Geheimtinte im Spiel gegen Langeweile #gewinnspiel #werbung

Halloween ist vorbei! Die gruselige dunkle Zeit der Herbstabende haben wir also hinter uns. Vor uns liegen aber spannende laaaaange Winterabende!

Draußen wird das Wetter usselig und Abends wird es immer früher dunkel. Da sind selbst meine Draußen-Kinder wieder öfter im Haus. Sie haben sich mit dem Krimifieber infiziert uns hocken neuerdings jede freie Minute mit Malsachen im Wohnzimmer und hören sich online durch alle Arten von kindgerechten Detektiv-Serien. Da kam die Anfrage von Hutter Trade, ob wir nicht Lust hätten ein Spiel zu testen, genau richtig. Das Spiel verbindet das malen und spannende Agenten-Aufgaben. Als ich die Geheimtinte erwähnte waren alle drei sofort Feuer und Flamme.

Geheimnisse und Spannung gepaart mit Malen

Das Spiel heißt INVISIBLE INK und macht total Spaß. Es ist superschnell aufgebaut und man benötigt zusätzlich nur noch Papier zum malen.

Es gibt Spielkarten mit Begriffen die erraten werden müssen. Code blau sind die „einfacheren“ und Code schwarz für „Fortgeschrittene“. Und es sind echt viele Karten, so dass es in den nächsten Jahren absolut nicht langweilig wird dieses Spiel zu spielen. Es gibt eine Sanduhr zum stoppen der Zeit, Pappchips zum zählen der gewonnen Punkte, einen Würfel zum festlegen der Spielart, Agentenbrillen UND … ganz wichtig! … die GEHEIMTINTE!

Jeder Spieler bekommt eine von diesen lustigen roten Brillen, das ist schon mal der erste Lacher! Man sieht aber auch echt bekloppt aus mit so einer Brille. Siehe der Sonnenschein und ich:

Bei uns durfte dann sogar „Max“, die derzeitige Lieblingspuppe des Sonnenscheins eine aufsetzen. 🙂 Siehe Titelbild!

Die Spielanleitung hat die TT schnell vorgelesen und dann konnte es sofort losgehen. Keine superkomplizierten Anweisungen, keine Regeln die man ständig nachschlagen muss, gar nichts eigentlich was man sich groß merken muss. Das ist ja, der aufmerksame Leser meines Blogs weiß was ich meine *zwinker*, GENAU das richtige für mich!

Der Spieler, welcher dran ist mit malen, nimmt sich eine Karte, auf dem zwei Begriffe stehen. Diese soll er malen und die Anderen müssen erraten was er malt. Für den blauen erratenen Begriff erhält der Maler und der, ders erraten hat einen Punkt und für den grünen 2 Punkte.

Vorher bestimmt der Spieler aber anhand des Würfels wer alles eine Brille aufsetzt und wer nicht. Und DAS ist echt das lustigste an dem Spiel. Wenn die Ratenden die Brille aufhaben, müssen sie anhand der Strichführung nämlich „sehen“ was es werden soll und wenn der Spieler die Brille aufhat, dann muss er eben im Blindflug malen.


<– So sieht es ohne Brille aus!

 

 

Und so mit Brille! –>

 

 

Wir hatten echt sehr sehr viel Spaß. Die Altersangabe lautet ab 10 Jahre, und zum Raten, gerade mit Brille, stimmt das auch, aber die 7-Jährige hat mit mir zusammen gespielt und durfte ab und an auch mal malen.

Das hat sie super gemacht und alle Begriffe wurden erraten.

Außerdem konnte sie super die Sanduhr für uns umdrehen, beobachten und das durchlaufen melden. Denn das vergisst man in der Aufregung ab und zu.

Das Spanienkind hatte das Spiel direkt am nächsten Tag zum Klassennachmittag mit in der Schule mit. Da waren auch alle total begeistert und setzen es direkt auf die Wunschliste zu Weihnachten.


Und da es mit riesigen Schritten auf Weihnachten zu geht, darf unter meinen Lesern auch ein Exemplar des Spieles verlosen.

Du möchtest gewinnen?

Um es zu gewinnen, trage Dich einfach bis Mittwoch, 22. November 2017 hier mit Deiner E-Mail Anschrift ein und hinterlasse hier oder auf Facebook einen Kommentar mit dem Alter Deiner Kinder.
So nimmst du automatisch an der Verlosung teil und erhältst eine Mail wenn du gewonnen hast. 🙂

Erhöhe Deine Chancen in dem du diesen Blogbeitrag in den diversen Sozial-Media-Kanälen mit dem Hashtag #kikospiel weiter teilst. Für jeden geteilten Beitrag den ich (mit #kikospiel) finde erhältst du ein weiteres Los! 🙂
Ich drücke Dir die Daumen!

