Hamburg, Hollingstedt, Herrlich #freitagslieblinge vom 14. Juli 2017

DIE #freitagslieblinge sollen ja eigentlich ein positiver Rückblick auf die schönen Momente der vergangenen Woche sein. Leider kamen wir aber ziemlich krank aus dem Urlaub zurück und außer Wäsche und Krankenpflege habe ich diese Woche leider nichts zu berichten. 🙁

Daher gibt es heute lieber die Lieblingsmomente aus dem Urlaub, als noch oder wieder Jemand gesund war. 😉

Lieblingsessen

Wir hatten viel schlechtes Wetter und auch viel schlechte Laune wegen laufenden Nasen, Kopfschmerzen, Husten und nicht genügend Auslauf. Der Thermomix darf uns zwar auf Reisen in Ferienhäuser begleiten und wir waren auch ab und an essen, aber es gab einen Abend, an dem wir einfach zu krank für alles waren, da haben wir einen Pizzadienst bestellt. Schon seit Tagen hatten wir kein WLAN. Seit ich denken kann lasse ich meinen Pizza-Rand an der Seite liegen. Und als das Spanienkind wie immer fragte ob er die Ränder haben kann, sah er etwas was mir gar nicht aufgefallen war. Das nennt man dann wohl Entzugserscheinungen, oder?

Lieblingsbuch

DAS LÖWENMÄDCHEN, ein Mädchen wird 1912 mit kompletter Körperbehaarung geboren. Die Mutter stirbt bei der Geburt. Anfangs versteckt ihr Vater sie, irgendwann aber geht sie in die Schule. Diese Geschichte wurde im letzten Jahr mit Ken Duken verfilmt und erscheint Ende August in unseren Kinos. Die Einschulung des Mädchens wurde im Nachbarhaus unserer Ferienwohnung gefilmt. Das ist die alte Grundschule des Ortes, die heute das Schulmuseum ist. Und dort ist die gesamte Familie unserer Gastgeber und auch meine leider verstorbene Schwiegermutter schon zur Schule gegangen.

Lieblingsmoment mit den Kindern

In der ersten Woche des Urlaubs waren wir einen Tag in Hamburg im Miniaturwunderland. Und da ich diese Stadt abgöttisch liebe wollte ich meinen Kindern wenigstens noch ein paar Ecken in der Speicherstadt zeigen. Da konnten wir die Elphi (wie die Elbphilharmonie von den Einheimischen liebevoll genannt wird) natürlich nicht auslassen. Beim grandiosen Blick auf den Hafen von der dortigen Aussichtsplattform leuchteten die Augen meiner Kinder genauso wie meine wenn ich diese Stadt sehe. Es ist Liebe! *glücklichseufz*

Lieblings-Mama-Moment für mich

Zwischen meiner fast vollständigen Gesundung und der nächsten Familien-Fieber-Welle gab es zwei Tage, an denen der GG mit den Kids segeln war, ich mich noch zu schlapp fühlte und Zuhause blieb. Die Zeit habe ich genutzt und für Freunde von uns, die gerade dort oben in Norddeutschland Eltern geworden waren, eine Windeltorte zu „backen“. Wenn Interesse besteht kann ich gerne mal erzählen wie einfach das eigentlich ist.

Soll ich?

Lieblingsbesonderheit/Inspiration

Im Miniaturwunderland waren wir in der Woche vor dem G20-Gipfel. Da sich online schon sehr viele Besucher des Gipfels auch in dieser Attraktion bereits angemeldet hatten, haben sich die Betreiber dieser grandiosen Eisenbahnwelt überlegt, das jeder Besucher einen Wunsch an diese Teilnehmer richten könnte. Eine Riesendemo im Miniaturwunderland sozusagen. Man konnte seinen Wunsch auf eine kleine Sprechblase notieren und diese wurden dann alle in die Landschaft gespießt.
Eine tolle Aktion! 🙂

In diesem Sinne: Wie war denn Deine Woche???

P.S.: Hier geht es zu Anna, die die Idee für diese wundervolle Blogparade hatte und zu den anderen Bloggern die sich an dieser Aktion beteiligen!

Ameisen und andere Überraschungen nach dem Urlaub!

Vor zwei Wochen fuhren wir mit einem mulmigen Gefühl in den Urlaub! Was wir aber nun nach der Rückkehr entdeckten übertrifft alle Vorstellungen.

Drei Wochen vor Abreise hatte man versucht bei uns einzubrechen.

Es blieb zum Glück bei dem Versuch. Nachdem in meiner Wohnung in Köln vor 14 Jahren die Einbrecher mal erfolgreich gewesen waren, ich das Gefühl also schon kannte, war ich nicht so aufgelöst wie meine Nachbarn.

