Geschenkidee für Teenager & Pubertiere #werbung

Ja, wir diskutieren mit unseren Kindern oft und ausgiebig über Mediennutzung! Ja, ich weiß ich schulde noch immer den Beitrag über unsere Art der Medienerziehung *schäm*, aber ich komme in der Vorweihnachtszeit einfach nicht dazu.

Hier nur die Kurzversion: Die beiden Großen dürfen täglich eine Stunde und die Lütte eine halbe Stunde fernsehen, tabletspielen oder am Handy daddeln. „DieAnderendürfenallevielmehr“- & „IhrseiddiegemeinstenElternderWelt“-Gemaule selbstverständlich täglich inklusive! Da meine Ansichten also so GANZ ANDERS sind, als die meiner Kinder, ist hier immer STIMMUNG! 😉

Als ich nun von KOSMOS gefragt wurde, ob unsere TeenagerTochter nicht Lust hätte den neuen Experimentierkasten KomsoBits auszuprobieren, kam prompt von Ihr die Frage: „Das wird dann aber nicht von meiner Medienzeit abgezogen!?“ *augenroll* Zum „spielen“ mit dem Kasten gehört nämlich auch ganz viel „spielen“ am Tablet oder Handy! *schmunzel* Ist aber im Endeffekt schon fast pädagogisch wertvoll! Zumindest wenn sie später mal was mit Computer machen möchte! 🙂

Und so, wie ich auf langen Autofahrten, oder wenn die Kids hier krank aufm Sofa im Homeoffice liegen, mal Ausnahmen durchgehen lasse, durfte diese Testzeit von Ihr zusätzlich genutzt werden. Was selbstverständlich zu beleidigten Mienen bei den jüngeren Geschwistern führte, da die noch nicht dürfen. Dieser Experimentierkasten ist nämlich empfohlen ab 10 Jahren! Das macht auch echt Sinn, denn hiermit lernt man die Computer-Programmiersprache.

Der Experimentierkasten

201610150790Man braucht ein Handy oder Tablet mit iOS7 oder Android 4.3 und einen internetfähigen PC. Als das Paket ankam, lag das alles bereits startklar und vollgeladen bereit. Mit großer Vorfreude wurde das Paket direkt ausgepackt.

201610150791Das Spiel ist sehr sehr gut verpackt, es handelt sich schließlich um empfindliche Computerteile.

201610150792Außerdem gibt es jede Menge Erklärungen und Beschreibungen.

201610150793Die Geschwister ließen sich natürlich nicht so leicht abschütteln, sie weichen nicht von der Seite der Testperson.

201610150798Nach erstem Zusammenbauen und Tabletdaddeln wird mein PC in Beschlag genommen.

201610150795Und dann geht es zurück an die Experimentierbox und das Tablet.

Alle sind begeistert und ungelogen den ganzen Tag beschäftigt.

 

Und das sagt die Testperson

Wie es funktioniert hat die TeenagerTochter für Euch aufgeschrieben:

Der Kasten beginnt damit die einzelnen Kleinteile zusammenzubauen, dann kann man los legen. Als erstes lädt man sich eine App auf sein Handy oder Tablet und verbindet sich mit der Steuerung. Danach spielt man die einzelnen Level durch.wald2_rgb Dabei lernt man in den Spielen, bei einzelnen Aufgaben, die Computersprache die man dann im zweiten Schritt anwenden muss. Der zweite Schritt läuft folgendermaßen ab: Man lädt sich eine Software auf den Computer und startet sie. Danach gibt es Aufgaben-Anweisungen im Heft aus dem KosmoBits Kasten die man auf dem Computer schreibt und dann in die Fernbedienung einspielt. code_rgbDort lernt man sehr coole Sachen über Computersprache und wie kompliziert das alles ist, diese Chips zu programmieren. Dieser Kosmos Kasten ist sehr hilfreich wenn man (wie ich) Probleme in Informatik hat.

Nutzen werd ich das nun in meinem Versteck für die Weihnachtsgeschenke. Die Sensoren werden überwachen ob irgendjemand heimlich an meinem Schrank war.
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Als Mutter finde ich natürlich Spielzeug super, welches meine Kinder begeistert und lange beschäftigt! *zwinkerzwinker* Aber mal im Ernst, ich bin wirklich überzeugt von dem Produkt. Die TeenagerTochter war so neugierig, dass sie gar nicht mehr aufhören konnte und ohne es zu merken Programmiersprache gelernt hat. Ich bin sehr gespannt ob Ihr das auch für die nächste Arbeit in Informatik hilft.

