Abnehmen & Arbeiten und dabei Spaß haben! #freitagslieblinge am 13. Januar 2017

Die Freitagslieblinge

Wie immer 5 Bilder von meinen Lieblingsmomenten der Woche! Das Spanienkind ist im Skilager und so war es eine etwas andere Woche! *schmunzel* Schön, mal mit den Mädels alleine zu sein, aber auch seltsam, weil im Hinterkopf immer dieses da-fehlt-Jemand-Gefühl ist. Ich vermisse ihn nun nach diesen 5 Tagen sehr und freue mich wahnsinnig Ihn jetzt gleich an der Schule abzuholen!

Lieblingsessen

In dieser Woche startet mein persönliches neues Projekt! Nicht unbedingt ein Vorsatz für 2017, aber es passte sehr gut in meine Planung der nächsten Monate, und dem Vorhaben im Skiurlaub wieder in die Skihose zu passen. Ich mache eine 8 Wochen-Aktion mit, von der ich auf dem Blog natürlich berichten werde. Dazu gehört natürlich Bewegung. Die aber in einer total coolen Form, UND gesunde Ernährung! Kurz gesagt reduziere ich die Kohlenhydrate (zumindest die bösen) und erhöhe Eiweiß und Fett. Um mich da einzugrooven hab ich mir nun erstmal Rezepte besorgt, die ich trotz Histaminintoleranz vertrage und nun alle ausprobiere. Das leckerste war ganz viel Gemüse, überbacken mit Käse plus Ei und Tomatengusto. Schön dass gesund leben so lecker sein kann! 🙂 *hochmotiviertesgrinsen*

Lieblingsbuch

Ich bin wieder im Anette-Göttlicher-Fieber. Die Geschichte mit Paul geht weiter und Anette schreibt das dermaßen lustig, das ich Abends lieber den Film und das Sofa sausen lasse und im Bett liege und lese. Ich werde wieder herrlichst unterhalten und in meine wilden Zeiten in Düsseldorf zurückversetzt. Single, ungebunden, aber auf der Suche nach der großen Liebe und dem Mann zum Kinderkriegen. Ich wollte das auch irgendwann mal aufschreiben. Brauch ich gar nicht. Anette beschreibt das super!

Lieblingsmoment mit den Kindern

Bisher hatten die Kinder im Büro nichts zu suchen. Wenn ich gearbeitet habe, mussten sie draußen bleiben und wenn ich nicht da bin sowieso. Nun saßen die beiden Großen aber immer am Küchentisch für Hausaufgaben und lenkten sich gegenseitig ab. Abends umtanzt vom Sonnenschein. Oft saß dann also eines der Schulkinder an meinem Schreibtisch und ließ sich von meinen spannenden Sachen ablenken.
In den Schlafzimmern ist es im Winter einfach zu kalt um lange zu sitzen und die Gefahr der Ablenkung ist noch größer. So haben wir zwischen den Feiertagen die Schreibtische aus den Kinderzimmern heruntergeholt und haben nun ein reines Arbeitszimmer! Und da die Lütte sich benachteiligt fühlte hat sie Ihren Maltisch aus dem Wohnzimmer gleich dazugestellt. Und nun lieben sie Ihre Plätze alle so sehr, dass hier nun auch gemalt wird währen ein Hörbuch läuft.
So sitzen wir also nun an schäbbigen Tagen alle hier und „arbeiten“!
Fürs Foto war leider keiner anwesend!

Lieblings-Mama-Moment für mich

Seit dieser Woche mache ich wieder bei meinem Lieblings-Yoga-Kurs mit. Er startet erst um 20:00 Uhr wenn hier das Familien-Abend-Programm längst abgeschlossen ist und ich kann beruhigt gehen wenn der GG auch mal nicht da ist.
Anschließend ging ich total seelig und entspannt durch eine glasklare Nacht mit sagenhaftem Sternenhimmel durch die Winterlandschaft heim. Ich liebe diese „Stille“, wenn der Schnee die Geräusche der Stadt verschluckt.
Mich überkam ein solches Glücksgefühl, dass ich an die Freitagslieblinge dachte und schnell ein Foto von der Parkbeerleuchtung machte.

