Das beste Weihnachtsgeschenk? Der ergobag Schulranzen!

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit ergobag entstanden und enthält Werbung.

Das BESTE Weihnachtsgeschenk.
Der ergobag Schulranzen!

Spannend ist es beim Geschenke auspacken ja immer. Und wenn dann noch der Wunsch vom Wunschzettel erfüllt wurde ist die Freude sehr groß.

Wenn aber eine Überraschung dabei ist, mit der gar nicht gerechnet wurde, dann ist die Freude RICHTIG groß!

 

Ich liebe es, wenn die glücklichen Augen so sehr leuchten und das Gesicht und quasi das ganze Kind strahlt!
GLÜCK PUR!

Ich erkundigte mich schon im letzten Jahr welchen Ranzen (wie man hier in Sachsen sagt) kind denn heutzutage so nimmt. Alle Verwandten, Nachbarn und Freunde schwärmten vom ergobag, da hat es mich wahnsinnig gefreut als die Firma auf meinen Kooperationsvorschlag eingegangen ist. Wir bekamen also das ausgesuchte Ballerina-Modell und dürfen den nun auf Herz & Schnallen testen.
Vielen Dank dafür.

Am liebsten hätte sie Ihn gar nicht wieder ausgezogen und beim traditionellen Heilig-Abend-Fondue musste er direkt neben Ihrem Stuhl stehen bleiben.

Sie hatte sich Anfang November sofort für den „Rosanen, mit der Ballerina“ entschieden.

Die Auswahl

Ich war da ein bisschen wählerischer. Aber dieser Schulranzen erfüllt alle Kriterien die ich an einen guten Tornister (wie wir in NRW eigentlich sagen) stelle. Er ist nicht nur super ergonomisch geformt, sondern man kann den Abstand der Rückengurte auf den Rücken des Kindes anpassen. Die sind echt höhenverstellbar, was mir die Entscheidung dann letztendlich abgenommen hat, denn DAS ist ja wohl der Knaller. In den 4 Grundschul-Jahren wachsen die ja schon noch ganz schön viel! So was cooles gab es bei der TeenagerTochter und dem Spanienkind seinerzeit noch nicht und bei denen saß der Schulranzen zum Schluss dann echt sehr merkwürdig.

So freute ich mich schon Ende November als ich das gewünschte Set heimlich am Vormittag auspacken durfte.

Die Lütte freute sich dann Heilig Abend sehr. Immer wieder wurde alles Zubehör ausgepackt und wieder eingeräumt.

Immer wieder musste der Ranzen wieder auf den Rücken.

Dann wieder alles raus und den Geschwistern referiert wofür man das alles so braucht. Weil DIE haben ja überhaupt keine Ahnung als 4.- und 8.-Klässler. *zwinker*

Die wird ein ganz tolles Schulkind und ich bin wieder sehr überzeugt, dass es wirklich die richtige Entscheidung war sie ein Jahr zurückstellen zu lassen.

Und immer wieder die Frage: „Papi, machst du nochmal ein Foto von mir und meinem Weihnachtgeschenk?“

Einzel- & Besonderheiten

Das neue Verschluss-System ist ein Traum. Es hält mit einem echt starken Magneten total sicher geschlossen. Zum öffnen wird es kinderleicht zur Seite geschoben. Und beim schließen nur zusammenhalten, dann zieht der Magnet den Verschluss von alleine zu.

Der Stauraum innen ist viel größer als man das von außen vermutet und ist sehr schön aufgeteilt.

Meine Angst, dass die Hefte darin verknicken, löste der Hefthalter auf. Dieser passt perfekt in das hintere Innenfach, damit die schweren Sachen nah am Rücken liegen. Und die beiden Mäppchen (eines inkl. Stifte und eines für Bastelutensilien) passen im Design perfekt zum gesamten Set.

Zusätzlich gehört zum Set der Sportrucksack mit zwei Fächern, um die Schuhe von der Kleidung zu trennen, oder auch die nassen Schwimmsachen von den trockenen.

Er hat, wie auch der Ranzen, Klettstellen für die stylischen Kletties, die austauschbar sind, je nach Geschmack des Kindes. Wenn Ballett hier also mal out sein sollte können wir locker auf Pferde umsteigen.

