem Putzen der Zähne in den Richtungen wird der Laser gesteuert. Die App sagt sogar ob man schneller oder langsamer putzen sollte.

Der Sonnenschein hat ein paar Tage Übung benötigt, aber das Spanienkind war gleich voll bei der Sache und ist von meinem Zahnputzverweigerer zum „Mama-darf-ich-Zähne-putzen“-Kind mutiert.

In diesem Sinne: Absolute Verbraucherempfehlung an alle Eltern.