Die Expertentipps! … ODER … Neues Jahr, Neues Ziel! … #wegmitdemspeck #derspeckmussweg

Heute kommt der versprochene Expertentipp zum Thema Abnehmen!

Meine Lieblings-Andrea ist Mutter von 2 Kindern, war übergewichtig, Cola-Süchtig und machte sich nicht viele Gedanken über Ernährung. Doch dann … DANN fing sie an sich damit zu beschäftigen und ist heute die sportlichste Frau die ich kenne, hat einen völlig durchtrainierten Körper und ist zum Profi geworden.

Als Trainerin eines Fitness-Studios berät sie inzwischen sogar Ihre Klienten. Zudem hat sie den LOGI Coach gemacht. Und seit über 2 Jahren liest und recherchiert sie regelmäßig so gut wie alles zu dem Thema.
Dabei lernt sie von den Besten!!! Und nur von denen. 🙂

„Prinzipiell ist es egal was für eine Diät du machst. Ist alles Kopf- und Willenssache. Zeitdruck ist z.B. eins der Probleme warum ein Gehirn sich für andere Lebensmittel entscheidet und man dann schnell zu dem falschen greift.

Prinzipiell scheitern alle Diäten. Weight Watchers z.B. hat eine Durchfallrate von 82%. Hat der Konzern geradeheraus bei einem Interview zugegeben. Letztlich ruiniert man damit seinen Körper. Es wäre besser ein paar Grundregeln zu beherzigen und Dinge nach und nach abzustellen. Klingt einfach. Ist es aber nicht.

Mit Sport allein kann man im Übrigen auch nicht abnehmen. Das ist Fakt! Sport unterstützt natürlich den Prozess. Wichtiger ist es aber überhaupt erst keine Heißhunger-Attacken aufkommen zu lassen. Am besten liest man sich mal bei z.B. Jürg Hösli ein. Er ist Schweizer Ernährungsdiagnostiker. Der Jo-Jo kommt nämlich sonst IMMER! Einfach weil du neben Fett auch wertvolle Muskelmasse verlierst. Dein Grundumsatz senkt sich langfristig …. und die nächste Diät ist vorprogrammiert.

WICHTIG: Reduziere die Kohlenhydrate etwas. Low Carb macht am Anfang durchaus Sinn. Vor allem bei Leuten die sich kaum bewegen. Fett und Zucker ist immer eine schlechte Kombi. Reduziere also vor allem Zucker.
Stell nicht gleich dein Leben um. Nenn es erst gar nicht Diät. Ändere deine Ernährung und hab etwas Geduld. Alles andere sind schnelle Erfolge mit ebenso schnellen Rückfällen.
Also Tipps von mir:
1. Ausreichend Schlaf

2. Stress reduzieren

3. Drei Liter Wasser trinken

4. Keine Säfte, kein Alkohol

5. Keine zuckerhaltigen Getränke

6. Komplexe Kohlenhydrate

7. Beilagen sind Beilagen und keine Hauptbeilagen. Das heißt 2/3 Gemüse und 1/3 Eiweißquelle (Fleisch, Fisch). Das wäre Low Carb

8. Ich empfehle den Leuten die Beilagen wieder wie eine BEI-Lage zu verstehen. Ich verbiete Reis, Kartoffeln, Nudel nicht. Aber eben sehr reduziert.

9. Mindestens dreimal so viel Bewegung wie bisher (damit meine ich nicht Sport )

10. Zwei mal die Woche Sport bei dem du tatsächlich schwitzt !!!

Fertig ist dein neuer Lifestyle. Und am Sonntag gönnst du dir etwas. Das ist wichtig für die Seele! SEHR WICHTIG! Denn du sollst ja ein ganzes Leben lang etwas umstellen und nicht für ein paar Wochen. Hast du dein Gewicht wieder darfst du öfters mal was gönnen. Aber …. Denk dran, fall nicht zurück in die alten Gewohnheiten! 😀Sonst !!!! JoJo! 🙁
Die ersten Tage gehen immer leicht. Man fühlt sich euphorisch, besser, gesünder. etc.