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Hutter Trade entstanden 
und enthält Werbung.

Falls du die Auslosung nicht abwarten möchtest oder noch nach Geschenken für Weihnachten suchst, kannst du das Spiel hier natürlich gerne direkt kaufen:

 

In diesem Sinne: Viel Glück und viel Spaß beim spielen!

 

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Weihnachten einmal anders … oder … nie wieder Alleine!

Weihnachten alleine? Das muss nicht sein!

Vor ca. 1,5 Jahren habe ich die powervollste Frau der Welt kennengelernt. Günes Seyfarth. Wir standen bei einer Business-/Blogger-Veranstaltung in Berlin zufällig beim Essen am gleichen Stehtisch und unterhielten uns. Ziemlich schnell war klar, dass wir absolut auf einer Wellenlänge funken, was auch denen die mich schon kannten gleich auffiel! Ich für meinen Teil bin einfach sehr beeindruckt von Ihr!

Sie lebt in München, ist wie ich Mutter von 3 Kindern, hat eine Krippe, einen Kindergarten und mittlerweile noch einen Hort gegründet, ist außerdem die Gründerin des Mamikreisel, hat aber schon wieder ganz andere Projekte im Kopf. Außerdem ist sie aber Lebensmittelretterin und hat da ein ganz großartiges Weihnachtsprojekt, zu dem ich Sie befragen durfte. Denn ich finde die Idee so großartig, dass ich davon erzählen möchte und vielleicht möchte das der ein oder andere Leser ja nachmachen.

Liebe Günes, du bist Lebensmittelretterin und Weihnachtsengel. Du rettest nicht nur das ganze Jahr Lebensmittel die Supermärkte und Hersteller sonst in den Müll werfen würden, sondern du rettest Einsamen und Bedürftigen den Weihnachtsabend.

Erklär uns doch bitte erst einmal was ein Lebensmittelretter ist und wie kam es dann zu dem Weihnachtsessen?

Ich hole als Lebensmittelretter mehrmals die Woche viele Lebensmittel von Betrieben und Festen ab. Unter anderem auch von einem Weihnachtsmarkt in München. Am 23.12. gibt es da sehr viel Essen ab. Als ich diese Mengen das erste Mal sah, war mir klar, dass muss unter viele Menschen. Ich kam nach etwas Suche mit dem Pfarrer der Mariahilf-Kirche in Kontakt und sprach mit ihm darüber, ob wir hier was machen können. So stand der 24.12. als Essen für alle, die nicht alleine feiern wollen, fest. In 2016 fand es das 2. Mal statt.

Wer hilft Dir dabei?

Es hatten sich gleich viele Helfer gefunden. Obwohl es am 24.12. von 18 bis 20 Uhr stattfindet. Ich denke, es gibt Menschen Sinn, Weihnachten im ursprünglichen Sinn zu leben – es geht wieder ums Geben von Zeit und Mühe.

Wer sind Eure Gäste?

Es ist ein buntes Potpourri von älteren und jüngeren Menschen, alleinstehenden sowie Paaren und Familien, ärmeren und reicheren. Es sitzt der BMW-Büroangestellte neben dem lebensbejahenden Wohnungslosen, dem erfahrenen Alleinstehenden und einer Familie mit kleinen oder älteren Kindern. An dem Abend sind alle gleich. Es mischt sich, Kinder springen umher und man unterhält sich bei gutem Essen mit bisher Fremden, die für die Zeit des Essens Bekannte werden. Mittlerweile kamen sie wieder. Das hatte was von Tradition.

Wo feiert Ihr dieses Weihnachten, und wie seid Ihr auf die Location gekommen?

In den Räumlichkeiten der Mariahilf-Kirche. Vorletztes Jahr hatten wir die Räume im Herrgottseck gestellt bekommen. In 2016 kam der Pfarrsaal noch hinzu, da dieses Mal mehr Menschen angemeldet waren. Ich muss sagen, dass für mich Kirche durch die Unterstützung und Zusammenarbeit mit dem Pfarrer und seinem ganzen Team eine neue Bedeutung bekommen hat. Zuvor war für mich Kirche eine entfernte Institution mit festgefahrenen Ritualen und nicht besonders integrativ. Doch hier ist Kirche menschennah, lösungsorientiert und herzlich. V.a. hat mich beeindruckt, wie selbstverständlich der Pfarrer und sein Team mit neuem Aufwand umgeht. Z.B. stellte sich bei der Erweiterung um den Pfarrsaal die Frage, ob auch Gäste (z.B. wohnungslose Gäste) versichert sind. Es war ein schönes und unkompliziertes Miteinander. Dafür bin ich dieser Gemeinde sehr dankbar.