In diesem Sinne: Danke KOSMOS, dass wir die Box testen durften und für die vielen anderen tollen Sachen, die Ihr für Kinder macht. Immer sehr lehrreich und trotzdem unterhaltsam.
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Es weihnachtet sehr! Die #freitagslieblinge 47/16

Diese Woche stand ganz im Zeichen von Weihnachtsvorbereitungen. Die Verwandten fragen nach Wunschlisten. Meine Geschenkelisten für Kinder und Patenkinder wachsen ebenfalls an. Die Deko wird nach und nach im ganzen Haus verteilt. Der Anhänger für den großen Weihnachtsbaum im Innenhof ist gebucht. Die Termine für die Adventsfeiern in allen Einrichtungen rücken näher. Hier also meine weihnachtlichen Momente der Woche:

Lieblingsessen
Da die Adventswochen und -wochenenden wie immer total voll sind (Sachen auf die wir uns SEHR freuen, alles andere sagen wir inzwischen immer ab) und der GG unter der Woche immer auf Geschäftsreise sein wird bis Weihnachten, haben wir am Sonntag einen letzten tollen Ausflug als Familie zu einer Ausstellung gemacht und waren anschließend richtig nobel Kuchen essen.20161120_152427

 

 

Lieblingsbuch
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Diese Woche war ich bei einer lieben Bekannten auf ein Käffchen, die mir ganz begeistert von einem Buch für die Adventszeit erzählte. Und da wir schon seit Jahren immer die gleichen Geschichten über Weihnachten und als Adventsbuch (mit 24 Geschichten zum täglichen Vorlesen) lesen, war ich sehr dankbar für diese Empfehlung und habe es direkt gekauft. Es ist eine Detektivgeschichte, also spannend, es sind 24 Kapitel von akzeptabler Länge, also für Abends geeignet, und es geht um die Weihnachtsgeschichte, also auch noch pädagogisch wertvoll! Kennst Du das vielleicht schon?

 

Lieblingsmoment mit den Kindern
Beim jährlichen Adventsbasteln im Kindergarten habe ich die ganze Zeit verliebt meiner Bande beim Basteln zugesehen. Es ist nach 10 Jahren das nun endgültig letzte Mal. Ich habe viele schlimme Erinnerungen an solche Bastelnachmittage. Immer hatte ich ja nicht nur das entsprechende KiGa-Kind, welches mit mir basteln wollte, sondern auch einen Säugling/Kleinkind zu beaufsichtigen. Oft waren wir die „Neuen“ und wir kannten Niemanden der anderen Eltern. Der Wettbewerb unter den Kindern wer am besten, schnellsten, schönsten etwas gemacht hat und das Sekunden-Stakkato von „Mama, guck mal!“ raubte mir meistens den letzten Nerf! Zusätzlich bin ich absoluter Bastellegastheniker und hasse es mit so vielen Menschen, heulenden & kreischenden Kindern in völlig überheizten kleinen Räumen zu verbringen. Anschließen ALLE Beteiligten gleichzeitig im Flur um Schuhe, Jacken, Schals, Handschuhe und Lampions für den Umzug anzuziehen. Es war immer ein Graus. Aber diesmal: alles völlig entspannt. Die Kinder, alle groß genug um alleine zu basteln. Ich konnte mit den Müttern quatschen, die Anziehorgie im Flur fand ohne mich statt. Sie werden groß, ich genieße das in vollen Zügen und an dem Nachmittag gab es auch gar keinen Streit! DANKE UNIVERSUM!
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Lieblings-Mama-Moment für mich
Da ich schon alle Sachen für die Adventskalender beisammen habe, habe ich die Beutelchen auch schon fertig gemacht. Ich gucke dann immer auch ein wenig auf den Kalender, so dass die Sachen mit denen sie sich lange beschäftigen am Wochenende auftauchen. Bei vielen Sachen bin ich wahnsinnig gespannt ob sie gefallen und bei manchen Sachen weiß ich schon wie sehr sie sich freuen. Und so hocke ich vor den Beutelchen und freue mich diebisch auf die Gesichter. Ich mache das nicht mehr abends heimlich, denn dann kommt GARANTIERT noch Jemand wieder runter. Ich habe es an einem Vormittag gemacht und ganz frech Lebkuchenherzen und eine Folge meiner Lieblingsserie nebenbei geguckt. 🙂
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Lieblingsbesonderheit/Inspiration
Die Ausstellung, die wir am Sonntag besucht haben, war der Hammer. Die TeenagerTochter kam auf die Idee. Und auch ich hatte schon davon gehört, es dann aber wieder vergessen. Es ging um StreetArt. Ich war skeptisch ob es den beiden kleinen auch gefallen würde, aber es war echt großartig. Es gab 3D-Bilder, die nur von einem einzigen Standpunkt aus gesehen ein logisches Bild ergaben. Die Geschichte wurde erzählt wann und wo StreetArt begann und dass die „Schmierereien“ von Sprayern auf Zügen & Wänden eben AUCH als Kunst gilt! Mir hat die Ausstellung vor allem klar gemacht, dass auch das KUNST ist, was uns im Alltag vielleicht gar nicht auffällt. Ich werde ab sofort mit offeneren Augen durch die Städte gehen. Und es hat mir gezeigt, dass diese Art Kunst auch oft ein Statement ist. Gerade bei StreetArt handelt es sich oft um ein politisches Statement, um einen Protest. Ich habe mich aber auch gefragt ob die zuständigen Behörden das auch so sehen! 😉
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So, das wars schon wieder mit meinen 5 Freitagslieblingen. Guck gerne auch mal bei Anna und den anderen Bloggern rein.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende!!! *träller*