Hart wird es erst später. Vor allem wenn die ersten Stillstände kommen.
Wenn es mal gar nicht weitergeht sollte man sich eventuell doch Rat vom Profi holen.“

Danke Andrea, dass ich das veröffentlichen durfte. 🙂

In diesem Sinne: Gute Gelingen und erzähl doch mal ob unsere Tipps geholfen haben.


In dieser „Diät“-Blog-Serie bisher erschienen:

Der Speck muss weg … ODER … 10 Kilo und der Weg dahin

Der innere Schweinehund und wie werde ich Ihn los

Der Heißhunger und wie werde ich Ihn los

Der Sport

Der Stillstand

Die Motivation!

Die Hilfsmittel!

Die Hilfsmittel – #wegmitdemspeck #derspeckmussweg

Es gibt unzählige Hilfsmittel zum Thema Abnehmen. Ich stelle Dir heute nur die Sachen vor, mit denen ich es schon mal geschafft habe oder diesmal neu versuche.

Von den stark beworbenen Diät-Drinks halte ich persönlich überhaupt nichts mehr. Ausprobiert habe ich vor der Hochzeit (also vor über 10 Jahren) einen Drink, den es inzwischen gar nicht mehr gibt oder der umbenannt wurde. Aber meine Erfahrung war, dass es nach 5-6 Tagen nicht mehr schmeckt und mein Körper einfach nach „fester Nahrung“ verlangte. Und was da an künstlich chemischen Stoffen drin ist, möchte ich gar nicht erst wissen.

Ich vertraue auf:

Schüssler Salze – Tabletten

20150914_094709Die Salze mit den Nummern 4, 9 und 10 wurden auf dieser Website empfohlen und ich probiere es zum ersten Mal! Und nach den ersten Wochen kann ich nun sagen, es hilft. Ob es nun der Glaube ist oder wirklich die Tabletten, is mir dabei echt egal, Hauptsache es hilft! *zwinker*

Schüssler Salze – Creme

20151207_210450Diese Cremes mit den Nr. 1 + 11 sollen der gedehnten Haut (bei mir die am Bauch von 3 Schwangerschaften, die typisch weiblich Wink-Ärmchen unten an den Oberarmen und die ebenfalls weibliche Problemzone Oberschenkel und Po) helfen wieder straffer zu werden. Ob sie Cellulite auch bekämpfen kann ich Euch dann am Ziel vielleicht bestätigen! *grins*

Eiweiß-Pulver

20151207_210246Eiweiß hilft dem Körper beim Abnehmen! Super erklärt wird das hier! Ich nehme gerne nach dem Sport das Pulver aufgeschäumt mit Milch als Shake, oder Zuhause mit Quark oder Joghurt verrührt. Das mache ich mir manchmal schnell, um mit dem Schokogeschmack den Süßhunger zu stillen. Allgemeiner Tipp ist: ganz viel trinken, sonst kann zu viel Eiweiß den Nieren schaden. Wobei sich da die Experten auch gerne streiten, aber trinken ist ja eh wichtig!

Carnitin

20151207_210515Manche Pulversorten sind mit Carnitin versetzt, das hilft dem Körper Fett zu verbrennen und abzutransportieren. Wenn nicht im Shake, nehme ich das ab und zu auch als Saft zu mir! Aber bitte genau informieren, wieviel du nehmen solltest.

Keine Lust auf Obst & Co?

Ja, auch ich kenne dieses angeekelte Ziehen hinten im Kiefergelenk. Der Moment, wenn der Körper mir sagen möchte, dass er „was Süßes“ möchte. Dann gebe ich dem auch mal nach, aber nicht gleich mit Schokolade, sondern mit einem Apfel, den ich in kleine Stücke schneide und in Zucker (oder Kakao) tunke! Laut WeigthWatchers sind 2 Teelöffel Zucker pro Tag ( im Kaffee oder Müsli z.B. ) völlig in Ordnung. Und da ich keinen Zucker im Kaffee nehme, und das auch nicht jeden Tag brauche, gönne ich mir das, und habe so auch was „gesundes“ gegen das schlechte Wissen. *frechgrins*

Mudras & Yoga-Übungen

20151207_210557Mudras sind Fingerübungen aus dem Yoga, die im Körper gewisse Meridiane aktivieren und so Schmerzen lindern oder Prozesse anstoßen können. Es gibt Mudras gegen Übelkeit, gegen Rückenschmerzen, gegen Kopfweh und ganz vieles mehr. Sehr interessantes Thema. Hat mir schon oft geholfen. Und es gibt eben auch Mudras zum anregen des Stoffwechsels!
Oder lieber gleich Yoga für Übergewichtige? Wie schon im Beitrag über Sport erwähnt, hat eine liebe Freundin ein Buch dazu geschrieben!

