Das smart home! Mit COQON in die Zukunft des Wohnens! #anzeige

Ein intelligentes Zuhause ist unsere Zukunft! Nein ich mache jetzt keine Witze über Kühlschränke, die die Milch selber bestellen. Ich spreche von Licht, Raum-Temperatur und anderen ferngesteuerten Dingen.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit COQON entstanden und enthält Werbung.

Wir dürfen COQON testen! Das System macht mit einfachen Mitteln aus wirklich jedem Haus ein smart home. Das ist keine Zukunft, das ist JETZT! Du nimmst einfach die angebotenen Stecker und verwandelst Deine jetzige Wohnung, Bude, Haus, Schloss, oder was auch immer du Dein Heim nennst in eine von außen und überall steuerbare Wohlfühl-Oase.

Aber auch bei Problemen kann COQON Dir helfen

Wir haben z.B. in der Küche eine vom Architekten und Elektroinstallateur völlig fehlgeplante Schalter-Verteilung. Wenn man das Haus betritt, kann man zwar einen riesen Schaltkreis an Lampen im Flur aktivieren, aber um in der offenen Küche, die direkt rechts liegt das Licht anzumachen, muss ich erst an Ihr vorbeigehen und den Esstisch umrunden um an den Schalter für die Beleuchtung zu kommen. Der GG hat mir eine Lichtleiste über die Arbeitsfläche gebaut, aber der Schalter dafür ist im Schrank des Mülleimers hinter der Rolltür, und dafür muss man erstmal ganz in die Küche hineingehen. Kein Problem für COQON. Man nimmt einfach den entsprechenden Zwischenstecker, steckt Ihn zwischen Wandsteckdose und den Stecker der Lampe und programmiert Ihn per App in das System.

Mit dem ebenfalls per App zuzuordnenden Schalter / Wandtaster, den ich an beliebiger Stelle im ganzen Haus anbringen kann, kann ich jetzt diese Steckdose schalten. Und so habe ich nun gleich rechts neben dem Durchgang zur Küche endlich einen Schalter für Licht.

Ich gebe zu, vorher muss man den Hauptverteiler, genannt die QBOX, an das W-LAN des Hauses anschließen und Ihm Zugang dazu geben, aber das ist mit der Gebrauchsanweisung und der App quasi kinderleicht. Also ich als Frau habe es geschafft und meine technikaffinen Kinder hätten das wahrscheinlich noch besser schneller hinbekommen. *räusper*

Auf der Website von COQON wird das für die Herren natürlich professioneller erklärt. *zwinker*

Außerdem haben wir bekommen:

  • ein Raumthermostat, der meiner App sagt wie warm es derzeit in dem Raum ist
  • ein Heizkörperthermostat, der meine entsprechende Heizung auf und zu regelt
  • ein Fensterkontakt, der mir meldet wenn sich ein Fenster öffnet
  • ein Bewegungsmelder, der mich beruhigt weggehen lässt

 

 

 

 

 

Ich fühle mich sicherer

Vor ein paar Wochen hat man bei uns versucht einzubrechen. Es ist zum Glück nicht gelungen, aber ich gehe seit dem nur mit einem unguten Gefühl aus dem Haus! Und so habe ich nun den Bewegungsmelder direkt neben die Haustür und den Fensterkontakt an die Terrassentür installiert, so dass ich eine Meldung per App bekomme wenn Jemand Eines auslösen sollte. Und weiter planen wir eine Online-Cam anzuschließen die dann automatisch per Zwischenschalter eingeschaltet wird.

Besonders beruhigend finde ich, dass der Hauptserver in Deutschland steht, so ist der komplette Datenschutz gesichert. Und man versicherte mir auch, dass es nicht möglich ist sich über das System in mein Firmennetzwerk zu hacken, da „die Qbox 256bit Verschlüsselt ist und die sich zwanghaft beim Bremer Server melden muss, damit eine Kommunikation zustande kommen kann und sich bestehende Verbindungen, bei einer Änderung in der Serverstruktur, automatisch trennen“.

