Mit Kindern chic Essen gehen … es geschehen noch Zeichen und Wunder

Manchmal wird man auch als Mama beim chic Essen gehen mit den Kindern noch angenehm überrascht.

Ich fahre mit meiner Bande in den großen Sommerferien sehr gerne für ein paar Wochen ins Münsterland um dort Großeltern, Freunde und Verwandte zu besuchen. Heimat-Urlaub für mich und „von den Großeltern verwöhnen lassen“ für die Kids. Vor 6 Jahren (der Sonnenschein war gerade erst geboren) wollten wir endlich mal wieder mit der ganzen Groß-Familie in unser Lieblingsrestaurant essen gehen. Ein todschicker Edelladen den man sich höchstens alle paar Jahre mal gönnt! Ich habe also Notfall-Beschäftigungs-Spielzeug organisiert und mich und die Beiden Großen (seinerzeit 7 + 3 Jahre) seelisch / moralisch auf einen Komplett-Benimm-Abend vorbereitet. Wir haben uns alle gedresst und gestylt und sind losgezogen!

„Normalerweise“ hat frau als Mutter ja NICHT ALLZUVIEL viel von solchen Ausflügen. Von den ständigen Ermahnungen und „Pscht!“-Zwischenrufen will ich gar nicht sprechen, aber der erste Apfelsaft landet doch grundsätzlich komplett AUF dem TISCH, statt im Kind und nach 3 Strichen, auf dem vom freundlichen Personal zur Verfügung gestellten Malsachen, ist normalerweise nörgelige Langeweile angesagt. Das mitgebrachte Spielzeug war schon vorher öde und das Neue beschäftigt für 10 Millisekunden. Frau / Mutter kann sich an keinem Gespräch beteiligen und hört entweder die Frage: „Was kann ich macheeeeeeeeen?“ oder hält mindestens eins der Kinder davon ab unter den Tisch zu kriechen und die Geschwister oder, noch schlimmer, andere Gäste zu kitzeln! Wenn der Kellner dann das erste Mal mit vollem Tablett über das im Gang liegende Kind stolpert und den Rotwein der Dame mit dem weißen Kleid am Nachbartisch, die eh immer schon genervt rüber guckt, in den Ausschnitt schüttet ist der Moment gekommen wo ich kurz davor bin meine Monster zur Adoption freizugeben. Das eigene Essen wird kalt weil Mutter nur damit beschäftigt ist Ihre drei Kinder ruhig, am Essen und beschäftigt zu halten, oder den Apfelsaft aus der Tischdecke wringt.

So, oder so ähnlich hatte ich mir auch diesen Abend vorgestellt. *zwinker*

ABER, erstens kommt es anders und zweitens …

Nach ca. 1,5 Stunden … ich saß vor einem WARMEN ESSEN! MEIN warmes Essen, nur für mich! Und ich hatte es schon fast aufgegessen! NOCH WARM! VERSTEHSTE? … überlegte ich, ob ich es überhaupt aussprechen sollte, denn meistens ist ja dann schlagartig vorbei was man positiv bemerkt hat. Ich traute mich trotzdem und fragte meine Kinder: „Was ist denn los mit Euch? Es ist noch nichts umgekippt, keiner heult, keiner muss ermahnt werden, keiner meckert, Ihr sitzt hier wie die Musterkinder die den Knigge verschluckt haben!“

Da guckt mich mein knapp 4-Jähriger, knapp über seine Portion Nudeln gucken könnend, mit einem völlig ernsten Blick an und sagt in OBERvernünftigen Ton:

„MAMA! Hier sind doch Tischdecken, da muss man doch aufpassen!“

Noch Fragen?

Erkenntnis: Wenn Tischdecken liegen, können meine Kinder perfekt sitzen bleiben!

In diesem Sinne: Ich werde Zuhause auch einfach welche hinlegen!

Warum das dritte Kind verwöhnt wird? Hier die Lösung!

Wir waren zu Hause damals (soooo alt bin ich ja nu noch nich!), also seinerzeit (!) auch drei Kinder. Ich bin die Älteste, (ÄLTESTE nicht ALTE!) und habe zwei jüngere Brüder. Und DAS (mal so unter uns!) war nicht immer schön.

