Räumst du noch Spielzeug weg oder dekorierst du schon? #anzeige

Erst war ich zu sparsam, dann habe ich lange nur Spielzeug weggeräumt und nun wird ENDLICH dekoriert was geht. Heute berichte ich aus meinen Deko-Phasen!

Phase 1 – Totales Versagen

Als Single war ich Anfangs zu geizig für ständig neue Deko-Gegenstände in meiner, zwischen Arbeit & Party, oft nur zum Schlafen genutzten Wohnung. Später dann, als ich etwas ruhiger und häuslicher wurde sah ich in den diversen Fachgeschäften immer die dollsten Dekorationen, kaufte alle Utensilien und verzweifelte tagelang in meinen eigenen 4 Wänden, denn Zuhause sah es einfach nur … tschuldigung für meine Ausdrucksweise … SCHEISSE aus! Es war also schnell klar, mir fehlte nicht nur der grüne Daumen, sondern das gesamte Deko-Händchen!

Phase 2 – Totale Abstinenz

Dann zog ich mit dem GG zusammen, gab mir Mühe mit der Gestaltung des gemeinsamen Heims, dann aber spätestens als das erste Kind krabbeln konnte direkt wieder auf. Denn alle Deko-Gegenstände die auf dem Boden oder sonst wie in Reichweite standen wurden geschnappt, zerstört, gekippt, vollgesabbert oder sonstwie zweckentfremdet. Entweder sah ich Gefahr für mein Kind, oder für das Deko-Ding. Und all die Gegenstände die hoch genug standen wirkten, im Kontrast zu dem gleichmäßig auf dem Boden verteilten schrillbunten-Kinderspielzeug-Mix, ja mal echt GAR NICHT mehr.

Phase 3 – Totale Sucht

Nun sind unsere Kinder alle drei aus dem dekogefährdenden Alter heraus. Seit das jüngste Kind auch endlich eingesehen hat, dass die silbernen Hirsche zu meiner Herbstdeko und nicht in die Schleich-Tier-Sammlung gehören, probiere ich mich neu aus. Und was soll ich sagen, der grüne Daumen steht mir noch immer nicht, aber das Händchen für die Deko wächst und lernt. Ich kann nicht sagen ob das am Massenkonsum diverser Einrichtungszeitschriften oder am veränderten Augenmaß im Alter liegt. Hauptsache es macht mir Spaß, und nun sieht es auch so aus wie ich mir das vorstelle. Ich kann gar nicht mehr aufhören immer und immer wieder umzudekorieren. Passend zur Jahreszeit, zum anstehenden Feiertag, zur Natur, zur Stimmung. Unser Haus ist inzwischen gespickt von einer Sammlung aus Designer-Einzelstücken, Ikea-Schnäppchen, ein wenig Kitsch und Erinnerungsstücken aus diversen Urlauben.

Und da kam die Frage der sympatischen Designerin Luisa Haase-Kiewning, ob ich nicht Lust hätte auf dem Blog mal über Sie und Ihre Ideen zu berichten, genau richtig!

Ich entschied mich für eine wunderschöne schlichte Betonschale, die mir schon an anderer Stelle aufgefallen war und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Nun ist sie da und nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch haptisch einfach wundervoll. Nach dem Auspacken konnte ich gar nicht aufhören sie anzufassen. Sie ist so unfassbar weich. Ja weich! Beton sieht ja eher kalt und hart aus. Und ja, ich liebe diese klaren Linien und diese Schlichtheit, aber sie ist wenn man sie anfasst SO WEICH!

Als sie per Post geliefert wurde (Bestellung ganz einfach im LHK-Manufaktur-Onlineshop!) riss ich das Paket sofort auf und lief, die Schale streichelnd durchs Haus und konnte mich lange nicht entscheiden wo sie am besten aussieht.

Das Regal direkt neben der Haustür wird ständig belagert von dem was hier so ins Haus geschleppt wird und/oder beim Aufbruch nicht vergessen darf. Dort wäre sie also am praktischsten. Aber wenn ich ehrlich bin ist sie mir dafür viel zu Schade, denn dann wäre sie innerhalb von 2 Stunden vollgemüllt.


 

 

Gegenüber auf dem, von meinem Vater liebevoll aufgearbeiteten, Flohmarkt-Fundstück eines Freundes das gleiche Spiel.
Hier passt das eingelassene Holz-Intarsien-Logo aber hervorragend zum Möbel.

In der Küche auf der Arbeitsfläche vor dem Fenster fänd ich sie super, aber ich kenne mich, dann landen da Kugelschreiber, Einkaufsbelege, versteckte Süßigkeiten, gefundene Legosteine, herausgefallene Zähne, und was sonst so in der Küche einer Großfamilie rumfliegt in der Schale. Auch nicht schön.