Den Thermostat für die Heizung konnten wir leider nicht testen, da unsere Heizungsanschlüsse nicht geeignet sind, aber der ist genauso hochwertig verarbeitet, wie alle Produkte dieser neuen Serie. Und es gibt noch so EINIGES von COQON, was wir gar nicht testen konnten, z.B. die Steuerung der Rollläden, Musikanlagen und vieles mehr!
In diesem Sinne: Ich bin begeistert und kann es ECHT empfehlen.

Vorfreude auf die Einschulung mit GUTMARKIERT! #anzeige

Jetzt kann die Einschulung endlich kommen. Bisher verdrängte ich das Ereignis ja erfolgreich. Bis Ende letzten Jahres hatte ich schließlich noch die Hoffnung, dass wir vor der Einschulung des Sonnenscheins und dem Schulwechsel des Spanienkindes doch noch nach NRW zurückziehen dürften.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit GUTMARKIERT entstanden
und enthält Werbung.

So um Ostern herum, wurde ich dann doch panisch, denn ich hatte mich noch so gar nicht um die dann baldige Einschulung gekümmert. Inzwischen haben wir für beide Kinder schon neue Ranzen, Trinkflaschen, Mäppchen & was die sonst noch so an Gedöns brauchen. Teilweise kommt das in die Schultüte, teilweise gab es das zu Weihnachten und zum Geburtstag geschenkt.

Und jedes mal, wenn ich dann doch lieber die teurere Markenqualität gekauft habe, überlege ich wie lange das wohl in unseren Beständen verbleiben wird. Denn wer schon mal ein Kind im schulfähigen Alter hatte, weiß wie schnell und vor allem wie viele Sachen in den Vormittagsschichten unserer Nachkommen spurlos verschwinden. Sei es weil das eigene Kind zu schusselig ist, sich nicht kümmert oder weil Mitschüler Diebesgut verstecken, um zu ärgern und es dann „vergessen“ zurückzugeben.

Oft kommt es ja auch zum Streit, den die Lehrerin oder Erzieherin in der Betreuung nur klären kann, wenn das gute Stück (egal ob Stift, Lineal, Mäppchen, Heft, Zirkel, Geodreieck, Anspitzer, Radiergummi, und, und, und ….) mit dem Namen des Kindes beschriftet ist. Deshalb bitten die meisten Lehrer und Schulen darum doch bitte restlos alles, ja ALLES zu beschriften. Und so wie mir das beim ersten Kind noch riesig Spaß gemacht hat, muss ich gestehen lässt die Begeisterung an dieser Tätigkeit mit Jahr zu Jahr nach.

 
Um frisch und motiviert in das jeweils neue Schuljahr zu starten bekommen unsere Schulkids beschädigte und verlorene Stifte, Lineale & Co ersetzt. Natürlich haben die Großen inzwischen selber schreiben gelernt und die TeenagerTochter findet es sowieso voll uncool die Sachen zu beschriften. Aber ich „bestehe“ darauf! Und da das Spanienkind ab und an eine solche Sauklaue hat, lasse ich an dieser Stelle die anerzogene Selbständigkeit lieber nicht zu. *zwinker*

Und so fielen mir in diesem Jahr zum Glück die tollen Aufkleber von Gutmarkiert wieder ein. Diese hatte ich vor über 10 Jahren bereits entdeckt und nutze seit dem die spülmaschinenfesten Aufkleber für sämtliche Brotdosen, Trinkflaschen und sonstigem Kruscht für die Schule. Die sind der Hammer! Die halten nun seit 10 Jahren echt alles aus und mussten noch nie nachgeklebt werden. Echt nicht! Und ich kann ruhigen Gewissens sagen: Die sind hier JEDE Woche 2-3 mal in der Spülmaschine und leben und kleben alle noch. Im Vergleich hier ein Foto:

Blau ist ALT und grün ist NEU.

Nun haben wir nach 3 Kindern und schon 8 Jahren Schulerfahrung auch neue Trinkflaschen, Brotdosen und so einiges Mehr, und brauchten unbedingt wieder neue Aufkleber. Da kam die Idee auf eine Kooperation doch gerade Recht! 🙂

Die Bestellung und Gestaltung geht auf der Website von Gutmarkiert super einfach und schnell. Schon nach 2-3 Tagen ist dann ein Umschlag im Briefkasten und es kann losgehen.