Denn ich musste schließlich die Vernünftige sein. Den Satz „Du bis schließlich schon groß!“ habe ich für meine Kinder aus meinem Mutter-Wortschatz gestrichen (meistens zumindest), da er noch immer einen miesen Beigeschmack auslöst!

Ich musste früh beim Spülen helfen, ich musste meine Sachen selber bügeln, ich sollte dies nicht und ich durfte das nicht. Und vieles durfte ich einfach gar nicht erst haben. Bisher habe ich geglaubt, dass es was damit zu tun hat, dass die anderen beiden Jungs sind. Oder weil wir einfach nicht genug Geld hatten.

Nun habe ich selber drei Kinder und versuche alle drei gleich zu behandeln. Ich versuche Niemanden zu bevorzugen. Ich habe es mir sogar aufgeschrieben, wer in welchem Alter mehr Taschengeld bekam oder länger Fernsehen durfte, oder ab wann die Wäsche selber weggeräumt wird, usw. Einfach damit es gerecht bleibt für alle. Denn so bekommen die jüngeren Geschwister diese Vorteile eben auch erst wenn sie das notierte Alter erreicht haben.
PSCHT! Von der Inflation erfahren sie erst an einem späteren Zeitpunkt. *zwinker*

2016-05-02 19.35.20

Als Teenager war ich ab und an echt neidisch auf meinen jüngsten Bruder, denn der bekam das Spielzeug was wir Großen uns zwar gewünscht, aber nie erhalten haben. Ich habe das nie verstanden. Warum gerade ER? Ich denke schon mein ganzes Leben darüber nach! Hat man beim dritten Kind dann mehr Geld? Ist die Karriere dann so fortgeschritten? Macht aber ja keinen Sinn, mit drei Kindern hat man ja eher weniger Kohle zur Verfügung. Oder ist man als Eltern dann nicht mehr so sparsam und hat das Budget einfach besser im Griff? Lief die Firma meiner Eltern vielleicht dann besser? Oder waren die Sachen bis dahin einfach günstiger geworden?

Ich fand keine Erklärung!

Doch dann vor kurzem: Die Lösung!

Heute, 30 Jahre später, habe ich selber drei Kinder und als die Jüngste, also Dritte, nun 6 Jahre alt wurde, fragte mich eine Mutter, eines Kindes welches zu Ihrem Kindergeburtstag eingeladen ist, was sie sich denn wünscht. Ich nenne ihr das gewünschte Party-Motto und sage dass wir davon noch nichts haben und sie sich noch voll austoben kann. Da sagt sie überrascht: „Aber das war doch schon letztes Jahr das Thema!“ … „Nicht ganz, aber dann habt ihr uns das Puzzle geschenkt, was mir gerade wieder einfällt!“ … „Wahrscheinlich, ich kann mich erinnern, dass es mir schon im letzten Jahr schwerfiel etwas Vernünftiges zu dem Thema zu finden. Irgendwie ist das doch alles, sei mir nicht böse, Plunder!“
DA muss ich Ihr Recht geben. Ich finde die Sachen zu dem Thema auch alle grausam. Aber beim dritten Kind hat man nicht nur genug Fuhrpark und Anziehsachen, sondern erst recht genug Spielsachen! Die Lego-Brio-Komplettausstattung darf kann auf gar keinen Fall noch mehr erweitert werden, sonst müssten wir einen Raum hinzu mieten. Und die Playmobil-Themen sind ebenfalls ausgereizt. Zumindest bei mir! Ein Puppenhaus/Schloss würde die Motte sicherlich gerne noch nehmen, Mama aber nicht!

Und dann wird es mir schlagartig klar! Jetzt weiß ich es!

Jetzt weiß ich warum das dritte Kind so verwöhnt wird. Warum das dritte Kind so tolles Spielzeug hat warum dem dritten Kind jeder Wunsch erfüllt wird. Mir wird klar, dass die dritten Kinder gar nicht verwöhnt werden, sondern die Mütter aus purer Verzweiflung solche Geschenke zulassen und auch selber kaufen. Denn irgendwann gehen einem als Frau und Mutter eben auch die Ideen aus. Es ist gar nicht so, dass die ersten Kinder weniger Spielzeug bekommen haben, es war nur weniger Plunder! *lichtaufgeh*

Und so darf das dritte Kind eben doch das doofe kitschige Plastik-Merchandise-Objekt zur Lieblings-Fernseh-Abendsendung bekommen.

