Tolle Tage und Tuberkulose /// Die Fünf Freitagslieblinge vom 08. Dezember 2017

OH! WHAT! A! WEEK!

Ich weiß, das schreib ich oft aber die letzten zwei Wochen hatten es ECHT in sich. Es ist so viel passiert, das es locker für 3 Wochen gereicht hätte. Daher gab es letzten Freitag zum allerersten Mal von mir keine Freitagslieblinge. Es gab weihnachtliche Gestecke basteln, einen 8-Meter-Weihnachtsbaum holen, zum ersten Mal mit Anhänger fahren, Weihnachtsfeier bei Feuerwehr, Grundschule & Nachbarschaft; Stammtisch in unserem Wohnzimmer, Kekse-backen-Orgie mit 5 Kindern, Nikolausmorgen, Kochkurs im Restaurant, Blutabnahmen, Röntgenuntersuchungen und eine Tuberkulose-Diagnose. Seit Donnerstag haben wir endlich die Klarheit, dass die TeenagerTochter zwar infiziert wurde, aber die Krankheit schlummert und nun mit zwei Antibiotika behandelt werden muss.

Ich habe das Gefühl ich taumel von einem Event zum Anderen und nehme gar nicht mehr richtig wahr was mir alles erzählt wird. Aber es gab auch helle und schöne Momente und die halte ich hier fest. Für mich und für Dich! 🙂

Lieblingsessen

Bei dem Kochkurs im Villandry machten wir mir 12 Personen ein Menü aus 4 Gängen. Die Vorspeise war mein Part mit 2 Anderen. Gratinierter Chiccoree mit flambiertem Granatapfel. DAS war natürlich das Beste! *zwinker*

Lieblingsbuch

War das Backbuch vom Thermomix. Dort gab es ein tolles Rezept für die Kinder-Back-Orgie. Es war natürlich wie sich das gehört bei backen mit Kindern. Anfangs gab es gestreite wer welche Form nimmt, wer wann was und wo machen darf und wem ich als erstes helfe. Und natürlich wer den ersten Keks probieren darf. Und nach gefühlt 128 Sekunden hatten alle keinen Bock mehr, gingen spielen und ließen uns 2 Mütter allein mit dem ganzen Teig und Mehl. Aber … wir hatten alle viel Spaß!

Lieblingsmoment mit den Kindern

Montag und Dienstag hatte die Schule der beiden Großen zu, um nach erneutem Auftreten von Tuberkulose alle Lehrer und alle Schüler, die Kontakt mit den infizierten Personen hatten, einem Bluttest zu unterziehen. In der Zeit habe ich die Hausdeko beendet und hatte tatkräftige Unterstützung der beiden Daheimgebliebenen. Ich liebe die Fantasie dieses Kindes.

Lieblings-Mama-Moment für mich

Meine liebe Nachbarin Elke fragte mich ob ich nicht Lust hätte mal zum Kochkurs in ein tolles Dresdner Restaurant mitzukommen habe ich nicht eine Sekunde gezögert. Es war ein wundervoller Abend, an dem wir sehr viel Spaß hatten. Und sehr lecker gegessen haben.

Lieblingsbesonderheit/Inspiration

Die Inspirationen, die ich letzte Woche beim Adventsbasteln erhalten habe, wurden für die Deko des Nachbarschaftsfrauen-Stammtisch sofort umgesetzt. Ich habe mich in auf dem Kopf stehende Weingläser verliebt. Die perfekte Idee für einen Bastellegastheniker aus der Gastronomie.

In diesem Sinne: Wie war denn Deine Woche???

P.S.: Hier geht es zu Anna, die die Idee für diese wundervolle Blogparade hatte und zu den anderen Bloggern die sich an dieser Aktion beteiligen!

Dekoration zur Einschulung mit pickposh #anzeige

Nun ist es schon 4 Wochen her, dass unsere Jüngste eingeschult wurde. Wie schon zum Geburtstag des Sonnenschein (dazu später mehr auf meinem neuen Blog) habe ich auch für die Einschulung sehr viele tolle Sachen für die Dekoration bekommen.

Aus einem Online-Netzwerk für selbständige Mütter kenne ich Anja Bolsinger schon seit bestimmt 3 Jahren. Und da sie genau den Bereich zum Thema „Party“ abdeckt, den ich nicht anbiete, arbeiten wir gerne zusammen. Sie ist die Deko-Queen! Und sie hat es doch tatsächlich geschafft mich gestehende Bastel-Legasthenikerin mit meinen Kindern an einem Tisch zu sitzen und die Deko zu basteln. Und ich muss sagen ich bin voll stolz auf uns. Und der lieben Anja von PickPosh total dankbar, denn das war super vorbereitetes Material!

 

 

 

 

Bastelbögen & Utensilien

Wir bekamen ein paar Buttons, Klammern, Luftballons und Deko-Tape. UND Bastelbögen! Superschöne Fähnchen, Sticker, Buttons, Schildchen und Wimpel, die wir nur ausdrucken, ausschneiden und zusammenkleben mussten. Echt praktisch! Und das passte dann farblich fröhlich alles zueinander.

