Vorfreude auf die Einschulung mit GUTMARKIERT! #anzeige

Jetzt kann die Einschulung endlich kommen. Bisher verdrängte ich das Ereignis ja erfolgreich. Bis Ende letzten Jahres hatte ich schließlich noch die Hoffnung, dass wir vor der Einschulung des Sonnenscheins und dem Schulwechsel des Spanienkindes doch noch nach NRW zurückziehen dürften.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit GUTMARKIERT entstanden
und enthält Werbung.

So um Ostern herum, wurde ich dann doch panisch, denn ich hatte mich noch so gar nicht um die dann baldige Einschulung gekümmert. Inzwischen haben wir für beide Kinder schon neue Ranzen, Trinkflaschen, Mäppchen & was die sonst noch so an Gedöns brauchen. Teilweise kommt das in die Schultüte, teilweise gab es das zu Weihnachten und zum Geburtstag geschenkt.

Und jedes mal, wenn ich dann doch lieber die teurere Markenqualität gekauft habe, überlege ich wie lange das wohl in unseren Beständen verbleiben wird. Denn wer schon mal ein Kind im schulfähigen Alter hatte, weiß wie schnell und vor allem wie viele Sachen in den Vormittagsschichten unserer Nachkommen spurlos verschwinden. Sei es weil das eigene Kind zu schusselig ist, sich nicht kümmert oder weil Mitschüler Diebesgut verstecken, um zu ärgern und es dann „vergessen“ zurückzugeben.

Oft kommt es ja auch zum Streit, den die Lehrerin oder Erzieherin in der Betreuung nur klären kann, wenn das gute Stück (egal ob Stift, Lineal, Mäppchen, Heft, Zirkel, Geodreieck, Anspitzer, Radiergummi, und, und, und ….) mit dem Namen des Kindes beschriftet ist. Deshalb bitten die meisten Lehrer und Schulen darum doch bitte restlos alles, ja ALLES zu beschriften. Und so wie mir das beim ersten Kind noch riesig Spaß gemacht hat, muss ich gestehen lässt die Begeisterung an dieser Tätigkeit mit Jahr zu Jahr nach.

 
Um frisch und motiviert in das jeweils neue Schuljahr zu starten bekommen unsere Schulkids beschädigte und verlorene Stifte, Lineale & Co ersetzt. Natürlich haben die Großen inzwischen selber schreiben gelernt und die TeenagerTochter findet es sowieso voll uncool die Sachen zu beschriften. Aber ich „bestehe“ darauf! Und da das Spanienkind ab und an eine solche Sauklaue hat, lasse ich an dieser Stelle die anerzogene Selbständigkeit lieber nicht zu. *zwinker*

Und so fielen mir in diesem Jahr zum Glück die tollen Aufkleber von Gutmarkiert wieder ein. Diese hatte ich vor über 10 Jahren bereits entdeckt und nutze seit dem die spülmaschinenfesten Aufkleber für sämtliche Brotdosen, Trinkflaschen und sonstigem Kruscht für die Schule. Die sind der Hammer! Die halten nun seit 10 Jahren echt alles aus und mussten noch nie nachgeklebt werden. Echt nicht! Und ich kann ruhigen Gewissens sagen: Die sind hier JEDE Woche 2-3 mal in der Spülmaschine und leben und kleben alle noch. Im Vergleich hier ein Foto:

Blau ist ALT und grün ist NEU.

Nun haben wir nach 3 Kindern und schon 8 Jahren Schulerfahrung auch neue Trinkflaschen, Brotdosen und so einiges Mehr, und brauchten unbedingt wieder neue Aufkleber. Da kam die Idee auf eine Kooperation doch gerade Recht! 🙂

Die Bestellung und Gestaltung geht auf der Website von Gutmarkiert super einfach und schnell. Schon nach 2-3 Tagen ist dann ein Umschlag im Briefkasten und es kann losgehen.

Als sie ankamen, wusste ich gar nicht mit welcher Sorte ich Anfangen wollte. Die runden Aufkleber, die ich auch schon auf dem Laptop und sonstigem technischen Zubehör habe, bekommt nun die TeenagerTochter auch für Ihre Sachen, die finde ich unendlich Klasse! Die Aufmachung ist supercool! So kann ein ehrlicher Finder im Fall der Fälle ganz schnell und unkompliziert den Besitzer informieren. Und für Gesprächsstoff sorgen die auch, denn wenn ich mit dem Laptop irgendwo sitze bin ich schon oft darauf angesprochen worden.