Der Thermomix

20150314_152514Mein bester Helfer ist und bleibt aber der Thermomix! Mit diesem Wunderwerk der Küche lebt man einfacher Gesünder. Ich koche fettarmer, frischer und schneller mit Ihm. Es gibt tolle Bücher mit leichten und vollwertigen Rezepten und inzwischen sogar Internetforen zum Thema „Abnehmen mit dem Thermomix von Vorwerk“. Wenn Du dazu fragen hast, melde dich gerne unter thermomix (at) kiko-slevents.de bei mir!

Die Handy-App beim laufen

Auf meinem Handy habe ich irgendwann eine Gesundheits-App entdeckt. Die ist da vorinstalliert und kann mir zeigen wie viele Schritte ich an dem Tag gemacht habe (gibt es auch in Verbindung mit einem Armband, wenn man das Handy nicht ständig dabei haben will, das wünsche ich mir dieses Jahr zu Weihnachten). Da kann man z.B. auch eingeben wieviel man getrunken, was man gegessen, wieviel man geschlafen, usw. hat. UND es gibt für diverse Sportarten Coaches! Die Stimme ist ein wenig gewöhnungsbedürftig, aber es ist gar nicht schlecht wenn man (wie ich) so gar kein Gefühl für Zeit / Entfernung hat. Eine völlig emotionslose und monotone Computerstimme erzählt dann „Du schaffst das!“ Manchmal kann ich mir das grinsen kaum verkneifen. Aber es hilft wirklich und macht auch die Erfolge messbar. Ich werde wirklich jedes Mal schneller.

Die Handy-Erinnerungsfunktion

Für Frühstück und Abendbrot haben wir feste Zeiten, aber das Mittagessen habe ich oft vergessen im Homeoffice, zu oft habe ich mir dann vor Hunger schnell was Falsches zwischen die Zähne geschoben und weitergearbeitet. Nachmittags dann Mordshunger, schnell vor dem Weg zum Kindergarten noch was Falsches und mit den Kindern dann auch nochmal schlickern! DAS MUSSTE AUFHÖREN! Ich habe mir in der Erinnerungsfunktion vom Handy nun für 11:30 Uhr KOCHEN eingespeichert. Dann unterbreche ich bewusst die Arbeit und koche mir Mittagessen, bzw. bestücke den Thermomix und gehe wieder an den Schreibtisch! Und an die Schüssler-Tabletten erinnert mich mein Handy auch immer.

In diesem Sinne: WEITERMACHEN!

 

In dieser „Diät“-Blog-Serie bisher erschienen:

Der Speck muss weg … ODER … 10 Kilo und der Weg dahin

Der innere Schweinehund und wie werde ich Ihn los

Der Heißhunger und wie werde ich Ihn los

Der Sport

Der Stillstand

Die Motivation!

Es folgen:

Der Rat eines Profis!

 

 

Der Sport! #wegmitdemspeck #derspeckmussweg

Ja, auch ich falle in diese Leier mit ein, denn das A und O beim Abnehmen ist und bleibt nun mal die Bewegung. Und damit meine ich nicht nur Sport, sondern auch alles andere was du Dich mehr bewegst als im „alten Leben“!

Ich benutze in meinem „neuen Leben“ die Treppe statt Rolltreppe und Fahrstuhl. Ich gehe zu Fuß in den Kindergarten. Und Fahrrad statt Auto lautet die Devise bei gewissen Entfernungen.