Trotzdem trafen wir einige Vorbereitungen. Wie hier berichtet durften wir das COQON-System für das intelligente Zuhause testen und hatten nun also die Möglichkeit einen Bewegungssensor zu aktivieren, der uns per App jede Bewegung mitteilte. Außerdem hatten wir zum ersten Mal den Server mit all meinen Firmendaten in den Safe eingeschlossen. Was allerdings zur Folge hatte, dass ich wegen schlechtem WLAN in der Ferienwohnung die entsprechenden Meldungen erst viel später bekam und über die Nachbarschafts-Stammtisch-WhatsApp-Gruppe die Nachbarinnen in helle Aufregung versetzte und die im Anschluss reihenweise an unserer Wohnung vorbeipilgerten. UND eine aufgeregte SMS meiner Putzfee, die sich nicht traute das Fenster zum putzen zu öffnen, um eben keinen Alarm auszulösen.

Scheiß Technik, ich glaube ich schaffe das wieder ab.

Es machte mich WAHNSINNIG so hilflos in Norddeutschland zu sitzen und nicht zu wissen, was Zuhause passierte. Besser man weiß GAR NIX! *schmunzel*

Am Samstag nun kehrten wir zurück. Alles sauber, dank Putzfee und alles aufgeräumt, weil nämlich niemand anderes hier war. Nur eben zeitverzögert die Alarmmeldung kam wegen dem doofen WLAN. *erleichtertseufz*

ABER … kaum hatten wir die Bude mal für 2 Wochen alleine gelassen, hatte die Natur versucht die Raume zurückzubekommen. Zur Erklärung: Wir wohnen in einem Pferdestall eines Rittergutes, welches Jahrzehntelang verlassen und vergessen war. Die Fliegen in unserer Küche verdächtige immer, das die Mini-Hirnmasse noch immer nicht begriffen hat, dass hier eben KEINE Pferde mehr leben sondern wir.

Während des ersten Abendessens nach der Rückkehr, betraten nun frech grinsend Karawanen unserer neuen Mitbewohner den Esstisch. Sie packten Ihr Besteck aus, banden sich winzig kleine Lätzchen um den Hals (o.k. das entstammt meiner manchmal etwas mit mir durchgehenden Phantasie) und enterten unseren Lieblings-Familien-Küchenplatz. Die ersten Exemplare nahmen wir noch nicht Ernst und dachten das gibt sich wieder, aber inzwischen musste ich dann doch zu anderen Überredungskünsten greifen um Ihnen klar zu machen, das WIR hier die Miete zahlen.

Am Sonntag dann bin ich den wuchernden Pflanzen zu Leibe gerückt.

Die Bodendecker und die Randbepflanzung der Terasse hatten sich zusammengerottet und waren drauf und dran sich an den Terrassenmöbeln festzuschlingen. Ich konnte gerade noch dazwischengehen. *schweißvonderstirnwisch*

Um die explodierte Hecke muss der GG sich dann nächste Woche mal kümmern, damit der Rasen darunter auch mal wieder Licht und Regen abbekommt.


Vom Nachbargrundstück, ein antikes Steinlager eines Bauunternehmers, kommt ein toller Ast herüber, der Trägt ca. 11 Äpfel, der kann bleiben. *schmunzel*

 

Die Rose hat sich das Obergeschoss zum Ziel genommen, aber soll sie doch ruhig mal zeigen wie weit sie kommt. Dass sie das noch nie während meiner Anwesenheit und der meines Daumens versucht hat, sondern erst wenn sie unbeobachtet und von der Nachbarin versorgt ist, nehme ich jetzt mal großzügig NICHT persönlich. *arrogantguck*

 

Während ich also mit Heckenschere und Schaufel bewaffnet versuche die Möbel und die Bodenfliesen für uns zurückzuerobern entdecke ich auch welche Tierart sich hier einschleimen wollte. Allerdings nicht auf die verbale sondern eher auf die wortwörtliche Art. Aber, ich bin vorbereitet. (siehe weißes Überredungsbeutelchen im Hintergrund, und JA das weiße und durchsichtige vorne auf dem Stein ist frisch und genauso eklig wie es scheint).

Bitte jetzt keine Diskussion über Chemische Keulen und Co. Ich habe in den letzten Jahren wirklich ALLES versucht um Herr der Lage zu werden. Ich habe kapituliert und möchte doch auch mal was von der Terrasse haben ohne auszurutschen, täglich über 60 Nacktschnecken aus Biergläsern (NICHT ÜBERTRIEBEN) zu kippen und Krabbelviecher von meinem Teller fernhalten zu müssen. Schließlich zahlen WIR hier die Miete! 😉

Der Knaller aber sah mir mit zwei dunklen ängstlichen Augen aus meinem Margeriten-Topf entgegen als ich dort ebenfalls die kleinen blauen Körnchen verteilen wollte.

