Schimpfst du übers Wetter oder planst du lieber den nächsten Urlaub? #werbung

Diese Frage beantwortet im trüben November vermutlich Jeder mit selig seufzendem „Ich träume vom nächsten Urlaub!“ 🙂

Wir überlegen ob wir wieder in das tolle Ferienhaus in Norddeutschland fahren, das wir (wie hier beschrieben) in diesem Jahr für die Familie testen durften. Da es für uns als Patchwork-Großfamilie mit dann 4 Kindern auf Dauer nicht genug Zimmer hat, war die Idee der Kinder ja ZELTEN! Und das hat VIEL besser geklappt als ich gedacht hatte.

Ich bin absolut kein Campingfreund. Wenn ich an zelten denke, dann ploppen in meinem Hirn nur so Gedankenblasen auf mit: „Meine Bandscheibe beschwert sich jetzt schon!“, „Wenn es dann mal regnet ist alles nass!“, „Man hat immer den ganzen Dreck im Zelt!“, „Wenn ich dann nachts mal müssen muss, …!“ und noch so Einiges mehr. *stöhn* Und als die Kinder dann unbedingt wollten, kam die Glucke in mir gleich auf die Schulter gesprungen und lamentierte von „das ist doch viel zu kalt da in Norddeutschland nachts“ und „sollen die da draußen die ganze Nacht alleine bleiben?“ und „dann können wir doch gar nicht die Haustür nachts abschließen“.

Aber der GG sprach von Abenteuer, Erlebnis, sicherem Landleben und Kinderspaß. Und die drei Dackelblicke mir gegenüber sprachen eh Bände. Also habe ich die vorhandenen Schlafsäcke nach- und mich nach geeigneten Zelten umgesehen.

Ich hatte ja keine Ahnung was alles auf dem Markt ist. Da gibt es Modelle, die haben echt was. Manchmal dachte ich, joah, da fehlt nur noch der Weinkeller. *zwinker* Aber zurück zum Thema. Für uns sollte es ja „nur“ für das Abenteuer Zelten reichen und mir war wichtig, es sollte nicht stundenlang dauern das auf- und abzubauen. Und so stieß ich auf ein Wurfzelt. Das versprach Aufmachen-Hinwerfen-Festmachen. Und was soll ich sagen, GENAUSO ist es. 🙂

Man nimmt es aus der Hülle, entfernt den gelben Haltegurt und es ploppt zu einem großen Kreis auf. Wenn man es nun hochwirft landet allen Ernstes ein komplettes Zelt auf dem Rasen. Hier beim Probeaufbau im Innenhof.

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Beschichtet ist das Zelt von außen extra hell und reflektierend, damit an den Sommertagen die Hitze nicht im Zelt landet. Und von innen ist es schwarz wie die Nacht, äh, für die Nacht. Damit man nicht beim ersten Sonnenstrahl morgens gleich wach wird. Echt supercool und superdunkel! 🙂

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Im Urlaub dann der Härtetest! Wir hatten Hitze, wir hatten Regen und wir hatten im 3 Personen Zelt echt genügend Platz für alle Kinder samt sämtlicher Kuscheltiere. Die haben da 10 Nächte verbracht und waren

  • trocken (es ist auch bei Gewitter eindeutig dicht)
  • nicht zerstochen (es gibt nämlich super Mückennetze)
  • Abends mit Licht lange wach (dank genügend Ösen an der Decke für Lampen)
  • Morgens nicht zu früh wach (es ist echt stockfinster da drin)
  • einfach rundum glücklich (wie die ausgeschlafenen Eltern!)

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Im Vergleich zu dem normalen Zelt, welches der Bonussohn zur Konfirmation bekommen und ebenfalls in diesem Urlaub ausprobiert hat, finde ich unseres eindeutig schneller aufzubauen, viel schöner und in allen Details genauso gut, und ohne die Stangen einfach sehr viel praktischer! 🙂

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Und dann kam der Abbau!

20160529_152518Die Anleitung ist in die Hülle eingenäht, die gleichzeitig die Transporttasche ist.
Es wird Schritt für Schritt beschrieben und ich hatte den Dreh ganz schnell raus. Es ist wirklich genausoschnell ab- wie aufgebaut. Also ich bin restlos begeistert!

Ich bedanke mich ganz herzlich bei Decathlon Deutschland, die uns dieses supertolle Quechua Fresh & Black Zelt zur Verfügung gestellt haben. Ein toller Shop auch für andere Dinge die man Outdoor so braucht.

In diesem Sinne: Wo macht Ihr denn Urlaub 2017?