Ich wippe beim Wäsche machen immer wieder vor auf die Zehenspitzen um mich ganz hochzudrücken und langsam wieder zurück auf die Fersen. Immer wieder schön langsam hin und her. Das gibt schöne Waden und baut Muskulatur auf.

Ich lege nicht alles was nach oben soll auf die Treppe um es später mitzunehmen, sondern laufe nun wirklich für alles immer direkt hoch und räume es weg. (Anmerkung der Autorin: Und wir haben VIER Meter Deckenhöhe! *zwinker*)

Am Wochenende scheuche ich die Familie wieder öfter raus, zu aktiven Ausflügen auf dem Fahrrad oder in die Berge.

Zusätzlich dann natürlich Yoga, Fitness & Laufen! – Super, denkste dir jetzt, wieder sonne´ Streberin die Zeit für sowas hat! Aber ich kann dich beruhigen, ich habe auch nicht von einer Woche auf die Andere 3 x die Woche Sport gemacht.

Die Sache mit dem Fitness-Studio

Ich war bis vor ein paar Jahren das mit Abstand UNsportlichste Menschlein was auf Mutter Erde wandelte. Ich habe in der Gastronomie gearbeitet und da ist man immer irgendwie auf den Beinen. Dann später der Bürojob und mit dem kamen dann auch zu viele Pfunde! Ich gebe zu, dass ich seinerzeit in Stuttgart einen Vertrag im Fitness-Studio gemacht habe um endlich anzufangen, aber bei einem einzigen Trainingstag blieb es dann auch. Die Monatsbeiträge habe ich brav weiterbezahlt weil ich das Vorhaben nicht gleich wieder begraben wollte. Den Triumph wollte ich dem inneren Schweinehund ja nu´ auch nicht gönnen. Aber auf Dauer war es dann, so völlig ungenutzt, einfach doch zu teuer und ich kündigte unter dem Vorwand, dass ich umziehe. *genhimmelpfeif*

Mein Motto lautete provokant, das Geld was ich da einspare stecke ich dann später in eine Fettabsaugung! *frechgrins*

Die Sportstudiowelt war aber auch nix für mich. Begrüßt wirste´ an der Eincheck- & Gesund-Drink-Theke von einem dauerlächelnden wahlweise männlichen oder weiblichen Top-Model. In der Umkleide dann nur gestählte nackte Körper und das Obergrauen dann beim Training. Ich kleines, untrainiertes Schwabbel-Simönchen zwischen diesen durchtrainierten sonnenbankgebräunten schlanken Meganixen (die ja nicht EIN EINZIGES GRAMM Fett zu viel dabei haben) & bodygebuildeten Muskelpaketen im gleichen Braunhautton, beim Stemmen der Nixen … äh, Gewichte! Denen siehste auch ohne Autoschlüssel in der Hand an, wem denn welche der aufgemotzte GTI-Versionen vor der Tür auf sie warteten. Absolut NICHT. MEINE. WELT. *zähnefletschendlächel*

In meiner Kölner Single-Zeit wohnte ich direkt am Rhein und fing an zu joggen. Kurz! GANZ kurz! Dann hatte ich genügend Ausreden! Nach dem ersten Kind beschäftigte ich mich in Bayern mit dem Training nach Pulsuhr und lief mit Kind im Kinderwagen. … ein paar Mal. … ein paar WENIGE Male.

Nach dem zweiten Kind in Spanien dann, wie im ersten Beitrag meiner Blog-Serie erwähnt, viel schwimmen!

Nach dem Umzug aus Spanien in der Zwischen-Wohn-Lösung in Münster dann der Bandscheibenvorfall! – Autsch! Es folgte eine ambulante Reha mit viel Training an Geräten, Wassergymnastik und Bewegungsübungen für den Alltag. UND die Aussage des Arztes, ich solle mich nicht gleich operieren lassen, und lieber mit Muskelaufbau den Schmerzen vorbeugen. DIE erfahrenen Schmerzen, haben es geschafft, dass ich mich nach dem dann folgenden Umzug nach Neuss wieder im Sportstudio anmeldete. Ich suchte mir ein Studio mit Kinderbetreuung für das Spanienkind und ohne GTI´s vor der Tür (was nicht einfach war *zwinker*). Zu Zeiten des Hausfrauen-Tarifs (bis 16:00 Uhr), sind vormittags aber eh nur Rentner da! *schmunzel* Das ist schon Motivation pur! *lach* Und so bin ich seit nun 7 Jahren einmal wöchentlich im Fitness-Studio und ich muss sagen wenn man den inneren Schweinehund erstmal besiegt hat, macht es auch ein wenig süchtig und es fehlt mir wenn ich mal wegen Krankheit oder Ferien nicht dazu komme.

