Schulmaterialeinkäufe & Wasserski #freitagslieblinge vom 28. Juli 2017

DIE #freitagslieblinge aus der vorletzten Ferienwoche. Während die TeenagerTochter eine Freundin und unsere Lieben in NRW besucht, das Spanienkind einen Wakeboard-Kurs macht, musste der Sonnenschein viele Geduldsproben in Wartebereichen überstehen! Einmal Ergotherapie für den Bruder (45 Minuten im Vorraum), einmal Sport für Mama (70 Minuten im Anmeldebereich weil die Kinderbetreuung ausfiel) und einmal Zahn-OP für Mama (130 Minuten weil es komplizierter war als gedacht). Und das alles ohne Tablet & Co. Ein paar Malbücher und genügend Stifte reichen. Ich liebe dieses ausgeglichene Kind, mit dem man echt alles machen kann. Und es beweist mir mal wieder, es geht auch ohne Tablet & Co.

Lieblingsessen

In der Chill-Oase beim Wakeboard-Kurs des Spanienkindes, in der man sich fühlt wie in einer Strandbar zwischen den coolen Surferjungs, gab es frische und selbstgemachte Burger mit oberleckeren Pommes. Vor lauter quatschen mit meiner Freundin, deren Sohn auch mitmachte habe ich aber vergessen ein Foto zu machen. Dieses hier ist vom Kaffee danach!

Lieblingsbuch

In diesen Ferien habe ich ausprobiert Morgens auszuschlafen, tagsüber zu chillen, um für Kinder und Besuch Zeit zu haben und Abends/Nachts zu arbeiten. Klappt super! Und trotzdem bin ich noch nicht zu müde und lese und lese und lese. Dieses tolle Buch ist ein bisschen Romanzenschmonzette, aber zwischen all den manchmal blutrünstigen Krimis brauche ich das.

Lieblingsmoment mit den Kindern

Wie ich da so saß nach meinen Sport- und Zahn-Terminen, bei tollem Wetter mit tollem Kaffee in der tollen Chill-Oase an der Kiesgrube Hand und einfach nur Zeit hatte (die Freundin konnte leider nur Montag dabei sein und der Sohn fand kein Ende auf dem Wasser) wurde mir mal wieder bewusst, was für tolle Kinder ich habe. Die Große ist schon so groß, dass sie mich quasi nicht braucht und alleine klar kommt. Der Mittlere ist voll dabei wenn Ihn was begeistert und ist selbständig genug um alles alleine zu regeln. Wir waren nur da um neugierig zuzugucken. Und die Jüngste kann man inzwischen auch alleine losschicken ohne Angst zu haben sie ginge verloren, fiele ins Wasser oder brauche sonst wie Aufsicht. Sie werden groß und ich bin froh sie zur Selbständigkeit erzogen zu haben.

Lieblings-Mama-Moment für mich

Da nächste Woche die Einschulung der Jüngsten ist, habe ich in dieser Woche endlich mal die Materiallisten aus den diversen Schulen gesichtet, den Fundus durchwühlt und mich an die Einkäufe gemacht. Warum das mein Lieblingsmoment war? Ich liebe es Listen abzuarbeiten und neue zu erstellen um diese wiederum abzuarbeiten. Nicht umsonst erstelle ich meinen Eventkunden genau diese Listen aus tiefstem Herzen. *schmunzel* Und da die Kinder wegen des schlechten Wetters auf dem Sofa bei Hörspielen kuschelten und so schön beschäftigt waren, konnte ich alle bereits vorhandenen Utensilien in aller Seelenruhe und alleine beschriften, sortieren, vorbereiten, usw. Ich liebe das!
Ganz nebenbei habe ich noch einen Preisskandal aufgedeckt, dazu hier weiterlesen! 🙂

Lieblingsbesonderheit/Inspiration

Unsere älteste Tochter hatte spätestens als ich mit dem 2. Kind schwanger war Puppen, Buggy & Co. bekommen. Ich träumte davon, dass ich den Bruder und sie Ihre Puppen durch die Gegend schieben würde. Wollte sie nicht.
Dann bekamen wir ein drittes Kind. Wieder ein Mädchen! Sie spielte auch nie viel mit den gesamten vorhandenen Puppen. *beleidigtguck* Doch jetzt, kurz vor der Einschulung, als ich dachte das Thema wäre nun endgültig durch, da schnalle ich plötzlich einen Puppenmaxi-Cosi im Auto an (JETZT wo ich nur noch einen Dreitürer fahre und nen Bandscheibenvorfall hatte *stöhn*). Und beim einkaufen sah es dann also diese Woche SO aus.