Und ich kann endlich mit dem Manno-mein-Bruder-durfte-immer-alles-mehr-der-hatte-es-am-besten-Trauma abschließen. *seeligseufz*

In diesem Sinne: Welches Kindheitstrauma beschäftigt dich? Vielleicht kann ich ja helfen! *zwinker*

Ich bin schlecht für die Wirtschaft … ich Spar-Schwein … ich geizige Rabenmutter!

Letzte Woche gab es eine Bemerkung im Kindergarten, die mich nach einer kleinen Recherche nun doch ins Grübeln brachte. Nu brauch ich mal Deine Meinung!

Menschen die mich kennen, wissen das ich sehr selten „shoppen“ gehe und wenn, dann nur für die Kinder. Ich kaufe lediglich das, was wir WIRKLICH brauchen. Oft wäge ich das Preis-Leistungs-Verhältnis ab und überlege ob das nun wirklich sein muss.

Kleidung kaufe ich fast ausschließlich reduziert, ich liebe TK Maxx und alle „echten“ Outlets (Off- und Online) und auch hier nur das was sie wirklich brauchen. Die Kinder haben nur wenige hochwertige Einzelteile und tragen auch Sachen von Verwandten oder eben den großen Geschwistern auf. Und auch ich trage Klamotten auf, bis sie verschleißen oder total verwaschen sind. Wir tragen klassische Sachen, die keinem Modetrend entsprechen.

Wir leihen die Ski im Skiurlaub, da die so exorbitant teuer geworden sind und die Kinder jedes Jahr neue bräuchten. In dem Skigebiet wo wir hinfahren ist das Material für die Kinder umsonst wenn beide Eltern leihen und das ist dann günstiger als wenn nur die Kinder leihen, und so haben wir als Eltern auch keine eigenen Ski mehr sondern leihen. Was auch Platz im Keller schafft! *flüster*

Spielsachen bekommen die Kinder nur zu Weihnachten und Geburtstagen geschenkt. Und größtenteils auch nur von den Verwandten. Wir Eltern schenken eher so Sachen wie Fahrrad & Co., Kinderzimmermöbel oder andere benötigte Dinge. Einfach so gibt es hier gar nichts. Wenn sie sich von Ihrem Taschengeld was kaufen ist das o.k., aber auch das ist nicht allzu üppig. Die Schnuller- und die Zahnfee haben auch was gebracht, aber es gibt z.B. auch immer nur für das entsprechende Kind was, und nicht für die Geschwister.

sternSachen die zu klein sind, oder einfach nicht mehr benötigt werden, verschenke oder verkaufe ich wieder und auch die Kinder haben mitbekommen das man solche Sachen den Flüchtlingskindern schenken, oder für das Geld dann was „praktischeres“ kaufen kann.

Oft beobachte ich aber Familien in Geschäften oder im Freundeskreis, da bekommen die Kinder einfach so ein Spielzeug. Weil das Kind es sich eben gerade wünscht. Ich finde das erziehungstechnisch schlicht gesagt aber falsch! Denn Verzicht & Sparen lernen sind meiner Meinung nach genauso wichtig wie die Freude auf und über etwas Besonderes.

Im Kindergarten fragte nun heute, am Spielzeugtag, der Sonnenschein ein Mädchen aus Ihrer Gruppe, ob sie sich die mitgebrachte Puppe mit Pferd über das Wochenende ausleihen könnte. Da macht sie mit dem Nachbarsohn ab und an auch so. Das Mädchen sagte ja, dessen Mutter aber nein. Da wir die noch kaum kennen, hatte ich vollstes Verständnis und versuchte meine herzzerreißend weinende Tochter zu beruhigen, in dem ich Ihr versprach, die Puppe und das Pferd auf den Wunschzettel aufzunehmen. Ich fragte nach dem Hersteller, da sagte die Mutter: „Das mit dem Wunschzettel lohnt nicht, die gibt’s bei mytoys, die sind gar nicht so teuer!“