Wie lange „feiert“ Ihr?

Offiziell geht es von 18 bis 20 Uhr. Damit wollte ich sicherstellen, dass keine Erwartung bei den Gästen für ein abendfüllendes Event da ist. Bisher bleiben manche Gäste bis 21.30 Uhr. Da fangen wir bereits im Hintergrund das Aufräumen an. Rausgeschmissen wird niemand.

Was macht Ihr danach?

Wir feiern mit den Helfern noch kurz, indem wir mit etwas Trinkbarem kurz anstoßen. Dann wird noch aufgeräumt was möglich ist und dann fallen wir ins Bett. Am Tag danach wird dann noch fertig aufgeräumt.

Wie hast du Weihnachten in den Jahren zuvor verbracht, und was sagt Deine Familie dazu?

Ich bin aus einer Gastarbeiterfamilie. Wir haben in meiner Familie zwar auch Weihnachten gefeiert. Doch als Muslime. Meine Eltern passten sich den Bräuchen an. Doch ist es dann nicht so feierlich wie bei Christen, so wie ich es Jahre später erleben durfte. Im Film Almanya wird es sehr realistisch dargestellt. Ich finde es von jeher super interessant mit Menschen über ihr Weihnachten zu sprechen. Was essen sie, was machen sie, wer kommt überhaupt – Weihnachtsmann oder Christkind und wann?

Mit meinem Mann und Kindern haben wir das so beibehalten und oft mit Freunden gefeiert. Weihnachten war und ist für mich integrierend. Nicht ausschließend. Ich habe nie verstanden, wieso man Weihnachten nur in der Familie feiert. Was machen all die Mitschüler hab ich mich gefragt, die nicht wissen, wie man Weihnachten feiert.

Vorletztes Jahr waren unsere Kinder erst nicht begeistert als mein Mann und ich ihnen sagten, dass wir Heiligabend dieses Jahr anders feiern werden. Sie wussten nicht, was da passieren wird. Es hat ihnen superviel Spaß gemacht und sie haben sich gleich auf das nächstes Mal gefreut .Man sieht daran, wie schnell Kindern sich auf neue Situationen einstellen können und sich rausnehmen, was positiv ist. Ich frage mich oft, wann wir Erwachsenen diese Eigenschaft verlieren und uns dann oft mit den 3% aufhalten, die nicht so schön waren.

Was habe ich dich nicht gefragt, was möchtest du trotzdem noch erzählen?

Ich hatte als ich das erste Mal das Essen durchgeführt hatte nicht gewusst, was da auf mich zukommt. Es hat mich sehr berührt, dass ich damit so viele Menschen berühren konnte. Es erkennen uns Menschen in der Straßenbahn und sprechen uns darauf an. Oder ich kriege schon im September Nachrichten, ob es das Heiligabendessen wieder geben wird. Mittlerweile habe ich neue Bekanntschaften daraus gewonnen.

Das Lebensmittelretten hat mein Leben sehr stark beeinflusst. Es zeigt in welchem Überfluss wir leben, welchen Stellenwert Geld hat, wie unsinnig wir mit Ressourcen umgehen und wie man sich aus all dem, was einem die Marketingaktionen von Unternehmen als Glück suggerieren wollen, rausziehen kann. Am meisten freue ich mich, dass ich durch, das was ich tue, meinen Kindern ein Vorbild sein kann. Und zwar eines, das ihnen zeigt: Es geht auch immer anders.

Vielen herzlichen Dank meine Liebe! Ich bin sehr gespannt, was Dir als nächstes einfällt! 😀

In diesem Sinne: Nur noch 348 Tage bis Weihnachten!

Weihnachten 2016! RIESEN Enttäuschung? … oder … habe ich als Mutter versagt?

Weihnachten 2016 war so, wie das gesamte Jahr bis hierher! Ich sage nur:

Gehirnerschütterung

Backofen

und sonstige Ereignisse …

Aber zurück zum Thema! Die RIESIGE Enttäuschung!
Und wer war Schuld? Ich natürlich! Die Mutter!!! #wersonst

Ich betreibe den Anlass Weihnachten nun schon diverse Jahre. Es sind so ca. 26 Jahre als Kind/Tochter (bis ich dann mal „auswärts“ gefeiert habe), so ungefähr 20 Jahre als Hotelfachfrau/Eventmanagerin und inzwischen genau 14 Jahre als Ehefrau/Mutter. NEIN, spar dir die Mühe, das brauchst du nun NICHT zusammenzurechnen um mein Alter herauszubekommen, denn es überschneidet sich ja auch alles ein wenig. *frechgrins*

Man sollte also meinen, dass ich GENÜGEND Erfahrung für den hochheiligen Abend errungen, erhalten, erarbeitet, erfahren, erlebt, erwasweißich habe.