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Das Yoga! … oder heißt es der/die Yoga?

Im Sportstudio in Neuss probierte ich dann auch mal den Yoga-Kurs aus. Es war Ashtanga-Yoga! Der HAMMER! Ich entwickelte obertolle Muskeln an Stellen, wo ich nichtmal ahnte, dass da welche sind. *smile* So einen tollen Kurs habe ich nach dem Umzug nach Dresden leider nicht wiedergefunden. Aber es gibt zweimal im Jahr einen Hata-Yoga-10-Wochen-Kurs, den die Krankenkasse zahlt und das mache ich jetzt seit 4 Jahren. Sehr gut für die Körperwahrnehmung und anstrengender als man so glaubt!

Kundalini-Yoga & Breath-Walk habe ich mal mit meiner Lieblings-Manuela eine Woche auf Mallorca gemacht. Auch der Wahnsinn! Echt zu empfehlen. Auch als Auszeit für Mütter sehr geeignet! Aber das nur am Rande und um auf Manuelas Bücher „Yoga für Übergewichtige“ aufmerksam zu machen!

Und so hat sich eben über mehrere Jahre entwickelt welcher Sport sich in mein Leben integrieren lässt.

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Das Laufen

Im letzten Jahr kam nun noch das Laufen dazu. Während der Mutter-Kind-Kur habe ich von der Ärztin und der Physiotherapeutin ziemlich schnell gehört, dass ich mit dem erst „kurz“ Verheilten und noch ab und an schmerzenden Fußgelenk (hatte ich mir das Jahr zuvor beim Rodeln ganz doof gebrochen) gar nicht erst mit Joggen wieder anfangen sollte. DAS war aber eigentlich mein Ziel für diese Kur gewesen.

Man drückte mir Nordic-Walking-Stöcke in die Hand und ich dachte kurz: `Shit, wie peinlich wird DAS denn!´ Aber nur kurz. Denn wir bekamen das professionell gezeigt und ich muss sagen, wenn man das richtig betreibt ist es genauso anstrengend wie joggen, nur eben nicht für die Fußgelenke sondern für Arme, Schultern und oberer Rücken!

Kurz gefasst: Ich bin auch danach nun süchtig geworden. Habe mir Zuhause sofort Stöcke gekauft und laufe nun jeden Dienstagvormittag eine Stunde und wenn ich Lust habe auch samstags, habe ich aber eher selten. *zwinker*

Die Regelmäßigkeit

Ich habe für mich festgestellt, dass ich mir feste Termine in den Kalender eintragen muss, damit ich auch wirklich regelmäßig alles mache. Erstens mache ich so nicht die Woche zu voll mit Terminen und kann dann den Sport nicht mehr einfügen. Und zweitens, wenn so an einem Sport-Termin mal was anderes sein sollte, wird der Sport-Termin eben in der Woche verschoben, aber nicht ausfallen gelassen.

Wenn Dir das hilft, mach einen festen Termin mit einer Gruppe oder einer guten Freundin, die mitmacht. Ich für meinen Teil, mag zeitlich nicht gebunden sein und laufe lieber alleine. Aber wenn Du den Druck brauchst, verabrede Dich zum sporteln.

In diesem Sinne: Schreib mir doch in den Kommentaren welchen Sport du für Dich gefunden hast!

 

In dieser „Diät“-Blog-Serie bisher erschienen:

Der Speck muss weg … ODER … 10 Kilo und der Weg dahin

Der innere Schweinehund und wie werde ich Ihn los

Der Heißhunger und wie werde ich Ihn los

Es folgen:

Der Stillstand!

Die Motivation!

Die Hilfsmittel!

Der Rat eines Profis!