Die Flaschen und Pausendosen der Kinder bekommen die tollen farbenfrohen und für die TT die runden Aufkleber.

Für die Sport-Kleidung, und vor allem im Winter dann Mützen und Handschuhe habe ich noch Bügeletiketten. Die halten auch schon seit Jahren dort wo sie hingehören. Und da meine Kinder alle mit „L“ anfangen ist das mit dem Zuordnen auch nach Jahren super einfach und stimmig! *frechgrins*

Auch für Erwachsene

Mir habe ich Aufkleber für meinen neuen Firmennamen (links auf der silbernen transportablen Tastatur) bestellt. Und für Laptop, Fotoapparat, Tabletts & Co. gab es wie oben schon erwähnt die runden Aufkleber! Falls man doch mal irgendwo was liegenlässt, ist die Chance extrem groß, dass man es auch wiederbekommt. Es gibt nämlich zum Glück doch noch ehrliche Menschen, die dann anrufen. Ist uns schon passiert! *schmunzel*


Und für die Küche hatte ich schon lange nach schönen Schildern für meine stylischen Cola-Flaschen-mit-Gewürzen gesucht. Auch die konnte ich mir selber online beschriften.

 

Für die Einschulung

Das Aufkleben ist kinderleicht. Der Gegenstand sollte trocken und recht fettfrei sein und schon kann es losgehen. Die Jüngste hat Ihre Stifte so nämlich nun auch selber beschriftet. Ich bin total begeistert und sie unendlich stolz auf sich und auf die hübsche Beschriftung.

 
Nun werde ich in Bezug auf das Thema Einschulung nach den Ferien echt ruhiger.

Der Tisch im Restaurant ist reserviert, den ersten Elternabend gibt es heute Abend und dann kann es nach den Ferien entspannt losgehen.

In diesem Sinne: Danke GUTMARKIERT!

Räumst du noch Spielzeug weg oder dekorierst du schon? #anzeige

Erst war ich zu sparsam, dann habe ich lange nur Spielzeug weggeräumt und nun wird ENDLICH dekoriert was geht. Heute berichte ich aus meinen Deko-Phasen!

Phase 1 – Totales Versagen

Als Single war ich Anfangs zu geizig für ständig neue Deko-Gegenstände in meiner, zwischen Arbeit & Party, oft nur zum Schlafen genutzten Wohnung. Später dann, als ich etwas ruhiger und häuslicher wurde sah ich in den diversen Fachgeschäften immer die dollsten Dekorationen, kaufte alle Utensilien und verzweifelte tagelang in meinen eigenen 4 Wänden, denn Zuhause sah es einfach nur … tschuldigung für meine Ausdrucksweise … SCHEISSE aus! Es war also schnell klar, mir fehlte nicht nur der grüne Daumen, sondern das gesamte Deko-Händchen!

Phase 2 – Totale Abstinenz

Dann zog ich mit dem GG zusammen, gab mir Mühe mit der Gestaltung des gemeinsamen Heims, dann aber spätestens als das erste Kind krabbeln konnte direkt wieder auf. Denn alle Deko-Gegenstände die auf dem Boden oder sonst wie in Reichweite standen wurden geschnappt, zerstört, gekippt, vollgesabbert oder sonstwie zweckentfremdet. Entweder sah ich Gefahr für mein Kind, oder für das Deko-Ding. Und all die Gegenstände die hoch genug standen wirkten, im Kontrast zu dem gleichmäßig auf dem Boden verteilten schrillbunten-Kinderspielzeug-Mix, ja mal echt GAR NICHT mehr.

Phase 3 – Totale Sucht

Nun sind unsere Kinder alle drei aus dem dekogefährdenden Alter heraus. Seit das jüngste Kind auch endlich eingesehen hat, dass die silbernen Hirsche zu meiner Herbstdeko und nicht in die Schleich-Tier-Sammlung gehören, probiere ich mich neu aus. Und was soll ich sagen, der grüne Daumen steht mir noch immer nicht, aber das Händchen für die Deko wächst und lernt. Ich kann nicht sagen ob das am Massenkonsum diverser Einrichtungszeitschriften oder am veränderten Augenmaß im Alter liegt. Hauptsache es macht mir Spaß, und nun sieht es auch so aus wie ich mir das vorstelle. Ich kann gar nicht mehr aufhören immer und immer wieder umzudekorieren. Passend zur Jahreszeit, zum anstehenden Feiertag, zur Natur, zur Stimmung. Unser Haus ist inzwischen gespickt von einer Sammlung aus Designer-Einzelstücken, Ikea-Schnäppchen, ein wenig Kitsch und Erinnerungsstücken aus diversen Urlauben.