Und das finde ich den Knüller: Der ergobag Sportrucksack kann alleine, aber auch mit dem Ranzen verbunden getragen werden. So bleibt der Sportsack nie wieder im Schulbus liegen!!!! Große Mutterfreude! *lach*

Zusätzlich kann man für die dunkle Jahreszeit zu den echt guten Reflektoren noch extra Seitentaschen und eine Frontfläche per Reißverschluss anbringen. Diese sind neonfarben (was auf dem Bild leider nicht so krass rüberkommt wie es wirklich ist) und machen im Straßenverkehr echt viel aus.

Mein Fazit: ABSOLUT EMPFEHLENSWERT!
Schau dich doch einfach in der neuesten Kollektion auf www.ergobag.de um! 🙂

Unserer wartet nun auf dem Regal im Vorschulkinderzimmer auf seinen Einsatz!

In diesem Sinne: Welchen Ranzen habt Ihr denn?

Liebe Klassenlehrerin, warum haben Sie das getan?

Dies ist ein offener Brief an die Klassenlehrerin eines meiner Kinder! Ich bin am Ende meiner Kraft und hatte keine Ahnung wie ich das, was mir in den letzten Wochen bewusst geworden und zu Ohren gekommen ist verarbeiten sollte. Also schreibe ich es raus. Und als Bloggerin veröffentliche ich es für Eltern, die vielleicht in einer ähnlichen Situation sind.

Liebe Klassenlehrerin!

Sie hinterlassen eine ganz schreckliche Spur im Leben meines Kindes.

Ich frage Sie nun: Warum?

Warum … schützen Sie ein Kind aus der Klasse, das offensichtlich zwischenmenschliche Probleme hat, bei seinen Vergehen? Ja dieser hat es nicht einfach, ja man sollte Ihm helfen, aber sollte man dafür andere Unschuldige leiden lassen? Ich weiß, dass sie bestreiten Ihn zu schützen, aber sie tun es, und das weiß er. Vor allem aber weiß er es zu nutzen. Er kann ja auch machen was er will, er schafft es immer und immer wieder es so aussehen zu lassen, als wäre er unschuldig, denn er hat inzwischen gelernt die Anderen aufzuhetzen, zu provozieren und anzustacheln und es dann so aussehen zu lassen, als haben die Anderen angefangen. Es ist nicht er alleine an unserer „schwierigen“ Klasse Schuld, aber zu einem sehr großen Teil.

Warum … vernachlässigen und demütigen sie die restlichen Schüler der Klasse? Immer wieder standen sie vor der Klasse und gaben den Kindern die Schuld an allem Möglichen und vor allem Ihren psychosomatischen Schmerzen. Als Ihre Klassenlehrerin und ausgebildete Pädagogin muss ihnen doch bewusst sein, was sie den Kindern damit antun.

Warum … geben sie dem Rektor die Schuld an der Klassensituation? Glauben sie ernsthaft er hätte den Integrationsschüler (der ihrer Meinung nach nun an allem Schuld ist) ablehnen können? Und nein, es war nicht seine Pflicht Informationen über den neuen Schüler einzuholen, ich habe mich erkundigt, es wäre Ihre Pflicht gewesen sich zu informieren. Ist auch egal, denn die „schwierige“ Klassensituation hat es auch lange vor diesem neuen Schüler schon gegeben.

Warum … wollten sie seinerzeit die neue Mathelehrerin nicht als Ihre Kollegin? Ja, es ist nur eine Vermutung. Welche sich aber immer und immer wieder fast greifbar bestätigt wenn ich die Mails der Mutter, die damals über mich als Elternrat auch dafür sorgen wollte, dass die junge motivierte Mathelehrerin wieder verschwindet. Sie schrieb dort Dinge, die sie eigentlich nur von Ihnen wissen konnte. Und auch andere Eltern haben schon damals vermutet, dass sie befreundet sind.