In diesem Sinne: So schön diese Ferien sind, so langsam sehne ich mich dann doch mal nach einem Vormittag den ich mal wieder GANZ ALLEINE bin! 😉

P.S.: Hier geht es zu Anna, die die Idee für diese wundervolle Blogparade hatte und zu den anderen Bloggern die sich an dieser Aktion beteiligen!

Die Sache mit dem Farbmalkasten! Ein Drama in 3 Akten!

Erster Akt – Sichtung der Schulmaterial-Listen meiner drei Kinder

Die TeenagerTochter wechselt von der 8. Klasse in die 9. Klasse, braucht bisher nur ein paar bunte Papphefter und die habe ich auf Verdacht schon vor ein paar Wochen mal in rauen Mengen und allen Farben mitgebracht. Den Rest kauft sie dann auf Zuruf der Lehrer nach den Ferien selber.

Läuft!

Das Spanienkind wechselt nach der 4. Klasse nun auf die weiterführende Schule und benötigt eine sehr umfangreiche Grundausstattung an ALLEM, aber ich bin ja nicht Neu in der „Branche“ und das meiste ist kein Problem. Ich erstelle eine Liste von den Sachen die ich nicht in meinem Fundus habe (ich spiele das Spiel schließlich seit 9 Jahren, da hat man sowas *angebergrins*), gehe einfach in den Markt mit der größten Auswahl und suche mir das Zeug zusammen.

Läuft also auch!

Der Sonnenschein wird in 1,5 Wochen eingeschult. Zur Einschulung nehme ich aus dem Leithschen Fundus natürlich nur die noch ungenutzten Sachen. Und alles Andere kaufen wir niegelnagelneu, das musste ich Ihr versprechen. Die Arme muss hier immer alles auftragen, da bekommt sie für so einen besonderen Anlass selbstverständlich alles neu. … Außer … ja, AUSSER den Farbmalkasten. Davon haben wir nämlich inzwischen genau 4 Stück im Haus.

Nr. 1 ist mein alter Malkasten aus meiner Schulzeit. Gefühlte 128 Jahre her, aber der wird hier genutzt seit das erste Kind den Pinsel halten kann.
Nr. 2 und 3 sind die Malkästen der TeenagerTochter und des Spanienkindes. Jeweils gekauft zur seinerzeitigen Einschulung. Beim Ersten hab ich mich über die hässliche Form gewundert und beim Zweiten NOCH EINEN kaufen zu müssen. Denn da war mir der Ober-Preis-Schwachsinn schon aufgefallen. Aber dazu später.
Nr. 4 ist der Malkasten den das Spanienkind von der Klassenlehrerin bekam, die immer alle Materialien besorgt, damit alle das Gleiche haben. Was ich für gut Geheiße, aber beim Kauf der Nr. 3 noch nicht wusste. *augenroll*

Zweiter Akt – Alte Sachen durchsehen, säubern, Liste für Neues erstellen

Wie oben erwähnt hatte ich mich beim Kauf für das Spanienkind vor 4 Jahren bereits über Preise gewundert. Ich bemerkte im Markt, dass die Ersatzfarben für den vorhandenen Farbkasten im Vergleich zu einem neuen Farbkasten (der im Angebot war) recht teuer waren. Ich entschied mich im Markt also statt der benötigten Ersatzfarben auch dem Spanienkind einen Neuen zu „gönnen“ und war stolz ein Schnäppchen gemacht zu haben. Selbst das mit dem Wasserfarbkasten, den es aus der Schule gab, störte mich ob des Schnäppchens nicht.