Und da kam die Frage der sympatischen Designerin Luisa Haase-Kiewning, ob ich nicht Lust hätte auf dem Blog mal über Sie und Ihre Ideen zu berichten, genau richtig!

Ich entschied mich für eine wunderschöne schlichte Betonschale, die mir schon an anderer Stelle aufgefallen war und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Nun ist sie da und nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch haptisch einfach wundervoll. Nach dem Auspacken konnte ich gar nicht aufhören sie anzufassen. Sie ist so unfassbar weich. Ja weich! Beton sieht ja eher kalt und hart aus. Und ja, ich liebe diese klaren Linien und diese Schlichtheit, aber sie ist wenn man sie anfasst SO WEICH!

Als sie per Post geliefert wurde (Bestellung ganz einfach im LHK-Manufaktur-Onlineshop!) riss ich das Paket sofort auf und lief, die Schale streichelnd durchs Haus und konnte mich lange nicht entscheiden wo sie am besten aussieht.

Das Regal direkt neben der Haustür wird ständig belagert von dem was hier so ins Haus geschleppt wird und/oder beim Aufbruch nicht vergessen darf. Dort wäre sie also am praktischsten. Aber wenn ich ehrlich bin ist sie mir dafür viel zu Schade, denn dann wäre sie innerhalb von 2 Stunden vollgemüllt.


 

 

Gegenüber auf dem, von meinem Vater liebevoll aufgearbeiteten, Flohmarkt-Fundstück eines Freundes das gleiche Spiel.
Hier passt das eingelassene Holz-Intarsien-Logo aber hervorragend zum Möbel.

In der Küche auf der Arbeitsfläche vor dem Fenster fänd ich sie super, aber ich kenne mich, dann landen da Kugelschreiber, Einkaufsbelege, versteckte Süßigkeiten, gefundene Legosteine, herausgefallene Zähne, und was sonst so in der Küche einer Großfamilie rumfliegt in der Schale. Auch nicht schön.

Also versuche ich es weiter. Im Wohnzimmer auf dem hochglanzlackierten Klavier macht sie sich ebenfalls super. Dank des Filzbodens passiert dem Lack auch garantiert gar nichts und auch zur Sandsteinsäule daneben passt sie wirklich gut.

Nun aber in meine Deko-Favoriten-Ecke. Die weiße Wohnzimmer-Kommode! Das ist die Stelle im Wohnzimmer, die von überall gesehen wird und schön neutral drumherum ist. Dort warteten schon die Osterhäschen (ein bisschen Kitsch muss manchmal sein) und die Deko-Eier.

Dort bleibt sie vorerst nun mal stehen und wurde noch durch ein paar Zweige und historische Osterdeko meiner Großmutter ergänzt.

Wo sie nach Ostern hinwandert kannst du dann auf Instagram verfolgen, ich schätze das wird ein Deko-Wander-Pokal! Auf jeden Fall ist sie schon jetzt eines meiner Lieblingsstücke. *seeligseufz*

LHK-Manufaktur

Und es wird sicherlich nicht das letzte Designer-Stück aus der LHK-Manufaktur in unseren 4 Wänden sein. Denn die liebe Luisa ist Tischlermeisterin wie mein Vater und meine beiden Brüder. Sie hat in Ihrem Sortiment also natürlich auch viele wundervolle und vor allem praktische Sachen aus Holz die mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es gibt magnetische Holzleisten und echt tolle Lampen.

Guck doch mal selber auf Ihre Website.

In jedem Stück liegt sehr viel Vorarbeit mit Planung, Gestaltung, Probeexemplaren, Entscheidungen für das Material, viel Gefühl, viel Liebe und viel Spirit. Das spürt man spätestens wenn man das Produkt in die Hand nimmt. Luisa studiert Produktdesign an der Kunsthochschule, was meiner Meinung nach total merkt!

In diesem Sinne: Gönn Dir doch mal was Neues zu Ostern! 🙂

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der LHK-Manufaktur 
entstanden und enthält Werbung.