O.k. dachte ich, wieder so Eltern, die einfach so was kaufen. Selbst wenn die nur 5 Euro kosten würden (was ich nicht glaubte), würde die Lütte die nicht einfach so bekommen. Aber als ich dann online guckte, war ich erschrocken! Die Puppe kostet fast 20,00 Euro und das Pferd knapp 30,00. Das sind fast 50,00 Euro, die ich für viel Geld halte. Da wäre eine Figur ein Geburtstagsgeschenk von z.B. der Oma, aber sicherlich nicht einfach so, und schon mal gar nicht Beides!

20160125_123622

In diesem Sinne: Bin ich geizig? Bin ich zu sparsam? Wie machst du das mit dem Spielzeug und den Kids?

… Ferien-Tagebuch Tag 4-7!

Tag 4
Dienstag, wir lassen den Tag entspannt angehen, die Kleene ist im KiGa, die Große hat eine Freundin zu Besuch und hat sich in Ihr Zimmer verkrochen, das einzige was ich ab und an höre ist: kichern! Und der Mittlere beobachtet den Bagger auf der Nachbarbaustelle. Ich wusel im Haushalt herum und suche im Netz nochmal nach den passenden Aufräum-Boxen für´s Spielzeugchaos in den Kinderzimmern.
Läuft! 🙂

Tag 5
Mittwoch, der Tag beginnt für mich mit heftigen Kreislaufproblemen und massiver Übelkeit (meine Histamin-Intoleranz *augenroll*), liege auf dem Sofa während die Bande frühstückt. Plötzlich fällt der Großen ein, dass die Kleene heute Wandertag hat. Ich schrecke hoch, packe den Rucksack, scheuche alle auf zu helfen und hetze los. Am Auto treffe ich auf die Nachbarin. „Die sind schon mit der gesamten KiTa „on the road!“. *hmpf* … Ich hatte auf eine Verschlafer-Notfall-Betreuung gehofft! ( *flüster* Wir wollten uns doch ohne die Lütte heute einen schönen Shopping-Tag bei Ikea und im Elbe-Park machen! 🙁 ). Nun ja, dann eben mit allen Dreien, nochmal verschieben wir Ikea nicht. Die Aufregung hat zumindest meinen Kreislauf auf Kurs gebracht und es stellt sich sogar Hunger ein! *freu*
Das Universum meint es dann auch noch gut, denn bei Ikea habe ich die Bande dann auf eigenen Wunsch ins Bällebad geschubst und bin losgezogen. Auf dem Weg in die untere Etage kommt man nochmal am Smaland vorbei und ich merkte, dass ich nur noch 24 Minuten für den „Eigentlichen“ Teil des Einkaufs habe, und habe frech gefragt ob es denn auch etwas länger gehen würde, und da nur 2 weitere Kinder da waren nickte die Frau mit dem gelben T-Shirt großzügig und ich zog weiter! Dann erfuhr ich von Ikea-Business und musste nochmal in die obere Etage um an einem Terminal meine Daten einzugeben. Der war natürlich in der Vorletzten Abteilung und natürlich war der Terminal defekt und ich musste zurück zur ersten Ausstellung. Ich blieb erstaunlich gelassen beim durchqueren des Einbahnstraßen-Labyrinths in verkehrter Richtung. Ob die in Schweden auch Ihre Städte so bauen? Muss ich meine Schwägerin mal fragen!
Auf dem erneuten Weg nach unten stelle ich fest, dass der Hunger noch immer da ist und die Uhr Ihren Zenit erreicht hat. Ich hole also mein Trio aus der Betreuung und wir stapfen wieder hoch zum Restaurant. Dort ist es erstaunlich ruhig und die Kinder können sich ohne Diskussionen für Essen entscheiden, kein Streit um die Tabletts, kein Gezeter welchen Tisch wir belagern, keine plötzlichen Umentscheidungen, dass nun doch ein anderes Getränk gewünscht ist, keine verschütteten Getränke, keine Erkenntnis das auf dem Nachbarteller doch das bessere Essen ist, ……
*Augenaufschlag*
…. O.k. ich scheine beim schreiben neuerdings auch spektakulären Tagträumen verfallen zu sein, es war natürlich NICHT so wie oben beschrieben, es war natürlich GENAUSO wie immer, wenn frau mit allen Kindern bei Ikea ist. Nämlich das Gegenteil! 😉 Bis auf die Tatsache das die Kids wirklich 2 statt 1 Stunde dort im Kinderparadies bleiben konnten! Aber schön wäre es gewesen, oder? *frechgrins*
Anschließend dann ein kleiner Schreckmoment: der Wagen (den ich ja vor der Kasse hatte stehen lassen) mit all den mühsam zusammengesuchten Boxen, Aufbewahrungstaschen, obligatorischen Servietten (nein keine Teelichter!), Deckeln, Kisten & Co. war weg! …. *schnappatmung* …… Bitte-nicht-bitte-nicht-bitte-nicht-Gedanken …… *erleichtertseufz* Er stand eine Ecke weiter!