Ich bin ja Hotel-, Event- und Gastronomiefachfrau und es macht mir tierisch Spaß Tische einzudecken. ACHTUNG jetzt kommt ein Geständnis: Vor jedem Fest, decke ich immer schon mal zur Probe ein. Und davon sind nun diese Fotos. Denn an dem eigentlichen Festtag vergesse ich grundsätzlich Fotos von meiner Mühe zu machen.

 

 

 

 

Ich finde für einen Bastelhonk wie mich, sind das tolle Deko-Schildchen, Muffin-Pieker und Angebotsbeschriftungen geworden.
Supertoll um sich sein Glas zu markieren fand ich auch die Fähnchen für den Strohhalm.
Am allerbesten haben mir die Klammern gefallen. Ich mag es beim eindecken etwas „Anders“! Ich kann diese Tafeln und Restaurants mit dem Besteck rechts und links vom Teller nicht mehr sehen. Ich liebe es wenn in der Gastronomie mal tolle neue Ideen kommen. Besteck im Glas oder eben einfach nett auf den Teller gelegt. Und das habe ich hier mit den Klammern umgesetzt. Die kann man einfach für ALLES verwenden. Die werden sicherlich nun öfter zum Einsatz kommen.

 

 

 

 

Das Klebeband habe ich wochenlang vor der TT versteckt, die ist ebenso wie ich, süchtig nach diesen tollen Washi-, Masking- und wie-sie-alle-heißen-Tapes ist. Zur Einschulung der kleinen Schwester durfte sie dann aber endlich Omas Einmachgläser damit bekleben und sie so für das abendliche Grillen als Windlichter vorbereiten.

Die Wimpelkette, die auch noch dabei gewesen ist, haben wir leider aus Zeitgründen nicht mehr geschafft. Die sah aber ausgedruckt schon total schön aus. Die Schriftgirlande aus dem Vorschau-Bild ist die, die ich schon immer habe und bei den beiden großen Kindern schon im Einsatz war. Es wurde darauf bestanden, dass auch die Jüngste DIE bekommt. Und Ihr Wunsch war mir Befehl! *dierechtehandandiestirnlegundstrammsteh*

Die tollen Buttons hatte ich allen Kindern, die wir kennen und ebenfalls eingeschult wurden, in die Zuckertüten gepackt. Die kamen super an.

Wenn Du also auch in nächster Zeit etwas zu dekorieren hast, oder sogar eine Einschulung bevorsteht. Ich empfehle PickPosh, da gibt es immer Sachen, die bei den „üblichen Verdächtigen“ nicht zu finden sind. 🙂

Und zwar wirklich für ALLE Anlässe die ein Mensch so feiern kann. Ich muss mich immer sehr zusammenreißen nicht immer alles zu bestellen wenn Anja auf Facebook, Instagram & Google+ Fotos postet. Guck da mal direkt vorbei! Oder auf Ihrer Website:In diesem Sinne: Frohes stöbern & shoppen!!!

Räumst du noch Spielzeug weg oder dekorierst du schon? #anzeige

Erst war ich zu sparsam, dann habe ich lange nur Spielzeug weggeräumt und nun wird ENDLICH dekoriert was geht. Heute berichte ich aus meinen Deko-Phasen!

Phase 1 – Totales Versagen

Als Single war ich Anfangs zu geizig für ständig neue Deko-Gegenstände in meiner, zwischen Arbeit & Party, oft nur zum Schlafen genutzten Wohnung. Später dann, als ich etwas ruhiger und häuslicher wurde sah ich in den diversen Fachgeschäften immer die dollsten Dekorationen, kaufte alle Utensilien und verzweifelte tagelang in meinen eigenen 4 Wänden, denn Zuhause sah es einfach nur … tschuldigung für meine Ausdrucksweise … SCHEISSE aus! Es war also schnell klar, mir fehlte nicht nur der grüne Daumen, sondern das gesamte Deko-Händchen!

Phase 2 – Totale Abstinenz

Dann zog ich mit dem GG zusammen, gab mir Mühe mit der Gestaltung des gemeinsamen Heims, dann aber spätestens als das erste Kind krabbeln konnte direkt wieder auf. Denn alle Deko-Gegenstände die auf dem Boden oder sonst wie in Reichweite standen wurden geschnappt, zerstört, gekippt, vollgesabbert oder sonstwie zweckentfremdet. Entweder sah ich Gefahr für mein Kind, oder für das Deko-Ding. Und all die Gegenstände die hoch genug standen wirkten, im Kontrast zu dem gleichmäßig auf dem Boden verteilten schrillbunten-Kinderspielzeug-Mix, ja mal echt GAR NICHT mehr.