Und auch diesmal überlegte ich wieder wie ich das mit dem Farbkasten machen wollte. Alles in mir sträubte sich einen fünften Wasserfarbmalkasten zu kaufen. Ich sah mir also das Modell der TeenagerTochter an, der nun seit 4 Jahren aus Ihren Grundschultagen ungenutzt rumstand. Denn im Gymnasium brauchten sie selbstverständlich *genervtaufguck* ganz andere Farben aus der Tube und den alten Kasten hielt sie in Ihrem Zimmer unter strengstem Verschluss. Als ich Ihn vor ein paar Monaten durch Zufall fand, kassierte ich den für die Lütte ein. Es waren 6 von 12 Farben stark aufgebraucht und ich notierte diese, mit Spannung ob des Preises, auf meiner Liste für den Einkauf.

Bei der Bearbeitung der Liste des Spanienkindes fiel mir dessen Kunst-Pappkarton samt dem Farbmalkasten in die Hände und ich stellte a) fest, dass er für die Oberschule auch neue Tubenfarbe brauchte und b) dass sich sein Malkasten gendermäßig total anders abgenutzt hatte als bei der großen Tochter. Und siehe da, als ich die wilde Tauscherei beendet hatte, fehlte nur noch eine einzige Farbe. *jubel*tanz*freu* Über was frau sich als Mutter so alles freuen kann. *lach*

 

Dritter Akt – Der Einkauf

Ich fuhr mit dem Sonnenschein in den Markt. Über die Suche der Hefte gibt es eventuell einen eigenen Beitrag! *augenvölligverdreh* Hier und heute soll es schließlich nur um die Wassermalfarben gehen. Nach langer Suche fand ich in Regal 587 die Ersatzfarben. Und siehe da sie kosten 1,19 Euro pro Stück. Ich schnappe mir das als einziges benötigte Blau, klopfe mir nochmal auf die Sparschweinschulter und bekomme nur eine Reihe tiefer dann den Schock. Der gesamte Kasten mit 12 Farben ist WIEDER im Angebot und kostet nur 5,49 Euro.
Das heißt wenn ich meine erst geplanten sechs Ersatzfarben gekauft hätte wäre das 1,65 Euro teurer gewesen als ein neuer Kasten.

Ich fasse es nicht! Ist das Masche? Ist der IMMER im Angebot? Was soll das? Ich denke wir versuchen Müll zu vermeiden, oder? ODER? Was hat eine Firma wie Pelikan denn davon einen ganzen Kasten zu verkaufen, als nur die Ersatzfarben? Es will in meinem Hirn einfach nicht „klick“ mit einer plausiblen Erklärung machen! *kopfschüttel*

Wir haben jedes Jahr ca. 35.000 Einschulungen in Sachsen. Lass 50% das älteste Kind sein, macht 17.500 Schüler die ein Geschwisterkind sind. Lass nur 20% der Eltern so denken wie ich und 80% einen neuen Malkasten kaufen (Meine ganz private Vermutung!). Sagen wir mal 50% davon behalten den vom großen Geschwisterkind oder verschenken Ihn. Dann landen jährlich immernoch 7.000 Stück davon auf der Mülldeponie oder in der Verbrennungsanlage. *schluck* NUR in Sachsen!!!

Das ließ mir keine Ruhe! Ich guckte online. Aber da ist es noch viel schlimmer.
Das Universum passte aber wie immer vorzüglich auf mich auf! *schmunzel*

Ich hatte im Markt das Farbtöpfchen in den Korb getan. Beim quatschen mit der dort getroffenen Nachbarin an der Kasse habe ich es auch noch gesehen. Aber beim Sortieren der gekauften Sachen, zuhause in den entsprechenden Ranzen, fehlte es dann. Auf dem Beleg ist es wenigstens nicht. Und als ich kurz davor bin auszurasten, fiel mein Blick auf den Malkasten der Großen. Die hatte nämlich den mit Sonderausstattung unten. 12 Extra Farben! Und da gab es doch tatsächlich ein anderes Blau! Yieppieh! Raus geklickt. Sauber gemacht, wie schon die anderen Farben und ich finde der „neue“ alte Farbmalkasten kann sich echt sehen lassen.