Also versuche ich es weiter. Im Wohnzimmer auf dem hochglanzlackierten Klavier macht sie sich ebenfalls super. Dank des Filzbodens passiert dem Lack auch garantiert gar nichts und auch zur Sandsteinsäule daneben passt sie wirklich gut.

Nun aber in meine Deko-Favoriten-Ecke. Die weiße Wohnzimmer-Kommode! Das ist die Stelle im Wohnzimmer, die von überall gesehen wird und schön neutral drumherum ist. Dort warteten schon die Osterhäschen (ein bisschen Kitsch muss manchmal sein) und die Deko-Eier.

Dort bleibt sie vorerst nun mal stehen und wurde noch durch ein paar Zweige und historische Osterdeko meiner Großmutter ergänzt.

Wo sie nach Ostern hinwandert kannst du dann auf Instagram verfolgen, ich schätze das wird ein Deko-Wander-Pokal! Auf jeden Fall ist sie schon jetzt eines meiner Lieblingsstücke. *seeligseufz*

LHK-Manufaktur

Und es wird sicherlich nicht das letzte Designer-Stück aus der LHK-Manufaktur in unseren 4 Wänden sein. Denn die liebe Luisa ist Tischlermeisterin wie mein Vater und meine beiden Brüder. Sie hat in Ihrem Sortiment also natürlich auch viele wundervolle und vor allem praktische Sachen aus Holz die mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es gibt magnetische Holzleisten und echt tolle Lampen.

Guck doch mal selber auf Ihre Website.

In jedem Stück liegt sehr viel Vorarbeit mit Planung, Gestaltung, Probeexemplaren, Entscheidungen für das Material, viel Gefühl, viel Liebe und viel Spirit. Das spürt man spätestens wenn man das Produkt in die Hand nimmt. Luisa studiert Produktdesign an der Kunsthochschule, was meiner Meinung nach total merkt!

In diesem Sinne: Gönn Dir doch mal was Neues zu Ostern! 🙂

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der LHK-Manufaktur 
entstanden und enthält Werbung.

 

Schimpfst du übers Wetter oder planst du lieber den nächsten Urlaub? #werbung

Diese Frage beantwortet im trüben November vermutlich Jeder mit selig seufzendem „Ich träume vom nächsten Urlaub!“ 🙂

Wir überlegen ob wir wieder in das tolle Ferienhaus in Norddeutschland fahren, das wir (wie hier beschrieben) in diesem Jahr für die Familie testen durften. Da es für uns als Patchwork-Großfamilie mit dann 4 Kindern auf Dauer nicht genug Zimmer hat, war die Idee der Kinder ja ZELTEN! Und das hat VIEL besser geklappt als ich gedacht hatte.

Ich bin absolut kein Campingfreund. Wenn ich an zelten denke, dann ploppen in meinem Hirn nur so Gedankenblasen auf mit: „Meine Bandscheibe beschwert sich jetzt schon!“, „Wenn es dann mal regnet ist alles nass!“, „Man hat immer den ganzen Dreck im Zelt!“, „Wenn ich dann nachts mal müssen muss, …!“ und noch so Einiges mehr. *stöhn* Und als die Kinder dann unbedingt wollten, kam die Glucke in mir gleich auf die Schulter gesprungen und lamentierte von „das ist doch viel zu kalt da in Norddeutschland nachts“ und „sollen die da draußen die ganze Nacht alleine bleiben?“ und „dann können wir doch gar nicht die Haustür nachts abschließen“.

Aber der GG sprach von Abenteuer, Erlebnis, sicherem Landleben und Kinderspaß. Und die drei Dackelblicke mir gegenüber sprachen eh Bände. Also habe ich die vorhandenen Schlafsäcke nach- und mich nach geeigneten Zelten umgesehen.

Ich hatte ja keine Ahnung was alles auf dem Markt ist. Da gibt es Modelle, die haben echt was. Manchmal dachte ich, joah, da fehlt nur noch der Weinkeller. *zwinker* Aber zurück zum Thema. Für uns sollte es ja „nur“ für das Abenteuer Zelten reichen und mir war wichtig, es sollte nicht stundenlang dauern das auf- und abzubauen. Und so stieß ich auf ein Wurfzelt. Das versprach Aufmachen-Hinwerfen-Festmachen. Und was soll ich sagen, GENAUSO ist es. 🙂

Man nimmt es aus der Hülle, entfernt den gelben Haltegurt und es ploppt zu einem großen Kreis auf. Wenn man es nun hochwirft landet allen Ernstes ein komplettes Zelt auf dem Rasen. Hier beim Probeaufbau im Innenhof.