 

Schimpfst du übers Wetter oder planst du lieber den nächsten Urlaub? #werbung

Diese Frage beantwortet im trüben November vermutlich Jeder mit selig seufzendem „Ich träume vom nächsten Urlaub!“ 🙂

Wir überlegen ob wir wieder in das tolle Ferienhaus in Norddeutschland fahren, das wir (wie hier beschrieben) in diesem Jahr für die Familie testen durften. Da es für uns als Patchwork-Großfamilie mit dann 4 Kindern auf Dauer nicht genug Zimmer hat, war die Idee der Kinder ja ZELTEN! Und das hat VIEL besser geklappt als ich gedacht hatte.

Ich bin absolut kein Campingfreund. Wenn ich an zelten denke, dann ploppen in meinem Hirn nur so Gedankenblasen auf mit: „Meine Bandscheibe beschwert sich jetzt schon!“, „Wenn es dann mal regnet ist alles nass!“, „Man hat immer den ganzen Dreck im Zelt!“, „Wenn ich dann nachts mal müssen muss, …!“ und noch so Einiges mehr. *stöhn* Und als die Kinder dann unbedingt wollten, kam die Glucke in mir gleich auf die Schulter gesprungen und lamentierte von „das ist doch viel zu kalt da in Norddeutschland nachts“ und „sollen die da draußen die ganze Nacht alleine bleiben?“ und „dann können wir doch gar nicht die Haustür nachts abschließen“.

Aber der GG sprach von Abenteuer, Erlebnis, sicherem Landleben und Kinderspaß. Und die drei Dackelblicke mir gegenüber sprachen eh Bände. Also habe ich die vorhandenen Schlafsäcke nach- und mich nach geeigneten Zelten umgesehen.

Ich hatte ja keine Ahnung was alles auf dem Markt ist. Da gibt es Modelle, die haben echt was. Manchmal dachte ich, joah, da fehlt nur noch der Weinkeller. *zwinker* Aber zurück zum Thema. Für uns sollte es ja „nur“ für das Abenteuer Zelten reichen und mir war wichtig, es sollte nicht stundenlang dauern das auf- und abzubauen. Und so stieß ich auf ein Wurfzelt. Das versprach Aufmachen-Hinwerfen-Festmachen. Und was soll ich sagen, GENAUSO ist es. 🙂

Man nimmt es aus der Hülle, entfernt den gelben Haltegurt und es ploppt zu einem großen Kreis auf. Wenn man es nun hochwirft landet allen Ernstes ein komplettes Zelt auf dem Rasen. Hier beim Probeaufbau im Innenhof.

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Beschichtet ist das Zelt von außen extra hell und reflektierend, damit an den Sommertagen die Hitze nicht im Zelt landet. Und von innen ist es schwarz wie die Nacht, äh, für die Nacht. Damit man nicht beim ersten Sonnenstrahl morgens gleich wach wird. Echt supercool und superdunkel! 🙂

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Im Urlaub dann der Härtetest! Wir hatten Hitze, wir hatten Regen und wir hatten im 3 Personen Zelt echt genügend Platz für alle Kinder samt sämtlicher Kuscheltiere. Die haben da 10 Nächte verbracht und waren

  • trocken (es ist auch bei Gewitter eindeutig dicht)
  • nicht zerstochen (es gibt nämlich super Mückennetze)
  • Abends mit Licht lange wach (dank genügend Ösen an der Decke für Lampen)
  • Morgens nicht zu früh wach (es ist echt stockfinster da drin)
  • einfach rundum glücklich (wie die ausgeschlafenen Eltern!)

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Im Vergleich zu dem normalen Zelt, welches der Bonussohn zur Konfirmation bekommen und ebenfalls in diesem Urlaub ausprobiert hat, finde ich unseres eindeutig schneller aufzubauen, viel schöner und in allen Details genauso gut, und ohne die Stangen einfach sehr viel praktischer! 🙂

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Und dann kam der Abbau!

20160529_152518Die Anleitung ist in die Hülle eingenäht, die gleichzeitig die Transporttasche ist.
Es wird Schritt für Schritt beschrieben und ich hatte den Dreh ganz schnell raus. Es ist wirklich genausoschnell ab- wie aufgebaut. Also ich bin restlos begeistert!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Decathlon Deutschland, die uns dieses supertolle Quechua Fresh & Black Zelt zur Verfügung gestellt haben. Ein toller Shop auch für andere Dinge die man Outdoor so braucht.

In diesem Sinne: Wo macht Ihr denn Urlaub 2017?