Schmuck, Silber & Schöne Frauen … Save the date von Calea Silver bei QVC

Heute geht es um Silber-Schmuck! Und um drei schöne Frauen!
Und den Shopping-Sender QVC! … STOPP *fingerheb* nicht gleich wieder wegklicken!

Ja, es geht um einen TV-Shopping-Sender der Schmuck verkauft! Ja, so habe ich auch geguckt als das mir angeheiratete Cousinchen erzählte, dass sie nun Schmuck für QVC designt. *zwinker*

Sie designt aber schon sehr lange, sehr schönen Schmuck, für sehr namenhafte Hersteller. Und weil Sie uns die perfektesten Eheringe der Welt mit so viel Liebe geschmiedet hat, möchte ich Dir hier und heute von Ihrer neuesten Kollektion erzählen.

Die hat sie mit 2 anderen tollen Frauen zusammen entworfen und als Vertriebsweg QVC gewählt. Die haben nämlich einen zweiten Sender ganz allein für „Beauty & Style“ und dort wird am

Montag, 12. Juni 2017 um 20:00 Uhr

die Kollektion von Calea Silver vorgestellt.

Calea Silver ist die exklusive Kollektion von Nicole Hanselle, Sally Kiss (die in der Sendung zu sehen sein wird) und Mira Leithe-Rauchfuss. Die drei Designerinnen kennen sich aus dem Studium und treffen mit den wunderschönen Strukturen auf Ihrem hochwertigen 925er Silberschmuck den Nerv der Zeit. Die Strukturen stammen aus der Natur und dem Leben. Es geht um Wellen, Bewegung, Dynamic & Blickwinkel.

Was mich am meisten begeistert: Es gibt Serien mit Armband, Ring und Ohringen, die aus sich gleichenden Strukturen bestehen. Aber die Schmuckstücke lassen sich auch untereinander super kombinieren. UND sie sind so modern sie auch sind, so schlicht, dass man sie Jahrelang tragen kann. Einfach perfekt. Aber was soll ich lange schwärmen, guck doch einfach selbst.

Die Ringe

 

 

 

Die Ketten

 

 

 

Die Armbänder

 

 

 

Die Ohrringe

 

 

 

 

 

In diesem Sinne: „Safe the date“ oder guck & kauf direkt unter QVC-Shopping

 

Bei diesem Beitrag handelt es sich nicht um Werbung! 
Ich bekomme keine Gegenleistung für diesen Artikel! 
Ich bin einfach nur begeistert von den Schmuckstücken und möchte, 
dass alle Frauen davon erfahren. :-)

Putzt Ihr schon oder diskutiert Ihr noch? … oder … das leidige Eltern-Kinder-Thema ZÄHNEPUTZEN #anzeige

Googelt man die Wörter „Zähneputzen“ und „Kinder“ findet die Suchmaschine SOFORT knapp 450.000 Beiträge dazu. Ein beliebtes Thema bei Eltern also.

Dieser Artikel ist in Zusammenarbeit mit  Playbrush 
entstanden und enthält Werbung.

Es ist doch überall und jeden Abend das gleiche Spiel in den Haushalten mit Kindern. Egal welcher Kontinent, egal ob familienfreundliche Neubausiedlung, hippe Altbauwohnung oder auf dem Land. Spätestens ab 19:00 Uhr Ortszeit schallt es durch die Wohnungen und Häuser: „Kinder! … Zähne putzen! … ab ins Bett!“

Und die Reaktion ist vermutlich auch überall die Gleiche: Unmut, Gemaule, Allgemeines Aufdrehen oder die totale Ignoranz. Ich weiß nicht was für den Nachwuchs schlimmer ist, die Tatsache ins Bett zu müssen, oder die Beisserchen sauber zu halten. Für das leidige Thema Zähneputzen wurde aber im digitalen Zeitalter der oft sinnfreien Möglichkeit der Mediennutzung endlich mal was wirklich „Gutes“ auf den Markt geworfen.

Medienerziehung im Hause Leithe

Meine armen ARMEN Kinder dürfen täglich je nach Alter Ihre 30-60 Minuten Medienzeit frei nutzen und entweder fernsehen oder Tablet spielen. Wir besitzen keine Wii, keine Playstation, keine Fernseher & PC´s in Kinderzimmern und das wird es hier auch nie geben. Ich weiß … „ALLE dürfen mehr, wir sind die EINZIGEN die das nicht dürfen“ (meine Kinder informieren mich wöchentlich über diese Ungerechtigkeit) … aber wir sind eben nicht ALLE. *frechgrins* Und wenn man sich mal mit den Eltern der Anderen austauscht …. Ihr kennt das!