Warum … glauben sie mein Kind gemein behandeln zu dürfen? Es hat Ihnen doch nichts getan. ICH habe seinerzeit nicht in Ihrem Sinne gehandelt, ja, aber gibt Ihnen das, dass Recht es so zu behandeln? Erst heute wird mir bei einem Blick in den Kalender bewusst, wie lange das schon so geht. Das plötzliche schlimme nächtliche Zähneknirschen meines Kindes fing nämlich nur kurze Zeit nach einer Klarstellung an. Nämlich als ich der entsprechenden mailschreibenden Mutter nach einigen Versuchen der Klärung klar machte, dass ich als Elternrat nichts gegen die Mathelehrerin unternehmen werde. Weder die Zahnärztin, die Physiotherapie, die Osteopathie, geschweige denn die von IHNEN empfohlenen Entspannungsübungen konnten dem Kind helfen. Ich bin fast verzweifelt, denn die ewigen Fragen der Ärzte und Therapeuten ob es in der Familie, Ehe oder sonst wo schwerwiegende Veränderungen gegeben hat, die das knirschen erklären würden, konnte ich alle nur immer und immer wieder verneinen.

Warum … machen Sie mein Kind psychisch so fertig? So fertig, dass es nicht nur das Zähneknirschen entwickelte, sondern Selbstzweifel entwickelte, die sich ebenfalls Niemand erklären konnte. Abends wenn ich es ins Bett brachte stellte es mir Fragen, die sich ein Kind mit 8 oder 9 Jahren laut einer Psychologin nicht ohne Grund stellt. Mein Kind fragte mich Sachen wie „Wofür bin ich eigentlich auf der Welt, mich braucht doch niemand?“ und „Manchmal habe ich das Gefühl lieber zu sterben!“. Das machte mir Angst und ich war weiter auf der Suche nach Antworten und Gründen. Ich fand Einen (darüber habe ich hier berichtet), aber diesen Grund stelle ich inzwischen wieder in Frage!

Warum … konnten sie mir nicht helfen, nachdem der Junge, welchen sie schützen, unserem Kind den Mittelhandknochen gebrochen hat? Ich wollte doch nur, dass seine Eltern davon erfahren und fragte sie, ob sie es Ihnen mitteilen, oder ob ich das machen soll. Ich würde es als Mutter wissen wollen wenn mein Kind einem Anderen so sehr weh getan hätte. Kein Kind geht vermutlich heim und erzählt: „Mama ich habe dem XY heute die Hand gebrochen!“ Aber ich bekam keinerlei Antwort von Ihnen.

Warum … ließen sie mein Kind als Rechtshänder mit der gebrochenen rechten Hand ein Laufdiktat schreiben? Ja, vermutlich wäre die Note ohne gebrochene Hand nur wenig besser gewesen, aber MUSS DENN DAS SEIN? Könnte es das nicht nachholen wenn die Hand geheilt ist. Oder eine mündliche Note bekommen?

Warum … wird die schlechteste aller Noten unter eben dieser Arbeit mit dem Satz „Wo warst du nur wieder mit deinen Gedanken?“ unter die Arbeit geschrieben? Hätte es nicht auch etwas tröstendes sein können?

Warum … musste es dann auch noch sein, dass Sie diese Arbeit mit abfälligem Tonfall und den miesen Worten übergeben? Das war übrigens für mich der Anfang des Erkennens dieser Gesamtsituation. Mein Kind kam heim und weinte wie schon sehr lange nicht mehr. Ich habe sehr lange gebraucht bis es überhaupt mit mir reden konnte. Ich beschimpfe und bestrafe niemals schlechte Noten. Es hatte keine Angst vor meiner Reaktion. Es musste einen anderen Grund geben. Als es endlich reden wollte/konnte erzählte es mir, dass es die Arbeit mit den Worten: „Von Dir habe ich nichts anderes erwartet!“ zurückbekommen hatte und schluchzte wieder los. Ich war entsetzt und geschockt. Ich wusste nicht was ich machen sollte und suchte mir Hilfe bei Menschen die beruflich mit solchen Situationen zu tun haben. Menschen, die weder mich noch mein Kind kennen und mir objektiv sagen sollten ob ich Überreagiere oder ob vielleicht sie da doch etwas übertrieben haben. Sie bestätigten meine Sprachlosigkeit und rieten mir zu handeln.

Aber Warum?

WARUM?

Ich verstehe einfach nicht warum?