Als sie ankamen, wusste ich gar nicht mit welcher Sorte ich Anfangen wollte. Die runden Aufkleber, die ich auch schon auf dem Laptop und sonstigem technischen Zubehör habe, bekommt nun die TeenagerTochter auch für Ihre Sachen, die finde ich unendlich Klasse! Die Aufmachung ist supercool! So kann ein ehrlicher Finder im Fall der Fälle ganz schnell und unkompliziert den Besitzer informieren. Und für Gesprächsstoff sorgen die auch, denn wenn ich mit dem Laptop irgendwo sitze bin ich schon oft darauf angesprochen worden.

Die Flaschen und Pausendosen der Kinder bekommen die tollen farbenfrohen und für die TT die runden Aufkleber.

Für die Sport-Kleidung, und vor allem im Winter dann Mützen und Handschuhe habe ich noch Bügeletiketten. Die halten auch schon seit Jahren dort wo sie hingehören. Und da meine Kinder alle mit „L“ anfangen ist das mit dem Zuordnen auch nach Jahren super einfach und stimmig! *frechgrins*

Auch für Erwachsene

Mir habe ich Aufkleber für meinen neuen Firmennamen (links auf der silbernen transportablen Tastatur) bestellt. Und für Laptop, Fotoapparat, Tabletts & Co. gab es wie oben schon erwähnt die runden Aufkleber! Falls man doch mal irgendwo was liegenlässt, ist die Chance extrem groß, dass man es auch wiederbekommt. Es gibt nämlich zum Glück doch noch ehrliche Menschen, die dann anrufen. Ist uns schon passiert! *schmunzel*


Und für die Küche hatte ich schon lange nach schönen Schildern für meine stylischen Cola-Flaschen-mit-Gewürzen gesucht. Auch die konnte ich mir selber online beschriften.

 

Für die Einschulung

Das Aufkleben ist kinderleicht. Der Gegenstand sollte trocken und recht fettfrei sein und schon kann es losgehen. Die Jüngste hat Ihre Stifte so nämlich nun auch selber beschriftet. Ich bin total begeistert und sie unendlich stolz auf sich und auf die hübsche Beschriftung.

 
Nun werde ich in Bezug auf das Thema Einschulung nach den Ferien echt ruhiger.

Der Tisch im Restaurant ist reserviert, den ersten Elternabend gibt es heute Abend und dann kann es nach den Ferien entspannt losgehen.

In diesem Sinne: Danke GUTMARKIERT!

Putzt Ihr schon oder diskutiert Ihr noch? … oder … das leidige Eltern-Kinder-Thema ZÄHNEPUTZEN #anzeige

Googelt man die Wörter „Zähneputzen“ und „Kinder“ findet die Suchmaschine SOFORT knapp 450.000 Beiträge dazu. Ein beliebtes Thema bei Eltern also.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit  Playbrush 
entstanden und enthält Werbung.

Es ist doch überall und jeden Abend das gleiche Spiel in den Haushalten mit Kindern. Egal welcher Kontinent, egal ob familienfreundliche Neubausiedlung, hippe Altbauwohnung oder auf dem Land. Spätestens ab 19:00 Uhr Ortszeit schallt es durch die Wohnungen und Häuser: „Kinder! … Zähne putzen! … ab ins Bett!“

Und die Reaktion ist vermutlich auch überall die Gleiche: Unmut, Gemaule, Allgemeines Aufdrehen oder die totale Ignoranz. Ich weiß nicht was für den Nachwuchs schlimmer ist, die Tatsache ins Bett zu müssen, oder die Beisserchen sauber zu halten. Für das leidige Thema Zähneputzen wurde aber im digitalen Zeitalter der oft sinnfreien Möglichkeit der Mediennutzung endlich mal was wirklich „Gutes“ auf den Markt geworfen.

Medienerziehung im Hause Leithe

Meine armen ARMEN Kinder dürfen täglich je nach Alter Ihre 30-60 Minuten Medienzeit frei nutzen und entweder fernsehen oder Tablet spielen. Wir besitzen keine Wii, keine Playstation, keine Fernseher & PC´s in Kinderzimmern und das wird es hier auch nie geben. Ich weiß … „ALLE dürfen mehr, wir sind die EINZIGEN die das nicht dürfen“ (meine Kinder informieren mich wöchentlich über diese Ungerechtigkeit) … aber wir sind eben nicht ALLE. *frechgrins* Und wenn man sich mal mit den Eltern der Anderen austauscht …. Ihr kennt das!