Nun haben sie aber die Gelegenheit diese Medienzeit täglich um 6 Minuten zu verlängern. Und das kosten sie mit Wonne morgens und abends bis in die letzte Sekunde aus. Wir durften nämlich die Playbrush-Zahnbürste ausprobieren. Ich gestehe, meine Kinder haben sie probiert und ich genieße die freie gutgelaunte Zeit, die ich nicht mehr damit verbringe die Bande ins Bad zu scheuchen, zu bitten und zu betteln die Zahnbürste mit Zahnpasta zu bestücken, die Zahnbürste anschließend in den Mund zu befördern um anschließend wahlweise quasi auf Knien darum zu flehen die Zahnbürste im Mund auch richtig zu bewegen oder im Bundeswehr-Befehlston Anweisungen zu erteilen die Zähne zu putzen und nicht zu streicheln oder auf der Zahnbürste herum zu kauen.

Du kennst die MOMologe

„Nein, nicht so viel Zahnpaste! Nicht quatschen, putzen! Denkst du bitte auch an die Innenseite! Hast du vorne schon geputzt? Karius & Baktus dürfen auf keinen Fall überleben! Nicht runterschlucken! DU SOLLST ZÄHNEPUTZEN! Oh nein, nicht auf das Nachthemd kleckern! Lass Deine kleine Schwester in Ruhe!“

Ich bin danach immer total erschöpft und fühle mich wie die Ober-Motz-Mama die den Tag wieder nur mit Gemecker beenden kann. Ich habe aber eben auch irgendwann einfach keine Geduld mehr.

Damit ist plötzlich Schluss! Wenn ich sage es geht ab ins Bett ist eher der Kampf ausgebrochen wer als erstes ans Waschbecken darf. Und auch morgens nach dem Aufstehen drängeln die Kinder ins Bad. Es ist wie in meinen kühnsten Träumen.

Das Playbrush-Set hat unser Familienleben gerettet.

Es besteht aus einem Aufsatz den man auf jede handelsübliche Zahnbürste stecken kann. Diesen lädt man ganz einfach über das Handyladegerät oder am PC auf und verbindet Ihn mittels Bluetooth mit der App auf Handy oder Tablett und schon geht’s los.

Nun kommen aus dem Bad regelmäßig Jubelschreie wie „YES! Ich bin schon Level 5!“ oder „Cool, 1628 Punkte!“ und ich bin mir sicher, sie spielen nicht nur die 2 vorgeschriebenen Minuten! 🙂 Aber das ist mir lieber als der Trick die Zahnbürste nur unter dem Wasserhahn schnell nass zu machen um Mama beim Fühltest glauben zu lassen die Zähne wären geputzt worden, während sie mal das Bad kurz verlassen hatte. *zwinker*

Also hier hat sich die Playbrush absolut gelohnt, denn beim letzten Zahnarztcheck sah es nach dem Einfärbetest gar nicht mehr so schlimm aus wie die letzten Male! Ich bin echt total überzeugt und dankbar für diese Erfindung.

Zusätzlich zum Ladekabel enthält die Packung noch eine Kunststofftasche mit Saugnäpfen um das Handy an den Spiegel zu hängen. Wir stellen aber einfach das Tablet je nach Größe des Kindes auf den Beckenrand oder an den Spiegel. Und im Elternbereich der App kann ich als Mutter dann sogar kontrollieren ob wirklich regelmäßig geputzt wurde! *schmunzel*

In den Spielen (hier im Video Level 1) kommen abwechselnd von oben, unten, rechts und links Zahn-Bakterien-Monster die mit dem Laser aus der Zahnkanone des Spielers in der Mitte abgeschossen werden müssen. Mit dem Putzen der Zähne in den Richtungen wird der Laser gesteuert. Die App sagt sogar ob man schneller oder langsamer putzen sollte.

Der Sonnenschein hat ein paar Tage Übung benötigt, aber das Spanienkind war gleich voll bei der Sache und ist von meinem Zahnputzverweigerer zum „Mama-darf-ich-Zähne-putzen“-Kind mutiert.

In diesem Sinne: Absolute Verbraucherempfehlung an alle Eltern.

Wenn der Tag SO anfängt … *hieraugenrolleneinfügen* … ODER … ALLES WIE IMMER!

Wenn der Tag so anfängt, dann kann der eigentlich sofort weg!