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Beschichtet ist das Zelt von außen extra hell und reflektierend, damit an den Sommertagen die Hitze nicht im Zelt landet. Und von innen ist es schwarz wie die Nacht, äh, für die Nacht. Damit man nicht beim ersten Sonnenstrahl morgens gleich wach wird. Echt supercool und superdunkel! 🙂

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Im Urlaub dann der Härtetest! Wir hatten Hitze, wir hatten Regen und wir hatten im 3 Personen Zelt echt genügend Platz für alle Kinder samt sämtlicher Kuscheltiere. Die haben da 10 Nächte verbracht und waren

  • trocken (es ist auch bei Gewitter eindeutig dicht)
  • nicht zerstochen (es gibt nämlich super Mückennetze)
  • Abends mit Licht lange wach (dank genügend Ösen an der Decke für Lampen)
  • Morgens nicht zu früh wach (es ist echt stockfinster da drin)
  • einfach rundum glücklich (wie die ausgeschlafenen Eltern!)

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Im Vergleich zu dem normalen Zelt, welches der Bonussohn zur Konfirmation bekommen und ebenfalls in diesem Urlaub ausprobiert hat, finde ich unseres eindeutig schneller aufzubauen, viel schöner und in allen Details genauso gut, und ohne die Stangen einfach sehr viel praktischer! 🙂

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Und dann kam der Abbau!

20160529_152518Die Anleitung ist in die Hülle eingenäht, die gleichzeitig die Transporttasche ist.
Es wird Schritt für Schritt beschrieben und ich hatte den Dreh ganz schnell raus. Es ist wirklich genausoschnell ab- wie aufgebaut. Also ich bin restlos begeistert!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Decathlon Deutschland, die uns dieses supertolle Quechua Fresh & Black Zelt zur Verfügung gestellt haben. Ein toller Shop auch für andere Dinge die man Outdoor so braucht.

In diesem Sinne: Wo macht Ihr denn Urlaub 2017?

Mein Hamburgwochenende im 25hourshotel hafencity #werbung

Ich war in meiner Lieblingsstadt!

Ich war mit meinem Lieblingsmensch in meiner Lieblingsstadt!

Und jetzt haben wir ein gemeinsames Lieblingshotel! 🙂

Wie HIER berichtet war die Anreise ein kleines Abenteuer, aber die Aufregung legte sich am Ziel gleich wieder! Wir durften drei tolle Tage in einem tollen Hotel verbringen und das Hamburger Schiet-Wetter spielte diesmal gar keine Rolle!

Sie ist meine beste Freundin, Patentante meiner Ältesten und wir treffen uns mindestens einmal im Jahr in einer Großstadt! Meine Mama-Auszeit durfte ich also diesmal in diesem coolen, hippen, stylischen Hotel verbringen und wir hatten so viel im Hotel auszuprobieren und zu entdecken, dass uns das Hamburger Schmuddelwetter gar nicht gestört hat.

DAS ZIMMER!

Gleich nach der Anreise habe ich natürlich unser Zimmer unter die Lupe genommen und war als Hotelfachfrau, Seglerin und Norddeutschland-Fan schnell überzeugt. Der Schreibtisch wurde aus einem alten Überseekoffer gebaut, das Bett in eine angedeutete Nische gebaut wie eine Koje.

Die Aussicht geht noch auf ein Baustellenloch, aber gleich dahinter ist der Kreuzfahrtschiff-Anleger und die typische Kulisse des Hamburger Hafens! Der HAMMER! Leider habe ich vergessen die riesengroßen Schiffe zu fotografieren die da vorbeischwimmen. 🙁
25hourhotel zimmer

DAS BAD!

Im Bad sind der Spiegel und die Klo-Rolle auch in einer Holz-Nische. Eben wie aufm Schiff! Der Abfalleimer ist ein Eimer wie ich Ihn nur von Segelbooten kenne um das Wasser aus dem untergehenden Boot zu schaufeln, inkl. des Boots-Tampen! *entzücktkreisch* und …. Eine bodenebene RIESENDUSCHE! Und auch ansonsten echt gut Platz in Bad & Zimmer!

25hourhotel bad

DAS RESTAURANT!

Gleich nach Ankunft meiner Freundin testeten wir das Restaurant, denn wir hatten beide auf der Anreise kein Mittagessen! Schon die Serviette, die Deko und dann auch die lockere Art aller Mitarbeiter ließen gleich ein totales Wohlfühl-Gefühl aufkommen. Und das völlig durchdachte Konzept der Deko und des Designs nimmt einen völlig gefangen.

