Vorbereitungen zu Nikolaus der etwas anderen Art! #spanienkind

Wie schaffe ich es, dass der Nikolaus mehr bringt als die letzten Jahre?

Dass unser Sohn sehr viel Phantasie bei der Verteilung mitbekommen hat, ist ja vermutlich inzwischen bekannt. Aber was er da für den Nikolaus vorbereitet hat, damit hat er auch hier mal wieder begeistert! 🙂

Als der GG am Abend des 5. Dezember ins Bett ging, das kommt nur ca. einmal im Jahr vor, dass er vor mir nach oben geht, kam er prompt wieder runter mit den schmunzelnden Worten: „Das musst du Dir ansehen! Das glaubst du nicht, was die da für eine Installation errichtet haben!“
Ich folgte selbstverständlich mit dem Fotoapparat und wer mir auf Instagram folgt, hat die Collagen davon auch schon gesehen. Nun wusste ich nämlich auch was es noch ewig zu flüstern und klappern gegeben hatte vor den Kinderzimmern. 😉

Er hatte mit Playmobil künstlerische Installationen um die vor den Zimmertüren aufgestellten Stiefel drapiert.

Beim Sonnenschein versuchte die Polizei einen flüchtigen Dieb zu stellen, der sich gerade im Stiefel verstecken wollte. Vermutlich wollte er auch die ganzen Süßigkeiten klauen.
20161205_231338 20161205_231355 20161205_231400Bei der TeenagerTochter sorgte die Feuerwehr in einem Noteinsatz für den perfekten sauberen Stiefel. Ob da wohl ein Dopingmittel in der Spritze ist?
20161205_231443 20161205_231453 20161205_231509 20161205_231501Und beim Spanienkind gab es einen Großeinsatz. Hier wurde noch geschruppt, gedopt, abgespritzt und Ärztlich versorgt. Vermutlich in der Hoffnung, dass in den gepimpten Schuh mehr passt als vorher.
20161205_231411 20161205_231421 20161205_231434 20161205_232443 20161205_232453

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Ich konnte gar nicht einschlafen vor schmunzeln.

In diesem Sinne: Was war denn in Euren Stiefeln?

Geschenkidee für Teenager & Pubertiere #werbung

Ja, wir diskutieren mit unseren Kindern oft und ausgiebig über Mediennutzung! Ja, ich weiß ich schulde noch immer den Beitrag über unsere Art der Medienerziehung *schäm*, aber ich komme in der Vorweihnachtszeit einfach nicht dazu.

Hier nur die Kurzversion: Die beiden Großen dürfen täglich eine Stunde und die Lütte eine halbe Stunde fernsehen, tabletspielen oder am Handy daddeln. „DieAnderendürfenallevielmehr“- & „IhrseiddiegemeinstenElternderWelt“-Gemaule selbstverständlich täglich inklusive! Da meine Ansichten also so GANZ ANDERS sind, als die meiner Kinder, ist hier immer STIMMUNG! 😉

Als ich nun von KOSMOS gefragt wurde, ob unsere TeenagerTochter nicht Lust hätte den neuen Experimentierkasten KomsoBits auszuprobieren, kam prompt von Ihr die Frage: „Das wird dann aber nicht von meiner Medienzeit abgezogen!?“ *augenroll* Zum „spielen“ mit dem Kasten gehört nämlich auch ganz viel „spielen“ am Tablet oder Handy! *schmunzel* Ist aber im Endeffekt schon fast pädagogisch wertvoll! Zumindest wenn sie später mal was mit Computer machen möchte! 🙂

Und so, wie ich auf langen Autofahrten, oder wenn die Kids hier krank aufm Sofa im Homeoffice liegen, mal Ausnahmen durchgehen lasse, durfte diese Testzeit von Ihr zusätzlich genutzt werden. Was selbstverständlich zu beleidigten Mienen bei den jüngeren Geschwistern führte, da die noch nicht dürfen. Dieser Experimentierkasten ist nämlich empfohlen ab 10 Jahren! Das macht auch echt Sinn, denn hiermit lernt man die Computer-Programmiersprache.

Der Experimentierkasten

201610150790Man braucht ein Handy oder Tablet mit iOS7 oder Android 4.3 und einen internetfähigen PC. Als das Paket ankam, lag das alles bereits startklar und vollgeladen bereit. Mit großer Vorfreude wurde das Paket direkt ausgepackt.

201610150791Das Spiel ist sehr sehr gut verpackt, es handelt sich schließlich um empfindliche Computerteile.

201610150792Außerdem gibt es jede Menge Erklärungen und Beschreibungen.

201610150793Die Geschwister ließen sich natürlich nicht so leicht abschütteln, sie weichen nicht von der Seite der Testperson.

201610150798Nach erstem Zusammenbauen und Tabletdaddeln wird mein PC in Beschlag genommen.

201610150795Und dann geht es zurück an die Experimentierbox und das Tablet.

Alle sind begeistert und ungelogen den ganzen Tag beschäftigt.