Heute morgen lief eigentlich alles ganz normal. Die Kinder wurden geweckt wie immer. Ich machte Frühstück wie immer. Ich machte Brotdosen wie immer. Die TeenagerTochter und das Spanienkind gingen zum Bus, der Göttergatte ins Büro. Alles wie immer!

Der Kleinen verspreche ich wie immer, dass wir mit dem Fahrrad in den Kindergarten fahren. Das ist jeden Morgen ihr größter Wunsch. Ist auch EIGENTLICH kein Problem. Oft habe ich aber einen Termin am Morgen oder komme von einem Termin wenn ich sie Nachmittags abhole und habe so dann das Auto dabei. Und dann ist es doof wenn Sie ein Fahrrad dabei hat, weil ich das nicht in mein Auto bekomme. Mit dem Laufrad damals war das einfacher das verschwand einfach im Kofferraum.

Als alle weg sind machen wir uns fertig für den Kindergarten wie immer. Ich schnappe mir den Müll, der wie immer noch an der Tür steht und darauf wartet bis zur Mülltonne getragen zu werden. Ich bat den Sonnenschein wie immer den Papiermüll zu nehmen, den wir im Kindergarten wie immer (für den guten Zweck) in die Papiertonne werfen. Und machten uns auf zum Auto. Ich schnappte mir noch die Sporttasche und lief wie selbstverständlich zum Parkplatz. Dort angekommen fiel ihr wieder ein was ich gestern versprochen hatte. Ich unterhielt mich gerade kurz mit einer Nachbarin wie immer, als Sie einen Nervenzusammenbruch erlitt. Was ich total verstehen kann, denn schon die ganze Woche hatte ich sie vertröstet und gestern hatte ich es ihr Hoch und Heilig versprochen, da ich heute keinen Termin hatte sondern meine Zeit einteilen konnte.

Ich gestehe ich hatte gehofft wie immer sie hätte es vergessen *flüster*,

denn dann hätte ich gleich mit dem Auto zum Sport fahren können. Aber an den Mülltonnen fiel es ihr wieder ein. Und da ich zwar oft Ausreden finde, es aber auch nicht übertreiben möchte mit ihrem echt großzügigen Verständnis, lenkte ich ein, brachte die Sporttasche ins Auto und wir gingen zurück zum Haus um ihren Herrn zu holen. Gesagt getan, holten wir die Räder aus dem Keller. Schlossen diesen brav wieder ab, schließlich gab es gestern einen Einbruchversuch.

Kaum saß ich auf meinem Sattel merkte ich schnell, dass meine Reifen die Luft nicht gehalten hatten die ich vor ein paar Wochen hinein gepumpt hatte. *hmpf* Ich rief den Sonnenschein also hinterher, dass ich noch mal in den Keller müsse um den Reifen auf zu pumpen. Sie wollte im Innenhof wie immer ein paar Runden drehen. Wir haben ja Zeit.

Da wir einen Kompressor besitzen sind die normalen Luftpumpen in den hintersten Ecken des Kellers verschollen, dass der Kompressor aber, wie immer wenn man Ihn braucht, nicht über genügend Druck verfügt muss ich vermutlich gar nicht erwähnen. Ich musste den Kompressor also erstmal zur Steckdose ziehen und ihn anschließen. Die Hitzewelle der letzten Tage hatte den Keller in eine Sauna verwandelt und bevor ich den Reifen aufpumpen konnte entledigte ich mich erstmal der Strickjacke und der nervigen, rutschenden Sonnenbrille. Dann Reifen aufpumpen, den Stöpsel vom Ventil, der natürlich erstmal unter die anderen Räder im Fahrradkeller rollte, wiederholen. Dabei den Daumen aufreißen, als ich wie immer schnell durch die Speichen greifen wollte.

Also irgendwie alles wie immer. Solche Situationen kennen wir doch alle, oder? ODER? Ich versuchte auch wie immer krampfhaft ruhig zu bleiben, denn aufregen macht alles nur noch schlimmer.

Wir konnten also los!

Doch dann kam der Sonnenschein mit zerknirschtem Gesichtsausdruck: „Mama, ich habe echt nichts falsch gemacht, aber jetzt ist meine Kette runter!“ *hierhysterischeswolfsmuttergeheuleinfügen*

JETZT war ich überzeugt, das Universum will uns was sagen. Mein Rad flog in den Ständer im Keller, das Kinderrad stellte ich dahinter, schnappte mir das Kind mit den Worten „SO, und jetzt fahren wir doch mit dem Auto!“

Der Sonnenschein war so verdutzt, dass der befürchtetet Wutanfall ausblieb und sie einfach zum Auto mitkam.

In diesem Sinne: Alles wie immer! *augenroll*