Schon seit ich denken kann ist immer pünktlich geschmückt. Schon seit JAHREN sind immer alle Zutaten für die besonderen selbstgemachten Fondue-Soßen im Haus. Schon seit Vierteljahrhunderten sind immer alle Kamera- & Handy-Akkus rechtzeitig geladen. Schon seit JAHRZENTEN sind natürlich genügend Batterien in allen Größen, Sorten, Farben, Arten und sonstnochwas vorrätig! Aber … in diesem Jahr … in dem ich mir mal wieder ALLE Mühe gegeben hatte, ging es schief!

Schon vor der Bescherung kam der erste Schreck! Der GG wurde vom Sicherheitsdienst angerufen, welcher alle paar Stunden das Grundstück kontrolliert. Er müsse sofort ins Werk kommen. Es stehe ein Fenster sperrangelweit offen. Einbruch? Diebstahl? Vandalismus? Ich sah mich schon mit den Kindern alleine Weihnachten feiern und wartete quasi auf den Anruf: „Ich bin hier noch ein bisschen mit der Polizei beschäftigt. Fangt schon mal ohne mich an!“
Wir hatten aber Glück, es hatte nur irgendein Dussel vergessen ein Fenster zu zumachen. *augenroll*

Dann also Bescherung! Friede Freude Eierkuchen! Fast alle Wünsche wurden erfüllt. Ja auch DAS habe ich seit über 10 Jahren im Griff! *glücklichlächel* Und alle Verwandten spielen mit. Wofür ich mich an dieser Stelle auch mal ganz herzlich bedanken möchte! 🙂 Anschließend Essen! Mit leckeren Fonduesoßen! Inkl. aller Zutaten! Mit genügend Fett und genügend Brennpaste im Haus (…alles schon mal erlebt vergessen!)

Und dann nahm das Drama seinen Lauf!

Nach dem Essen wurden natürlich im hektischen Wechsel alle Weihnachtsgeschenke gleichzeitig aus Ihren Umverpackungen geholt und bespielt. Das übliche: „Mama, wo ist denn…“ (ich reiche bevor der Satz beendet ist die Schere) und „Mama, ich brauche…“ (direkt zaubere ich die Batterien hinter den Familienbildern auf der Kommode hervor), bringt mich schon lange nicht mehr aus der Ruhe! I am prepared!

Und wie ich so alle noch ermahne doch bitte VORHER alle Gebrauchsanweisungen und Bauanleitungen wirklich zu lesen und nicht gleich in die Altpapierecke zu entsorgen, kommt das Spanienkind auf die Idee mit dem Experimentierkasten zu beginnen. Und noch bevor ich den Satz mit dem „erstmal liest du heute die Anleitung und dann machen wir das morgen bei Tageslicht in aller Ruhe im aufgeräumten Haus“ beenden kann, fragt er: „Wo ist denn das destillierte Wasser?“

Ich: „DAS WAS?“
*schreck*
*herzstillstand*
*ingedankenalleeinkaufszettelundwunschlistendurchgehend*

Er: „Das destillierte Wasser?“

Ich: „Wofür brauchst du denn destilliertes Wasser?“

Er: „Für die Krebse!“

Ich wusste es ist ein Fehler Ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Ich ekel mich ja schon bei dem Gedanken an die Viecher, aber nun das! Ich hatte mir extra alles angesehen und die Verpackungen genau angesehen. Denn normalerweise steht ja auf der Verpackung drauf wenn man noch etwas braucht. Nicht so hier. Und nun fehlte also destilliertes Wasser. Da erlaubt Mama nach Jahren des Wünschens endlich einen solch tollen Experimentierkasten (ja, ich gebe zu, ich bin da keine gute Jungs-Mutter, ich mag solche Sachen nicht) und dann DAS! Kannst Du dir die Enttäuschung vorstellen?

Ich bin echt entsetzt. Am Anfang der Anleitung stehen alle Sachen, die man für dieses Experiment benötigt. Da ist noch keine Rede von dem besonderen Wasser. Auf Seite 4 kommt dann ein Hinweis, dass man bitte nur mit destilliertem Wasser aufbauen darf. Na toll. Gehen die davon aus, dass man das immer im Haus hat?

Ich durfte also am ersten Weihnachtsfeiertag direkt nach dem Frühstück zur Tanke um 5 Liter destilliertes Wasser für 5,00 Euro (statt 1,59 Euro im Baumarkt) kaufen fahren. DANKE, lieber Hersteller! *hmpf*

Mal ehrlich, hättest du sowas da?

In diesem Sinne: Was war denn bei Euch das Lieblingsgeschenk?