 

Und das sagt die Testperson

Wie es funktioniert hat die TeenagerTochter für Euch aufgeschrieben:

Der Kasten beginnt damit die einzelnen Kleinteile zusammenzubauen, dann kann man los legen. Als erstes lädt man sich eine App auf sein Handy oder Tablet und verbindet sich mit der Steuerung. Danach spielt man die einzelnen Level durch.wald2_rgb Dabei lernt man in den Spielen, bei einzelnen Aufgaben, die Computersprache die man dann im zweiten Schritt anwenden muss. Der zweite Schritt läuft folgendermaßen ab: Man lädt sich eine Software auf den Computer und startet sie. Danach gibt es Aufgaben-Anweisungen im Heft aus dem KosmoBits Kasten die man auf dem Computer schreibt und dann in die Fernbedienung einspielt. code_rgbDort lernt man sehr coole Sachen über Computersprache und wie kompliziert das alles ist, diese Chips zu programmieren. Dieser Kosmos Kasten ist sehr hilfreich wenn man (wie ich) Probleme in Informatik hat.

Nutzen werd ich das nun in meinem Versteck für die Weihnachtsgeschenke. Die Sensoren werden überwachen ob irgendjemand heimlich an meinem Schrank war.
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Als Mutter finde ich natürlich Spielzeug super, welches meine Kinder begeistert und lange beschäftigt! *zwinkerzwinker* Aber mal im Ernst, ich bin wirklich überzeugt von dem Produkt. Die TeenagerTochter war so neugierig, dass sie gar nicht mehr aufhören konnte und ohne es zu merken Programmiersprache gelernt hat. Ich bin sehr gespannt ob Ihr das auch für die nächste Arbeit in Informatik hilft.

In diesem Sinne: Danke KOSMOS, dass wir die Box testen durften und für die vielen anderen tollen Sachen, die Ihr für Kinder macht. Immer sehr lehrreich und trotzdem unterhaltsam.
kosmos_logo_quer_rgbsponsored Post

Here we go again! Die #freitagslieblinge 48/16

Der liebgewonnene Wochenrückblick!

Lieblingsessen
In dieser Woche war ich komplett Strohwitwe. Der GG trieb sich in Düsseldorf und Norwegen rum. Donnerstags ist Tanz- und Kletternachmittag für die Bande und da es im Klettercenter ein echt gutes Restaurant gibt, haben wir dort einfach im Anschluss was gegessen. Leider habe ich erst nach dem Essen daran gedacht ein Foto zu machen. Solche Essen erlauben wir uns manchmal wenn der GG auf Geschäftsreise ist. Aber PSCHT! *zwinker*
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Lieblingsbuch
Ich habe meine Büchersammlung aufgegeben. Es gibt hier im Bücherregal nur noch Kinderbücher das sind ca. TAUSEND und meine absoluten Lieblingsbücher, das sind ca. 30 Stück. Ansonsten lese ich nun sehr viel mit dem e-Book-Reader (wenn die Teenager-Tochter Ihn mal aus der Hand legen kann), leihe mir welche aus der Bücherei, oder kaufe gebrauchte online und spende die dann an meinen Oxfam-Shop. Und diese Woche lese ich Lucies Buch, das mir durch einen schönen Zufall zugelaufen ist. Sehr sehr lustig, wie alles was Lucie so macht.
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Lieblingsmoment mit den Kindern
Am letzten Wochenende haben wir, wie jedes Jahr, wieder einen Riesenweihnachtsbaum für den Innenhof geholt und aufgestellt. Das ist jedes Jahr wieder ein Familienhappening und die Kinder der gesamten Nachbarschaft. Auf dem Foto fehlen noch sehr viele von den vorhandenen 42 Kindern im Schloss. 🙂 Es war herrlich! Genauso wie der Glühweinumtrunk abends vor dem Baum mit Lichterkette.
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Lieblings-Mama-Moment für mich
Einmal im Monat treffen sich die Schlossgespenster. Der GG hat uns so getauft. Eigentlich sind es die Frauen aus der Nachbarschaft. Von 30 – Ü70 ist alles dabei. Nachdem wir die Gastronomen der fußläufig erreichbaren Umgebung als nicht sehr geschäftstüchtig kennengelernt haben (nach dem Essen und einem Getränk wird man einfach ignoriert bis man freiwillig geht), treffen wir uns nun reihum privat. Und im November war nun ich mal wieder dran. Es war wie immer ein feuchtfröhlicher, durchgeschnatterter Abend mit vielen tollen Frauen. Ich muss uns echt mal loben. Wir sind ein toller Haufen! 🙂
20161129_190446Lieblingsbesonderheit/Inspiration
Sehr inspiriert hat mich unser Sohn in dieser Woche. Ich war früher mal ein Mensch, der in Comics gedacht hat. Wenn man mir völlig belangloses Zeug erzählte, wandelte mein Hirn das in völlig übertriebene Comics um und ich hab mich ab und an kringelig gelacht über mich selber. Das hat irgendwann im Alltag als Familienoberhaupt (der GG ist natürlich in dem Glauben, dass er das ist, aber nochmal pscht, wir lassen Ihn besser in dem Glauben) leider nachgelassen. Seit aber das Spanienkind mit einer schönen Phantasie (wie hier beschrieben) heimkam versuche ich es in meinem Hirn wieder hervorzukramen und den Alltagswahnsinn auch mal auf diese Weise zu sehen.
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So, das wars schon wieder mit meinen 5 Freitagslieblingen.
Guck gerne auch mal bei Anna und den anderen Bloggern rein.

In diesem Sinne: Schönes Wochenende!!! *träller*