Nein, er, sie, es wurde nicht geküsst. (Auch nicht an die Wand geworfen, wie in einer der vielen Versionen des schönen Märchens.) Ihn / Sie / Es darf entweder bleiben, denn nach erneuter Google-Recherche weiß ich nun: die fressen Schnecken!!! Oder wir werden sie ordnungsgemäß und wie so oft, denn eigentlich fällt sie regelmäßig in unseren alten und feuchten Gewölbekeller und wird normalerweise von dort gerettet, im Sandeimerchen in den Wald zurückbringen.

In diesem Sinne: Die Bude gehört wieder uns!

Das smart home! Mit COQON in die Zukunft des Wohnens! #anzeige

Ein intelligentes Zuhause ist unsere Zukunft! Nein ich mache jetzt keine Witze über Kühlschränke, die die Milch selber bestellen. Ich spreche von Licht, Raum-Temperatur und anderen ferngesteuerten Dingen.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit COQON entstanden und enthält Werbung.

Wir dürfen COQON testen! Das System macht mit einfachen Mitteln aus wirklich jedem Haus ein smart home. Das ist keine Zukunft, das ist JETZT! Du nimmst einfach die angebotenen Stecker und verwandelst Deine jetzige Wohnung, Bude, Haus, Schloss, oder was auch immer du Dein Heim nennst in eine von außen und überall steuerbare Wohlfühl-Oase.

Aber auch bei Problemen kann COQON Dir helfen

Wir haben z.B. in der Küche eine vom Architekten und Elektroinstallateur völlig fehlgeplante Schalter-Verteilung. Wenn man das Haus betritt, kann man zwar einen riesen Schaltkreis an Lampen im Flur aktivieren, aber um in der offenen Küche, die direkt rechts liegt das Licht anzumachen, muss ich erst an Ihr vorbeigehen und den Esstisch umrunden um an den Schalter für die Beleuchtung zu kommen. Der GG hat mir eine Lichtleiste über die Arbeitsfläche gebaut, aber der Schalter dafür ist im Schrank des Mülleimers hinter der Rolltür, und dafür muss man erstmal ganz in die Küche hineingehen. Kein Problem für COQON. Man nimmt einfach den entsprechenden Zwischenstecker, steckt Ihn zwischen Wandsteckdose und den Stecker der Lampe und programmiert Ihn per App in das System.

Mit dem ebenfalls per App zuzuordnenden Schalter / Wandtaster, den ich an beliebiger Stelle im ganzen Haus anbringen kann, kann ich jetzt diese Steckdose schalten. Und so habe ich nun gleich rechts neben dem Durchgang zur Küche endlich einen Schalter für Licht.

Ich gebe zu, vorher muss man den Hauptverteiler, genannt die QBOX, an das W-LAN des Hauses anschließen und Ihm Zugang dazu geben, aber das ist mit der Gebrauchsanweisung und der App quasi kinderleicht. Also ich als Frau habe es geschafft und meine technikaffinen Kinder hätten das wahrscheinlich noch besser schneller hinbekommen. *räusper*

Auf der Website von COQON wird das für die Herren natürlich professioneller erklärt. *zwinker*

Außerdem haben wir bekommen:

  • ein Raumthermostat, der meiner App sagt wie warm es derzeit in dem Raum ist
  • ein Heizkörperthermostat, der meine entsprechende Heizung auf und zu regelt
  • ein Fensterkontakt, der mir meldet wenn sich ein Fenster öffnet
  • ein Bewegungsmelder, der mich beruhigt weggehen lässt

 

 

 

 

 

Ich fühle mich sicherer

Vor ein paar Wochen hat man bei uns versucht einzubrechen. Es ist zum Glück nicht gelungen, aber ich gehe seit dem nur mit einem unguten Gefühl aus dem Haus! Und so habe ich nun den Bewegungsmelder direkt neben die Haustür und den Fensterkontakt an die Terrassentür installiert, so dass ich eine Meldung per App bekomme wenn Jemand Eines auslösen sollte. Und weiter planen wir eine Online-Cam anzuschließen die dann automatisch per Zwischenschalter eingeschaltet wird.

Besonders beruhigend finde ich, dass der Hauptserver in Deutschland steht, so ist der komplette Datenschutz gesichert. Und man versicherte mir auch, dass es nicht möglich ist sich über das System in mein Firmennetzwerk zu hacken, da „die Qbox 256bit Verschlüsselt ist und die sich zwanghaft beim Bremer Server melden muss, damit eine Kommunikation zustande kommen kann und sich bestehende Verbindungen, bei einer Änderung in der Serverstruktur, automatisch trennen“.

Den Thermostat für die Heizung konnten wir leider nicht testen, da unsere Heizungsanschlüsse nicht geeignet sind, aber der ist genauso hochwertig verarbeitet, wie alle Produkte dieser neuen Serie. Und es gibt noch so EINIGES von COQON, was wir gar nicht testen konnten, z.B. die Steuerung der Rollläden, Musikanlagen und vieles mehr!
In diesem Sinne: Ich bin begeistert und kann es ECHT empfehlen.