 

Was mich aber am meisten beschäftigt

Warum … habe ich als Mutter nichts gemerkt? Warum kam ich nicht darauf, das der Grund für so viele Tiefpunkte und Ungereimtheiten des Kindes in der Schule lag?

Warum … habe ich meinem Kind nicht geglaubt als es nach Hause kam und die Abenteuerlichsten Geschichten über Sie erzählte?
Dass sie z.B. eine Arbeit nicht für alle gleich fair bewertet haben. Bei einigen Mädchen haben sie es als „Vertan-Fehler“ akzeptiert und bei einigen Jungs eben nicht. Da unser Kind super abgeschnitten hatte, habe ich mich nicht weiter gekümmert, aber inzwischen weiß ich von anderen Eltern, dass das stimmt. Das geht aber doch nicht!

Warum aber … habe ich zu IHNEN gehalten? Warum habe ich meinem Sohn nach solchen Geschichten gesagt: „So´n Quatsch, das glaub ich nicht, sie wird schon Ihre Gründe gehabt haben.“?

Warum … habe ich Ihnen so viel Vertrauen geschenkt?

Warum … habe ich meinem Kind nicht geglaubt als es mir sagte: „Ach Mama, die will mir doch nur beweisen, dass ich viel schlimmer bin als „der Junge!“ Im Nachhinein erst wurde mir klar, dass sie das wohlmöglich der gesamten Klasse angedroht haben.

Warum … habe ich Ihnen mehr Vertrauen geschenkt als meinem eigenen Kind?

Das tut mir am meisten weh!

 

Meine letzte Frage

Wie lange soll das noch so gehen? Wie lange wollen sie die Kinder noch so behandeln? Denn je mehr ich mit anderen Eltern der Klasse spreche, umso klarer wird, dass es sehr vielen Ihrer Schüler so geht.

Die Menschen die ich vor ein paar Wochen um Hilfe gebeten habe, haben mir (völlig unabhängig voneinander) gesagt, dass man sowas einer Kinderseele nicht antun dürfe. Alle haben sie mir gesagt, dass Sie Hilfe benötigen, das aber vermutlich selber noch nicht wissen. Daher wurde mir geraten mich an die sächsische Bildungsagentur zu wenden, was ich getan habe. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ich habe sehr viel darüber nachgedacht. Es hat mich viele Nerven und Bauchweh gekostet. Und egal was nun passiert, eins sollten sie unbedingt wissen

Ich möchte Ihnen nicht schaden!
Ich möchte Ihnen helfen!

Auch wenn sie das zur Zeit noch nicht so sehen können.

Mit traurigen Grüßen
Eine Mutter

Phantastische Kinderphantasie! #spanienkind

Das Spanienkind hat, wie ich nun so nach und nach begreife, in den letzten Monaten in der Schule so einiges mitgemacht. Ich kann darüber noch gar nicht reden ohne zu weinen. Werde ich aber sicherlich an dieser Stelle tun, wenn mein Hirn das alles verarbeitet hat. 🙂

Wir wissen nun woher seine „Probleme“ beim Schulstoff kommen und seit ich mit Ihm gezielt (erst intuitiv und inzwischen ganz bewusst) „arbeite“ und auch übe, wird er wieder besser. *erleichtertseufz*

Seine schulischen Leistungen verbessern sich rapide, er geht morgens entspannter aus dem Haus, kommt mit viel besserer Laune heim und insgesamt einfach ausgeglichener.

Letzte Woche kam er allerdings wieder mal etwas betreten heim und erzählte von einer Mathearbeit die er an dem Tag angeblich verhauen hätte. Er hätte gar kein gutes Gefühl und außerdem eine Aufgabe gar nicht geschafft. Ich versuchte Ihn zu trösten, dass eine einzige schlechte Note doch echt kein Riesenproblem ist und wir einfach weitermachen mit Üben und Überhaupt!

Die Arbeit

Heute kam er glückselig grinsend heim um meinte: „Mama, weißt noch die Arbeit letzte Woche?“ und versuchte krampfhaft sich ein glückliches Grinsen zu verkneifen. Seine glücklich strahlenden Augen verrieten Ihn aber. Als gute Mutter spielte ich natürlich mit und frage mit ernster Miene: „Ja! Haste die wieder?“

„Ja!“, kramte in seinem Ranzen und griente in sich hinein. „Hier!“, guckte weiter sehr angestrengt ernst und hielt mir das Blatt mit der Arbeit hin!

