KiKo 🌟 Adventskalender 🎄 Tür 10 🌟 Eine Autobabygrafie

Babybuch der besonderen Art im KiKo-Adventskalender

Hinter Türchen 10 ist ein Buch von Yessica Yeti, Musiker, Redner, Schreiber, Rheinländer, Kolumnist, Texter und … Vater, ja ein Mann!
„Aus dem Bauch heraus – Eine Autobabygrafie“ ist so toll geschrieben, das ich gar nicht mehr aufhören konnte zu lachen. Es ist absolut zu empfehlen.
Das schreibt der Dumond Verlag und sehr viele Rezensionen die es online schon gibt übrigens auch.

Für werdende aber auch seiende Mütter & Väter, Großeltern, Tanten & Onkel, oder alle die es mal werden wollen. Aber auch alle Anderen! Ehrlich, superklasse geschrieben.

Ich habe zwei Exemplare bekommen. Eines gibt es heute zu gewinnen, und das Andere werde ich in den nächsten Tagen bis Weihnachten verlosen!

Und so kannst DU bei mir gewinnen.

Trage Dich einfach bis Mittwoch, 13.12.2017 im blauen Kasten mit Deiner E-Mail und Namen ein. So nimmst du ganz automatisch an der Verlosung teil und erhältst eine Mail wenn du gewonnen hast. 🙂

Erhöhe Deine Chancen in dem du diesen Blogbeitrag in den diversen Sozial-Media-Kanälen mit dem Hashtag #kikoadvent teilst. Für jeden geteilten Beitrag den ich (mit #kikoadvent) finde erhältst du ein weiteres Los! 🙂

Das ist der Adventskalender von KiKo und der Familienmanagerin.

Bis Weihnachten gibt es in diesem Jahr jeden Tag die Möglichkeit tolle Sachen zu gewinnen.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen!

Falls du die Auslosung nicht abwarten möchtest oder noch nach Geschenken für Weihnachten suchst, kannst du das Buch hier natürlich gerne direkt kaufen:

In diesem Sinne: Viel Glück und viel Spaß beim lesen oder verschenken!

 

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Geheimtinte im Spiel gegen Langeweile #gewinnspiel #werbung

Halloween ist vorbei! Die gruselige dunkle Zeit der Herbstabende haben wir also hinter uns. Vor uns liegen aber spannende laaaaange Winterabende!

Draußen wird das Wetter usselig und Abends wird es immer früher dunkel. Da sind selbst meine Draußen-Kinder wieder öfter im Haus. Sie haben sich mit dem Krimifieber infiziert uns hocken neuerdings jede freie Minute mit Malsachen im Wohnzimmer und hören sich online durch alle Arten von kindgerechten Detektiv-Serien. Da kam die Anfrage von Hutter Trade, ob wir nicht Lust hätten ein Spiel zu testen, genau richtig. Das Spiel verbindet das malen und spannende Agenten-Aufgaben. Als ich die Geheimtinte erwähnte waren alle drei sofort Feuer und Flamme.

Geheimnisse und Spannung gepaart mit Malen

Das Spiel heißt INVISIBLE INK und macht total Spaß. Es ist superschnell aufgebaut und man benötigt zusätzlich nur noch Papier zum malen.

Es gibt Spielkarten mit Begriffen die erraten werden müssen. Code blau sind die „einfacheren“ und Code schwarz für „Fortgeschrittene“. Und es sind echt viele Karten, so dass es in den nächsten Jahren absolut nicht langweilig wird dieses Spiel zu spielen. Es gibt eine Sanduhr zum stoppen der Zeit, Pappchips zum zählen der gewonnen Punkte, einen Würfel zum festlegen der Spielart, Agentenbrillen UND … ganz wichtig! … die GEHEIMTINTE!

Jeder Spieler bekommt eine von diesen lustigen roten Brillen, das ist schon mal der erste Lacher! Man sieht aber auch echt bekloppt aus mit so einer Brille. Siehe der Sonnenschein und ich:

Bei uns durfte dann sogar „Max“, die derzeitige Lieblingspuppe des Sonnenscheins eine aufsetzen. 🙂 Siehe Titelbild!

Die Spielanleitung hat die TT schnell vorgelesen und dann konnte es sofort losgehen. Keine superkomplizierten Anweisungen, keine Regeln die man ständig nachschlagen muss, gar nichts eigentlich was man sich groß merken muss. Das ist ja, der aufmerksame Leser meines Blogs weiß was ich meine *zwinker*, GENAU das richtige für mich!

Der Spieler, welcher dran ist mit malen, nimmt sich eine Karte, auf dem zwei Begriffe stehen. Diese soll er malen und die Anderen müssen erraten was er malt. Für den blauen erratenen Begriff erhält der Maler und der, ders erraten hat einen Punkt und für den grünen 2 Punkte.

Vorher bestimmt der Spieler aber anhand des Würfels wer alles eine Brille aufsetzt und wer nicht. Und DAS ist echt das lustigste an dem Spiel. Wenn die Ratenden die Brille aufhaben, müssen sie anhand der Strichführung nämlich „sehen“ was es werden soll und wenn der Spieler die Brille aufhat, dann muss er eben im Blindflug malen.


<– So sieht es ohne Brille aus!