Ich bin oberstolz auf mich KEINEN neuen Malkasten gekauft zu haben. *schmunzel* Mit der neuen Tube Deckweiß und neuen Pinseln ist das doch 1A!

Und nun soll Pelikan mir diese Preispolitik mal bitte erklären. Und ja, ich habe schon mal von Angebot und Nachfrage gehört. Aber DAS kann doch wohl echt nicht wahr sein. *empörtdiehändeindiehüftestemmundwütendmitdemrechtenfussauftipp*

In diesem Sinne: Seid doch bitte alle mal UMWELTFREUNDLICH, AUFMERKSAM, NACHHALTIG!!! Ihr wisst schon wie ich meine, oder?

Nur noch vier Wochen … wie konnte das passieren?

In vier Wochen fangen hier in Sachsen schon die Ferien an.

In vier Wochen ist eine sehr lange Routinebeschäftigung in meinem Leben ganz plötzlich vorbei!

In vier Wochen gehe ich an einem Freitag Nachmittag zum allerallerallerletzten Mal in den Kindergarten und hole ein Kind ab.

In den letzten 10 Jahren hatte ich viele verschiedene Wege zu vielen verschiedenen Kindergärten, viele Konstellationen, viele Möglichkeiten, viele Erlebnisse und vor allem viele Erinnerungen kommen jetzt hoch.

Alles fing in einer fränkischen Kleinstadt mit der heutigen TeenagerTochter an. Sie ging dort zur Eingewöhnung einmal die Woche in eine Kinderspielgruppe. Mir war damals nicht klar, wie schwer es MIR fallen würde sie abzugeben. Die Eingewöhnung war eher für mich als für sie. Das waren aber nur ein paar Wochen und echt nur einmal die Woche. Bis wir wegzogen.

Es ging nach La Coruña in Spanien. Dort lebten wir uns gut ein, stellten aber schnell fest, dass a) die spanischen Kinder nach 6 Wochen schon in die Krippe gehen und b) wir sowieso keine Nachbarn mit kleinen Kindern haben. Und da entschieden wir uns nach ein paar Monaten dort doch eine „guardería“ zu suchen. Da wir auf einer Landzunge wohnten war es einiges an Fahrerei bis dort, so dass der Göttergatte sie morgens mitnahm wenn er ins Werk fuhr und ich sie Mittags abholte. Eigentlich wollten wir sie nur drei Tage die Woche hinschicken um Spanisch lernen zu können, aber es gefiel Ihr so gut, dass sie doch Montag bis Freitags hinwollte. Dann wurde unser Spanienkind geboren und der musste dann mit seinen Stillzeiten an die Abholzeiten im Kindergarten angepasst werden. Der Weg war mit 12 km je Strecke zu weit um mal hungrig „durchzuhalten“. 🙂
Im Zuge der Recherche für diesen Artikel habe ich den Kindergarten auf Facebook gefunden. *hachseufz* Die haben noch immer die gleichen Uniformen! *erinnerungenkommenhochundjetzthabichwasimauge*

Mit vier Jahren ist man in Spanien zu alt für die guardería und muss in die educación infantil wechseln. Dort gibt es schon teilweise Unterricht und sie muss morgens pünktlich sein. Die lagt zum Glück im Nachbarort und ich fuhr jeden Tag am Strand vorbei.
Herrlich! 🙂

Zurück in Deutschland geht sie in dem Stadtteil von Neuss in den Kindergarten in dem wir ein Haus gefunden haben und ist sehr überrascht wie anders das hier alles ist. Papa bringt sie weiterhin morgens hin und ich hole Sie Mittags ab. Es sind nur 1,3 km die ich mit dem Auto oder zu Fuß mache.
Als die Große in die Schule kommt, der Schulweg auf halber Strecke liegt und sie Ihn alleine macht, beginnt für das Spanienkind der Weg in den Kindergarten.