… und die #12von12 im Dezember 2015 !

Heute war wieder 12 von 12, die monatliche Blogparade von “Draußen nur Kännchen”! Am 12. jedes Monats machen Blogger und Bloggerinnen Fotos von Ihrem Tag und veröffentlichen diese!

Dieser Tag stand ganz im Zeichen von Weihnachten und Advent! Am 3. Adventwochenende wird hier der Weihnachtsbaum aufgestellt.
20151212_102840Das beginnt hier jedes Jahr mit ausrücken der Feuerwehr! 🙂 Ich stelle den Feuerlöscher zurecht (ja wir werden wieder echte Kerzen haben!) und das Spanienkind macht sich auch bereit!
20151212_111034Der Göttergatte prepariert sich schon mal mit Schutzkleidung und wir tragen den Baum herein.
20151212_111635Dann steht er da und wartet auf Schmuck!
20151212_153308Wir holen den Schmuck und entwirren die Lichterketten!
20151212_155938Dann wird geschmückt! Der Sonnenschein hängt wie immer alles an die gleiche Stelle, das Spanienkind hält wie immer nur 10 Minuten durch und geht wieder draußen spielen und das Pubertier sortiert alles nochmal neu! Alles wie immer! *schmunzel*
20151212_114102Während Papa draußen das Weihnachtsgeschenk für Mama bastelt. (Ich habe mir einen Feuerkorb gewünscht!) *freu*
20151212_114044Während die Mädels anschließend mit den neuen Zauberstiften aus dem Adventskalender malen …
20151212_122326… bastel ich mein Firmenlogo per neuer Aufkleber auf mein Ultrabook und das Handy!
20151212_122358… reklamiere ein Spielzeug bei Siku welches das Spanienkind sich vom Erlös eines Spielzeugverkaufs zugelegt hat, und welches nach nur 10 Stunden schon eine abgebrochene Anhängerkupplung aufwies. *generftguck*
20151212_163102Dann mache ich noch Fotos vom neuen Backofen, der Montag ausgetauscht wird, da wir nun endlich herausbekommen haben warum er sich selbst zerstört.
20151212_163227Das Pyrolyse-Programm hat das Fett der Auszugsschienen verbrannt und die Asche hat sich überall abgelagert. Im Werk hatte man die falschen Auszüge aus Versehen eingebaut! Die waren nicht Pyrolysefähig. *augenroll* Auf die Idee muss man erstmal kommen.
2015-12-12 21.00.53Ja und dann haben wir noch den Weihnachtsmann verbrannt! *frechgrins* Jetzt kann ich mir das mit den Geschenken auch sparen oder? ODER?

In diesem Sinne: Das war mein letztes 12 von 12!

Mehr #12von12 gibt es hier!