25hourhotel heimatküche

Abends dann zum Essen genossen wir als AmuseGueule den mit Abstand leckersten Knoblauch meines Lebens. Einfach die gesamte Knolle stundenlang im Backofen gebacken. Himmlisch lecker! Und danach das beste Schnitzel der Welt!

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Der Name „HEIMAT küche+bar“ passt wie die Faust aufs Auge, denn man fühlt sich echt wie Zuhause! Man wird vom Personal im gesamten Haus aber auch behandelt als wär man dort Zuhause! Ein Zuhause mit Bedienung! *zwinker* Was will man denn mehr?

25hourhotel restaurantVielleicht ein wenig coole Musik, aber selbstverständlich kam die prompt in Form einer Life-Band! Der Hammer! Die waren ECHT gut! 🙂

25hourhotel lifeband

Ich schwärmte noch während des Aufenthaltes über Instagram, Facebook & Twitter so sehr, dass eine Leserin aus der Nähe von Hamburg sich gleich mit Ihrer Familie 25hourhotel besuchauf den Weg gemacht haben und mir dann Abends auf Facebook nur kommentierten: „Wir sitzen in der Heimatküche! Vielleicht sehen wir uns ja?“

Ja, wir sahen uns! Zwar nur kurz, da wir im Nachbar-Schwester-Hotel „Altes Hafenamt“ im ebenfalls großartigen Restaurant einen Tisch reserviert hatten, aber sehr herzlich und spontan schön!

Im „Alten Hafenamt“ ist ein NENI, eine tolle Restaurantidee, bekannt aus Berlin, Zürich & Tel Aviv, mit himmlischen Gerichten. Ein, ich zitiere, „kulinarisches Mosaik aus persischen, arabischen, marokkanischen, israelischen und türkischen Einflüssen. Diese treffen in Hamburg auf regionale Hafen- und Fischgerichte, interpretiert à la NENI“

DIE SAUNA!

Im Dachgeschoss liegt die genialste Sauna in der ich je war, und wenn es irgendwie geht, probieren wir immer in Hotels die Sauna aus. Man bekommt einen Seesack voller Utensilien und begibt sich zum Überseecontainer, der auf das Dach gestellt wurde. Der „Ruhebereich“, die Duschen und die Fußbäder sind dann DRAUSSEN! Für Frostbeulen gibt es Wärmelampen und für Durstige ist die „Minibar“ inklusive!

25hourshotel sauna

DIE SONSTIGEN RÄUME!

Im gesamten Haus gibt es so tolle, liebevolle, seltene, durchdachte, spannende, schöne & gute Details, die einem das Leben als Hotelgast einfach spaßig, erlebnisreich und angenehm gestalten.

Die Empfangshalle und ein abtrennbarer Raum im Erdgeschoss.

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Der Business-Center mit freiem Onlinezugang (WLAN ist aber im ganzen Haus auch frei!), einer voll coolen „antiken“ Spielkonsole in der „DADDELBOX“, einer Kabine zum skypen (getarnt als „FUNKKABINE“) und einer Bibliothek (das „Schmökerdeck“) im ersten Stock. Beides Galerieartig offen zu Empfangshalle und Restaurant.

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Eine Lounge-Ecke zum chillen und ein Musikzimmer mit echtem Plattenspieler & Platten, welches gleichzeitig das Raucherzimmer ist.

25hourshotel chillen

25hourshotel sport

Den Fleißigen Joggern steht morgens eine kleine Goodie-Ecke mit Schweißbändern inkl. Tasche, Handtüchern, Wasser & Obst zur Verfügung.

 

Die Bilder und sonstige Deko sind humorvoll, stylisch und herrlich kontrastreich!

25hourshotel deko

Auf den Toiletten wäscht man bei stilechtem Industriecharme seine Hände. Und zwar ohne Spiegel, statt dessen guckt man den Herren drüben beim Händewaschen hinter Gittern zu. 🙂 Und im Erdgeschoss stehen Laufrad und Rutschauto für die Kinder zur Verfügung.

25hourshotel kinder

Im Aufzug die Erklärung wie man mit dem Schlüssel in seine Etage kommt, beim Frühstück ein paar Infos, der Löffel für den Zucker am Einmachglas und mein absolutes Highlight an der Rezeption: Schleckmuscheln für ALLE und eine Flasche Wasser bei Abreise! 😀

25hourshotel details

Mein persönliches Fazit: Reinkommen, wohlfühlen, ankommen und nie wieder weg wollen!

In diesem Sinne: Fahr unbedingt mal hin!!! Das 25hourhotel hafencity in Hamburg
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