Anschließend dann noch einen Abstecher zu Toys´R´us. Die beiden Kleineren haben noch Geld von Oma & Opa, welches unbedingt unter die Leute muss. Also wenn wir hier nicht die deutsche Wirtschaft heute retten, dann weiß ich auch nicht! 😉 Solche Riesen-Bunte-Überangebot-Spielkram-Höllen überfordern mein armes kleines Mama-Hirn noch mehr als Bastelbedarf-Geschäfte. Der Sohn hat eine klare Vorstellung und schießt durch die Reihen auf der Suche nach DEM Drachen, die Große bricht oberglücklich seufzend vor dem 186 Meter langen Regal von „Malen-nach-Zahlen“ zusammen und die Kleene erliegt der kompletten Reizüberflutung durch die rosa-ich-sprech-Mädchen-an-Neuerscheinungen von Lego und Playmobil. Ich stehe einsam und verlassen im Mittelgang und höre aus einen Chor von 325 stimmigen „MAMAAAAAAH“-Gesängen aus drei Himmelsrichtungen meine eigenen „Mama, guck mal!“´s heraus! *seeliggrins*
Nachdem ich mich von Kind 1 überzeugen lassen habe das ich Ihr das Malen-nach-Zahlen-Bild kaufen muss und Sie mir dann das Geld zuhause wiedergibt, Kind 2 damit beruhigt habe, dass wir NATÜRLICH noch zum Müller fahren, denn der gewünschte und versprochene Drache ist nicht da, muss ich nur noch Kind 3 davon überzeugen, dass wir „NEIN!“, nicht den 120 cm großen neon-pinken Teddy kaufen werden, und „NEIN!“, auch ein zweites Mega-Plüsch-Filly nicht brauchen. Bei den Schleich-Tieren stelle ich entsetzt fest das die nun auch auf der Ich-mach-Mädchen-glücklich-Welle surfen und kann die Lütte aber zum Glück überzeugen das die „echten“ Tiere viel schöner sind!
Das dem Sohn im Ikea die Sandale zerrissen war und er dann mit einem Fuß barfuß und einer Sandale in den Spielzeugparadiesen rumlief, wundert da auch nicht mehr, oder, noch Fragen?

Tag 6
Donnerstag, der Mittlere darf mit der Kleinen in den Kindergarten, die Große geht mit mir zum Sport, Mittagessen kochen & essen wir mit der krankgeschriebenen Nachbarin & Ihrem Sohn, Nachmittags erste Versuche die Kinderzimmer zu entrümpeln.
Abends kleiner Mädelsabend mit einer sehr netten neuen Nachbarin und viel zu viel Champagner! Sooooooo lecker! 🙂

Tag 7
Freitag, etwas verkatert machen wir Frühstück, bringen die Lütte in die KiTa und pflanzen uns bei Dauernieselregen auf das Sofa! Ausnahmsweise gucken wir fern und surfen im Internet! Herrlich! Mittags statt kochen mit Nachbarin & Sohn zum Fleischer gegenüber! Eine tolle Idee, die meine Lebensgeister wieder weckt, so dass wir Nachmittags wieder entrümpeln!

Und Ihr? Seid Ihr alle im Urlaub oder warum antwortet hier keiner? *provozierendguck*