Eine ZWEI!

„Schatzemann, das ist ja superklasse!“ Ich nehme Ihn freudestrahlend in den Arm und er drückt mich überglücklich und lässt sich beglückwünschen! Es ist eine solche Freude Ihm zuzusehen wie sehr er sich freut, wie stolz er ist, wie sehr er auflebt. Mein Herz geht auf.

Da sagt er mir aus tiefstem Herzen: „Mama, als die Frau B. mir die gab und sagte, dass ich eine 2 habe, sind in meinem Kopf alle umgefallen!“

Ich versuche ein paar Millisekunden zu verstehen was er da gerade gesagt hat. Gebe schnell auf und frage völlig verständnislos nach: „Hä? Wat is umgefallen?“

„In meinem Kopf Mama, die sind alle umgefallen! Die ganzen Arbeiter in meinem Hirn!“

„Arbeiter?“

… doch so langsam geht mir ein Licht auf! Ich habe auf einem grandiosen Business-Coaching-Tag sehr viel über Bewusstsein, Unterbewusstsein und die eingefahrenen vermeintlich einfacheren Wege, die wir im Alltag leider beschreiten, gelernt. Das Wissen hatte ich versucht den Kindern klar zu machen in Bezug auf Hirnentwicklung, und meine Einstellung zur Mediennutzung erklärt und der Zusammenhang mit noch zu entstehenden Verknüpfungen im Hirn bei den Kindern. UND der schwierigen Arbeit als Erwachsener „neue Wege/Verknüpfungen“ entstehen zu lassen.

Und da hat sich das Spanienkind anscheinend alles gleich so bildlich vorgestellt. Er wird mir einfach immer ähnlicher, ich dachte früher auch gerne mal in Comics! Wenn ich so darüber nachdenke habe ich es verlernt! Schade eigentlich!

„Mama, die Lehrerin hat das gesagt mit der zwei und dann hab ich die echt umfallen hören. Die waren alle so baff, da konnte keiner mehr weiterarbeiten und ich gar nicht mehr denken!“

Oh, mein ernsthaftes, viel grübelndes und oft trauriges Kind! Du lebst gerade so sehr auf! Ich lerne gerade eine ganz neue, oder zu lange vergrabene Seite an Dir kennen! Vielleicht lernst Du Dich selber auch neu kennen. Ich hoffe du kannst es genießen, so wie ich. Wir werden mit aller Kraft daran arbeiten diese Seite zu behalten.

Er könnte ein zweiter Sonnenschein in dieser Familie werden. Ich bin so unendlich erleichtert, dass er anscheinend die Leichtigkeit im Leben für sich entdeckt hat.

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Bild aus Lesemaus „Ich hab einen Freund, der ist Bauarbeiter!“

Die Bauarbeiter

Ich finde diese Vorstellung SO SCHÖN! *schmunzel* …

BUMM! Alle Ohnmächtig! Totaler Denkverlust! *vomstuhlfallvorlachen*

Er hat sie mir dann auch beschrieben. Sie haben blaue Latzhosen an, rote Helme mit Stirnlampe, gelbe Gummistiefel & natürlich so tolle neonorange leuchtende Warnjacken.

„Manche, Mama, steuern mich!“ Seine Augen leuchten mit einer Euphorie, die ich von Ihm bisher so nicht kenne.

„Andere kümmern sich um Verletzungen und rasen los wenn ich mal wieder was hab. Und, na ja, dann gibt’s eben die, die im Hirn rumbauen. Und die sind alle gleichzeitig umgefallen als die Mathelehrerin meinen Namen und die Note genannt hat.“

Ich kann gar nicht aufhören Ihn zu drücken. Mein Herz macht einen Sprung nach dem Anderen und ich hab mich neu verliebt. In den eigenen Sohn. *herzchenhüpf*

In diesem Sinne: Wer wohnt denn in Deinem Hirn? Oder in dem Deiner Kinder?