Phase 3 – Totale Sucht

Nun sind unsere Kinder alle drei aus dem dekogefährdenden Alter heraus. Seit das jüngste Kind auch endlich eingesehen hat, dass die silbernen Hirsche zu meiner Herbstdeko und nicht in die Schleich-Tier-Sammlung gehören, probiere ich mich neu aus. Und was soll ich sagen, der grüne Daumen steht mir noch immer nicht, aber das Händchen für die Deko wächst und lernt. Ich kann nicht sagen ob das am Massenkonsum diverser Einrichtungszeitschriften oder am veränderten Augenmaß im Alter liegt. Hauptsache es macht mir Spaß, und nun sieht es auch so aus wie ich mir das vorstelle. Ich kann gar nicht mehr aufhören immer und immer wieder umzudekorieren. Passend zur Jahreszeit, zum anstehenden Feiertag, zur Natur, zur Stimmung. Unser Haus ist inzwischen gespickt von einer Sammlung aus Designer-Einzelstücken, Ikea-Schnäppchen, ein wenig Kitsch und Erinnerungsstücken aus diversen Urlauben.

Und da kam die Frage der sympatischen Designerin Luisa Haase-Kiewning, ob ich nicht Lust hätte auf dem Blog mal über Sie und Ihre Ideen zu berichten, genau richtig!

Ich entschied mich für eine wunderschöne schlichte Betonschale, die mir schon an anderer Stelle aufgefallen war und mir nicht mehr aus dem Kopf ging. Nun ist sie da und nicht nur optisch ein Hingucker, sondern auch haptisch einfach wundervoll. Nach dem Auspacken konnte ich gar nicht aufhören sie anzufassen. Sie ist so unfassbar weich. Ja weich! Beton sieht ja eher kalt und hart aus. Und ja, ich liebe diese klaren Linien und diese Schlichtheit, aber sie ist wenn man sie anfasst SO WEICH!

Als sie per Post geliefert wurde (Bestellung ganz einfach im LHK-Manufaktur-Onlineshop!) riss ich das Paket sofort auf und lief, die Schale streichelnd durchs Haus und konnte mich lange nicht entscheiden wo sie am besten aussieht.

Das Regal direkt neben der Haustür wird ständig belagert von dem was hier so ins Haus geschleppt wird und/oder beim Aufbruch nicht vergessen darf. Dort wäre sie also am praktischsten. Aber wenn ich ehrlich bin ist sie mir dafür viel zu Schade, denn dann wäre sie innerhalb von 2 Stunden vollgemüllt.


 

 

Gegenüber auf dem, von meinem Vater liebevoll aufgearbeiteten, Flohmarkt-Fundstück eines Freundes das gleiche Spiel.
Hier passt das eingelassene Holz-Intarsien-Logo aber hervorragend zum Möbel.

In der Küche auf der Arbeitsfläche vor dem Fenster fänd ich sie super, aber ich kenne mich, dann landen da Kugelschreiber, Einkaufsbelege, versteckte Süßigkeiten, gefundene Legosteine, herausgefallene Zähne, und was sonst so in der Küche einer Großfamilie rumfliegt in der Schale. Auch nicht schön.

Also versuche ich es weiter. Im Wohnzimmer auf dem hochglanzlackierten Klavier macht sie sich ebenfalls super. Dank des Filzbodens passiert dem Lack auch garantiert gar nichts und auch zur Sandsteinsäule daneben passt sie wirklich gut.

Nun aber in meine Deko-Favoriten-Ecke. Die weiße Wohnzimmer-Kommode! Das ist die Stelle im Wohnzimmer, die von überall gesehen wird und schön neutral drumherum ist. Dort warteten schon die Osterhäschen (ein bisschen Kitsch muss manchmal sein) und die Deko-Eier.

Dort bleibt sie vorerst nun mal stehen und wurde noch durch ein paar Zweige und historische Osterdeko meiner Großmutter ergänzt.

Wo sie nach Ostern hinwandert kannst du dann auf Instagram verfolgen, ich schätze das wird ein Deko-Wander-Pokal! Auf jeden Fall ist sie schon jetzt eines meiner Lieblingsstücke. *seeligseufz*

LHK-Manufaktur

Und es wird sicherlich nicht das letzte Designer-Stück aus der LHK-Manufaktur in unseren 4 Wänden sein. Denn die liebe Luisa ist Tischlermeisterin wie mein Vater und meine beiden Brüder. Sie hat in Ihrem Sortiment also natürlich auch viele wundervolle und vor allem praktische Sachen aus Holz die mir ebenfalls sehr gut gefallen. Es gibt magnetische Holzleisten und echt tolle Lampen.

Guck doch mal selber auf Ihre Website.

In jedem Stück liegt sehr viel Vorarbeit mit Planung, Gestaltung, Probeexemplaren, Entscheidungen für das Material, viel Gefühl, viel Liebe und viel Spirit. Das spürt man spätestens wenn man das Produkt in die Hand nimmt. Luisa studiert Produktdesign an der Kunsthochschule, was meiner Meinung nach total merkt!

In diesem Sinne: Gönn Dir doch mal was Neues zu Ostern! 🙂

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit der LHK-Manufaktur 
entstanden und enthält Werbung.