Als die Große in der 2. Klasse ist ziehen wir nach Dresden. Wir haben großes Glück und das Spanienkind bekommt einen Platz im Kindergarten um die Ecke. Ab sofort machen wir den Weg überwiegend zu Fuß, denn es sind nur 400 m zu laufen. Ein Traum! Ich bringe also erst das Spanienkind und ein Jahr später dann auch den Sonnenschein täglich in den Kindergarten und hole sie Nachmittags wieder ab.

Alleine diesen Weg bin ich nun knapp sechs Jahre gegangen. Das Spanienkind fährt seit vier Jahren mit dem Schulbus zur Schule. Der Sonnenschein ist aber nach der Rückstellung im letzten Jahr (ich habe hier berichtet) noch immer im Kindergarten. Aber, es sind nur noch vier Wochen.

Nur noch vier Wochen werde ich täglich durch diesen süßen Park laufen.

Nur noch vier Wochen werde ich die täglichen Gespräche mit dem jeweiligen Kindergartenkind genießen können. Denn meine Kinder waren alle auf dem Weg in den Kindergarten und zurück immer sehr redselig über das was sie erlebt haben. Das verliert sich leider in der Schulzeit, denn dann fahren sie alleine.

Nur noch vier Wochen habe ich so engen Kontakt zu den Erzieherinnen. Nur noch vier Wochen erfahren ich quasi täglich was so passiert ist solange sie nicht bei mir ist. Nur noch vier Wochen sehe ich überhaupt die Person, die nach mir und Papa die wichtigste Bezugsperson meiner Kinder geworden ist.

Nur noch vier Wochen treffe ich täglich Mütter, mit denen ich mich sooooo oft vor der Tür völlig verquatscht und vertratscht habe.

Nur noch vier Wochen, in denen ich die Nachbarjungs einmal die Woche mitnehme und unser Sonnenschein von der Nachbarin mitgebracht wird.

Nur noch vier Wochen Quatsch machen und Pfützen hüpfen bei Regen, nur noch vier Wochen gucken ob die Enten da sind wenn wir den Bach überqueren.

Nur noch vier Wochen die Menschen morgens anlächeln die uns da immer so entgegenkommen. Man kennt sich gar nicht, aber man begegnet sich regelmäßig.

Nur noch vier Wochen grüßen die Nachbarn des Kindergartens, die man auf dem Weg in so einem kleinen Stadtteil-Kindergarten trifft und sich sogar ein schönes Wochenende wünscht.

Für den Sonnenschein bedeutet das nur noch vier Wochen ausschlafen dürfen während die großen Geschwister schon los müssen. Nur noch vier Wochen den ganzen Tag spielen können. Nur noch vier Wochen Mittagsschlaf machen. Wobei sie selber das gar nicht so schlimm findet. Darum beneidet nur die Große sie. 😉

Natürlich habe ich auch Tage gehabt an denen ich gehofft habe, dass nun endlich alle selbständig Ihre Wege machen können. Natürlich gab es Tage, an denen die TT die Lütte abgeholt hat. Natürlich freue ich mich auch ein klitzekleines bisschen nicht mehr bei wirklich jedem Wetter dann raus zu müssen.

Aber …

Nur noch vier Wochen die vielen süßen Zwerge sehen, die meine Kinder auch mal waren, was ich mir gar nicht mehr vorstellen kann wenn die heute neben den jüngsten Kindern dort stehen sehe.

Nur noch vier Wochen … *jammer*

Ich werde jeden einzelnen Schritt genießen und noch ganz viele Fotos machen.

Dann werden wir 6 schöne Ferienwochen genießen. Darauf freut sie sich schon sehr, denn hier in Sachsen haben die Kindergärten durchgehend geöffnet und sie musste trotz Ferien der Großen sonst immer hin, damit ich arbeiten konnte. 🙂

In diesem Sinne: Letzte Male bedeuten immer ein lachendes und ein weinende Auge!