 

 

Und so mit Brille! –>

 

 

Wir hatten echt sehr sehr viel Spaß. Die Altersangabe lautet ab 10 Jahre, und zum Raten, gerade mit Brille, stimmt das auch, aber die 7-Jährige hat mit mir zusammen gespielt und durfte ab und an auch mal malen.

Das hat sie super gemacht und alle Begriffe wurden erraten.

Außerdem konnte sie super die Sanduhr für uns umdrehen, beobachten und das durchlaufen melden. Denn das vergisst man in der Aufregung ab und zu.

Das Spanienkind hatte das Spiel direkt am nächsten Tag zum Klassennachmittag mit in der Schule mit. Da waren auch alle total begeistert und setzen es direkt auf die Wunschliste zu Weihnachten.


Und da es mit riesigen Schritten auf Weihnachten zu geht, darf unter meinen Lesern auch ein Exemplar des Spieles verlosen.

Du möchtest gewinnen?

Um es zu gewinnen, trage Dich einfach bis Mittwoch, 22. November 2017 hier mit Deiner E-Mail Anschrift ein und hinterlasse hier oder auf Facebook einen Kommentar mit dem Alter Deiner Kinder.
So nimmst du automatisch an der Verlosung teil und erhältst eine Mail wenn du gewonnen hast. 🙂

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Ich drücke Dir die Daumen!

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit Hutter Trade entstanden 
und enthält Werbung.

Falls du die Auslosung nicht abwarten möchtest oder noch nach Geschenken für Weihnachten suchst, kannst du das Spiel hier natürlich gerne direkt kaufen:

 

In diesem Sinne: Viel Glück und viel Spaß beim spielen!

 

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Ist das nun lustig oder traurig? #kinderfragen

Ich bin mir da heute nicht mehr so sicher! Damals fand es niedlich und total lustig! Aber je länger ich darüber nachdenke …

Es war einmal … vor ungefähr 12 Jahren

Wir lebten in La Coruña an der nordspanischen Atlantikküste. Ein warmer Sommer-Abend. Die Sonne war gerade untergegangen. Es war einer dieser riesigen Plätze in der Innenstadt. Außen herum Straßencafés in denen die Menschen sitzen, Tapas essen, quatschen, lachen, genießen. Die Kinder, die in Spanien auch nach Sonnenuntergang noch lärmend herumlaufen dürfen ohne dass sich Jemand gestört fühlt, rasen fröhlich kreuz und quer über den Platz. Für mich echtes Urlaubsfeeling. *seeligseufz*

Ich sitze mittendrin und meine damals 2 Jährige rennt mit den spanischen Kindern herum als hätte sie noch nie in Ihrem Leben was anderes gemacht. Wir sind angekommen. Wir fühlen uns wohl hier.

Irgendwann taucht ein Clown auf. Es bildet sich schnell ein Kreis um Ihn und alle beobachten Ihn. Ich kann mir meine Kleine gerade noch schnappen, bevor sie in der Kindermenge verschwindet. Ich halte sie auf dem Arm und wir gucken eine Weile zu. Ich erinnere mich nicht mehr ob der wirklich gut war, oder nicht. Aber es wurde natürlich gelacht.

Da fragt mich mein Kind: „Mama, warum lachen die alle?“

Ich stutze etwas, überlege aber dann, ob unsere Tochter in Ihren schon spannenden ersten zwei Jahren überhaupt schon mal einen Clown gesehen hat. Vermutlich nämlich nicht. Für eine lange Zirkusshow war sie mir bisher zu klein und selbst wenn in einem Kinderbuch mal einer abgebildet war, sah der vermutlich etwas anders aus. Und Diesen, ja Diesen verstehen wir natürlich auch nicht. So weit reichen unsere Spanischkenntnisse noch nicht.

Ich antworte also: „Das ist ein Clown! Der macht und erzählt da Blödsinn. Und das finden die Menschen total lustig und lachen darüber!“

Eine Stunde später

Wir sitzen im Auto und fahren nach Hause. Nach einem scheinbar immensen Kinder-Denk-Prozess, fragt mich das Tochterkind von der Rückbank auf ihre niedlich kindlich empörte Art aber gut gelaunt:
„Mama, über mich lachst du nie wenn ich Blödsinn mache!“

Im ersten Moment hab ich das gar nicht kapiert. Dann aber dämmerte mir was sie meinte und ich bracht hinterm Lenkrad fast zusammen vor lachen. *prust* Ich habe mich aber zusammengerissen und Ihr dann versucht zu erklären das es guten und schlechten Blödsinn gibt. Und, dass „sich zum Affen machen“ wie der Clown eben guter Blödsinn und „den gesamten Inhalt einer Zahnpasta-Tube ins Klo drücken“ oder „der Puppe die Haare abschneiden“ eben schlechter Blödsinn ist, über den ich nicht lachen kann.

Bisher habe ich mich köstlich darüber amüsiert und diese Anekdote auch schon ein paar Mal genauso erzählt. Aber als ich das nun in Kurzversion für ein Interview aufgeschrieben habe, bekam es einen bitteren Beigeschmack.
Habe ich vielleicht irgendein Urvertrauen in ihr zerstört, weil ich über „anderer Leut´s Blödsinn“ lache aber nicht über Ihren?

In diesem Sinne: Lustige Geschichte oder bedenkliche Gedanken eines Kindes?