Nun haben sie aber die Gelegenheit diese Medienzeit täglich um 6 Minuten zu verlängern. Und das kosten sie mit Wonne morgens und abends bis in die letzte Sekunde aus. Wir durften nämlich die Playbrush-Zahnbürste ausprobieren. Ich gestehe, meine Kinder haben sie probiert und ich genieße die freie gutgelaunte Zeit, die ich nicht mehr damit verbringe die Bande ins Bad zu scheuchen, zu bitten und zu betteln die Zahnbürste mit Zahnpasta zu bestücken, die Zahnbürste anschließend in den Mund zu befördern um anschließend wahlweise quasi auf Knien darum zu flehen die Zahnbürste im Mund auch richtig zu bewegen oder im Bundeswehr-Befehlston Anweisungen zu erteilen die Zähne zu putzen und nicht zu streicheln oder auf der Zahnbürste herum zu kauen.

Du kennst die MOMologe

„Nein, nicht so viel Zahnpaste! Nicht quatschen, putzen! Denkst du bitte auch an die Innenseite! Hast du vorne schon geputzt? Karius & Baktus dürfen auf keinen Fall überleben! Nicht runterschlucken! DU SOLLST ZÄHNEPUTZEN! Oh nein, nicht auf das Nachthemd kleckern! Lass Deine kleine Schwester in Ruhe!“

Ich bin danach immer total erschöpft und fühle mich wie die Ober-Motz-Mama die den Tag wieder nur mit Gemecker beenden kann. Ich habe aber eben auch irgendwann einfach keine Geduld mehr.

Damit ist plötzlich Schluss! Wenn ich sage es geht ab ins Bett ist eher der Kampf ausgebrochen wer als erstes ans Waschbecken darf. Und auch morgens nach dem Aufstehen drängeln die Kinder ins Bad. Es ist wie in meinen kühnsten Träumen.

Das Playbrush-Set hat unser Familienleben gerettet.

Es besteht aus einem Aufsatz den man auf jede handelsübliche Zahnbürste stecken kann. Diesen lädt man ganz einfach über das Handyladegerät oder am PC auf und verbindet Ihn mittels Bluetooth mit der App auf Handy oder Tablett und schon geht’s los.

Nun kommen aus dem Bad regelmäßig Jubelschreie wie „YES! Ich bin schon Level 5!“ oder „Cool, 1628 Punkte!“ und ich bin mir sicher, sie spielen nicht nur die 2 vorgeschriebenen Minuten! 🙂 Aber das ist mir lieber als der Trick die Zahnbürste nur unter dem Wasserhahn schnell nass zu machen um Mama beim Fühltest glauben zu lassen die Zähne wären geputzt worden, während sie mal das Bad kurz verlassen hatte. *zwinker*

Also hier hat sich die Playbrush absolut gelohnt, denn beim letzten Zahnarztcheck sah es nach dem Einfärbetest gar nicht mehr so schlimm aus wie die letzten Male! Ich bin echt total überzeugt und dankbar für diese Erfindung.

Zusätzlich zum Ladekabel enthält die Packung noch eine Kunststofftasche mit Saugnäpfen um das Handy an den Spiegel zu hängen. Wir stellen aber einfach das Tablet je nach Größe des Kindes auf den Beckenrand oder an den Spiegel. Und im Elternbereich der App kann ich als Mutter dann sogar kontrollieren ob wirklich regelmäßig geputzt wurde! *schmunzel*

In den Spielen (hier im Video Level 1) kommen abwechselnd von oben, unten, rechts und links Zahn-Bakterien-Monster die mit dem Laser aus der Zahnkanone des Spielers in der Mitte abgeschossen werden müssen. Mit dem Putzen der Zähne in den Richtungen wird der Laser gesteuert. Die App sagt sogar ob man schneller oder langsamer putzen sollte.

Der Sonnenschein hat ein paar Tage Übung benötigt, aber das Spanienkind war gleich voll bei der Sache und ist von meinem Zahnputzverweigerer zum „Mama-darf-ich-Zähne-putzen“-Kind mutiert.

In diesem Sinne: Absolute Verbraucherempfehlung an alle Eltern.