 

Lieblingsbesonderheit/Inspiration

Wie immer bin ich beim lesen von Annas Beiträgen auf berlinmittemom berührt, begeistert, fasziniert, und so vieles mehr. Aber auch immer wieder inspiriert.
Ich freue mich immer total auf die Zukunft und weine nie der Vergangenheit hinterher. Ich freue mich z.B. darauf was ich mit den Kids alles machen kann wenn sie mal groß, stark, freier, älter, usw. sind. Wenn wir das dann machen, genieße ich das total. Nie weine ich der Zeit hinterher als sie zu klein für vieles waren, als sie anhänglich, ständig krank, nölig, quakig, anstrengend waren. Ich vermisse nicht die Zeit als ich immer mindestens eins und manchmal alle zum einkaufen mitnehmen musste, nicht die Tage wo ich unausgeschlafen alles irgendwie schaffen musste, nicht die Nächte in denen sie mein Bett abwechselnd oder gleichzeitig belagerten. Aber, so denke ich eben auch selten an die schönen Kleinkindtage. An die kleinen Hände die Nachts meine Nähe suchen, an die warmen Körper die auf mir einschliefen. An dieses bedingungslose Vertrauen. Und genau davon erzählte Anna diese Woche in Ihrem Blog wie immer in so wunderschönen Worten, dass ich Euch den Beitrag hiermit warm seufzend empfehle.

In diesem Sinne: Wie war denn Deine Woche???

P.S.: Hier geht es zu Anna, die die Idee für diese wundervolle Blogparade hatte und zu den anderen Bloggern die sich an dieser Aktion beteiligen!

Wenn Pubertiere Gedichte schreiben … ODER … Erlkönigs Tierleben!

Mein Pubertier hat als Schulaufgabe den Erlkönig umdichten sollen. Das Ergebnis findet die stolze belustigte Mutter, also ich, so gelungen, dass sie es hier veröffentlicht! 🙂

 

Wer fliegt denn da durch Nacht und Wind?
Es ist das Einhorn mit seinem Kind.
Es hält das Fohlen in der Mähne,
da hat´s schön warm, das Kleene.

„Mein Sohn was birgst du so bang dein Gesicht?“-
„Siehst Papa du den Puma nicht?
Den Puma mit Kron und Kralle?“-
„Mein Kind das ist ne´ Waldqualle.“

„Du liebes Kind, komm flieg mit mir!
Salamistücke bekommst du von mir.
Manch schöne Schnuppen sind am Horizont,
Meine Mudda ist verwand mit James Bond.“

„Papa, Papa hörst du den Puma nicht,
was der Puma mir verspricht?“-
„Bleib ruhig, bleib ruhig mein Kind,
in dürren Blättern huscht der Wind.“

„Willst kleines Einhorn mit mir gehen?
And´re Fohlen warten schön.
Sie führen den nächtlichen Rein.
Und wiegen und tanzen und singen dich ein!“

„Papa, Papa und siehst du nicht dort?
Pumas kleine Fohlen am düsteren Ort?“-
„Mein Kleiner, mein Kleiner ich seh´ es genau!
Es schimmert der helle Mond so grau.“

„Ich liebe dich, mich reizt dein Horn,
doch bist du nicht Willich so brauch ich den Dorn!“-
„Papa, Papa jetzt fasst es mich an,
der Puma hat mir ein Leid getan!“

Dem Vater gruselts, er fliegt geschwind,
er hat in der Mähne das Ächzende Kind.
Erreicht die Wolken mit Mühe und Not.
In seiner Mähne das Kind war Tot.

ENDE

In diesem Sinne: Mit was hat Dein Kind dich zum letzten Mal überrascht?